Die industrielle Entwicklung Russlands
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
24.08.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
205 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640687602
Als Hauptnachschlagwerke dienten die Handbücher der europäischen Wirtschafts- und Sozialgeschichte, während ¿Der entfesselte Prometheus` von David Landes eine gute Übersicht über die britischen Entwicklungen gab. Zunächst werde ich auf die wichtigsten Industriegebiete und ihre Produktion eingehen, wobei ich Schwierigkeiten und Vorteile in Russland aufzeigen werde, die im Verhältnis zu der Bevölkerungsstruktur betrachtet werden sollen. Ein kurzer Überblick über den Stalinismus bildet den letzten Teil dieser Arbeit. Die Industrialisierung Russlands findet ihre Anfänge in den Reformen von Peter dem Großen. Durch ihn erringt Russland einen Zugang zur Ostsee, was die Handelsmöglichkeiten erweitert. Das 1703 neu gegründete St. Petersburg wird seine neue Residenzstadt. Der Zugang zur Ostsee soll eine Einbindung Russlands in den westlichen Handel vorantreiben, da die russischen Händler bisher weit von den europäischen Handelsrouten über den Atlantik entfernt waren. Kanalbauten sollen über die Flüsse die Wasserverbindungen zur Ostsee sicherstellen, um somit den Verkaufsraum zu vergrößern. Traditionell war bis zu diesem Zeitpunkt vor allem der Orient der Absatzmarkt für russische Produkte. Durch die Reformen angespornt wurden natürliche Reichtümer erschlossen und es entstanden 178 neue Manufakturen, die dem europäischen Stand der Technik entsprachen. Die unter Peter I. begonnenen Industrialisierungsmaßnahmen beschränkten sich größtenteils auf Krieg unterstützende Produktion. Es gab zahllose Einzelmaßnahmen, mit denen vor allem Kriegserfordernisse erbracht werden sollten. Darunter fielen Waffenfabriken, der Abbau von Stahl und Kupfer und die Verarbeitung von Wolle für die Uniformen. Viele dieser Betriebe mussten nach Peters Herrschaft schließen, weil sich der Bedarf verringert hatte. Herrschaft schließen, weil sich der Bedarf verringert hatte.
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