Die Funktion des Hässlichen im Expressionismus und in der frühen Lyrik Gottfried Benns
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.04.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
466 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638488952
Als einer der bedeutendsten, wenn nicht sogar der bedeutendste dieser Künstler, die sich im expressionistischen Umfeld bewegten und das Hässliche programmatisch in ihr Werk einfließen ließen, war es der junge Gottfried Benn, der in seiner frühen Lyrik in krassen, schonungslosen Bildern, wie kein anderer das ästhetisch Hässliche verarbeitete und zum zentralen Objekt der Darstellung machte.
In meine Ausführungen möchte ich dementsprechend zunächst versuchen die Funktion des Hässlichen in der Kunst des Expressionismus im allgemeinen darzustellen, um dann auf dieser Grundlage zu einer Betrachtung der Verwendung und Funktion des Hässlichen in der frühen Lyrik Gottfried Benns zu gelangen. Diese Betrachtung wird im wesentlichen mit Textbeispielen aus der frühen Lyrik arbeiten und versuchen, anhand der Analyse dieser Beispiele, so viel wie möglich über die Funktion des Hässlichen im lyrischen Frühwerk Benns auszumachen.
Ziel eines abschließenden Fazits soll es dann sein, zu resümieren was sich über die Funktion des Hässlichen im Expressionismus und in Benns früher Lyrik aussagen lässt, und zu überprüfen inwieweit Gemeinsamkeiten oder Unterschiede dieser Funktion bei Benn im Vergleich zum Expressionismus feststellbar sind.
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