Tarifäre und nicht-tarifäre Handelshemmnisse im GATT
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Sprache:Deutsch
15,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.01.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
179 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638246620
Agreements on Tariffs and Trade) zum Ziel, den Lebensstandard, den
Beschäftigunsgrad und das Realeinkommen auf internationaler Ebene zu erhöhen.
Die wichtigsten Werkzeuge stellten hierbei die Steigerung der nationalen Produktion
sowie intensivierter Güteraustausch dar. Hierbei entwickelte sich das als Alternative
gestartete GATT1 von einem Handelsabkommen zu einer 146 Länder umspannenden
Handelsorganisation mit intergouvernementalem Charakter, d.h. ohne supranationale
Entscheidungsbefugnis.
Die Begründung des Strebens nach internationalem Freihandel liegt in den
Effizienzgewinnen aller am Tauschprozess beteiligten Parteien2. Dieser globale
"Win-win"-Gedanke tritt jedoch allzu oft mit nationalen oder lobbyistischen
Interessen in Konflikt. Um diese Interessen durchzusetzen, werden staatliche
Maßnahmen tarifärer und nicht-tarifärer Art implementiert, um die eigene Wohlfahrt
überproportional zu steigern bzw. zu erhalten. 3
Diese Arbeit hat zum Ziel, im Groben aufzuzeigen, was tarifäre und nicht-tarifäre
Handelshemmnisse ausmacht, ihre Bedeutung innerhalb des GATT zu skizzieren und
inwiefern sie heute die Landschaft des internationalen Handels mitprägen.
1 Das GATT war nach der gescheiterten Ratifikation der Havanna-Charta (1947) installiert worden
2 Vgl. Theorem der komparativen Kostenvorteile nach Ricardo (1815)
3 Vgl. Ströbele/ Wacker (1995), S. 57
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