Politische Manipulation der Medien Der Film "Wag the dog" als Blaupause politischer PR
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.11.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
350 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656054337
Wenngleich das Screenplay des Films sein Thema eindeutig satirisch überzeichnet, ist es nur eine Darstellung von in der Medien- und PR-Wissenschaft schon länger bekannten Konzepten und Strategien. In folgender Arbeit sollen entsprechend die wissenschaftlichen Theorien und PR-Strategien, die der Film illustriert, anhand der Umsetzung im Film aufgezeigt werden, um das Verhältnis zwischen Politik, Medien und Gesellschaft anschaulich zu erläutern. Gemäß der Natur des Filmes wird der Schwerpunkt der Analyse auf der Manipulierbarkeit der Öffentlichkeit durch gezielte Medienmanipulation liegen. Zu diesem Zweck soll zu forderst die Rolle der Medien bei der Herstellung von Öffentlichkeit und der Wahrnehmung der Wirklichkeit unter dem Stichwort "Konstruktion der Realität" erörtert werden. Die Medien werden dabei auch in ihrer Funktion als Bindeglied zwischen Politik und Gesellschaft analysiert. Kern dieses Teils ist die Beziehung zwischen Medien und Gesellschaft bzw. der Public Opinion. Ziel ist es dabei, die konkrete Bedeutung der Medien für die Politik herauszuarbeiten.
Unter dem zweiten Stichwort "Realität der Konstruktion" sollen die funktionalen Verschränkungen zwischen Medien und Politik aufgezeigt werden, die die Manipulation der Medien erst ermöglichen. Politische PR wird dabei in ihren Strategien untersucht und die gezielte Beeinflussung der Medien durch die Kenntnis ihrer Funktionsmechanismen anhand von Beispielen des Filmes nahegebracht. Der Kern dieses Parts ist also die Beziehung zwischen Politik und Medien.
Zuletzt soll ein Ausblick in die Bedeutung der politischen PR für die Demokratie gewagt werden.
Wie wir sehen werden, greift der Film "Wag the dog" all diese Punkte in seinen 96 Minuten auf und verarbeitet sie in kunstvolle Satire, die die Sachverhalte in pointierten Dialogen und prägnanten Szenen illustrieren.
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