Reflexion der Lebenssituation von Menschen mit Beeinträchtigungen im Spannungsfeld von Aussonderung und Integration anhand von Beispielen aus den Hosp
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
24.06.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
249 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640943760
stetig ansteigt, und auch die Anzahl der immer älter werdenden Menschen weiter zunimmt.
Auch im Sinne behinderter Menschen gewinnt Integration immer weiter an
Bedeutung. Unter ihr versteht man die Einbeziehung und Eingliederung bestimmter
Menschengruppen in ein größeres Ganzes, hier entsprechend die Gesellschaft (vgl.
DUDEN, 2005: S. 465). Integration ist ein langsamer Prozess innerhalb des deutschen
Sozialstaatsprinzips.
In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit der Lebenssituation von Menschen mit Beeinträchtigungen
im Spannungsfeld von Aussonderung und Integration. Hierzu werde
ich die von mir im Rahmen des Studiums besuchten Einrichtungen einbeziehen und
die Erfahrungen an Texten aus der Lehrveranstaltung reflektieren.
Alle Institutionen der Behindertenhilfe verstehen Integration unterschiedlich. Dementsprechend
setzen sie diese auf ihre Weise um. Auf Grund der vielfältigen Organisationsformen,
habe ich mich auf solche beschränkt, die allgemein bekannt sind und
im ständigen Interesse der Öffentlichkeit stehen. Demnach habe ich eine Psychiatrie
(Klinik Hohe Mark), eine Sonderschule (Königin Olga-Schule), die Lebenshilfe Heidenheim
und ein relativ neues Konzept vom Verein zur Förderung der Integration
Behinderter e.V. (FIB) kennen gelernt. Um die Erfahrungen sichtbar zu machen, bediene
ich mich verschiedener Texte. Ich beginne hierbei mit dem auf die Vergangenheit
bezogenen Aufsatz "Wir verstehen die Geschichte der Moderne nur mit den Behinderten
vollständig". Gehe weiterführend auf den Text zum Beschluss der Kultusministerkonferenz
von 1994 "Die Empfehlungen zur sonderpädagogischen Förderung"
ein und zeige auf warum die Sonderschulen fähig sind diese Richtlinien zu befolgen
und weshalb Regelschulen damit Schwierigkeiten haben. Um dies zu veranschaulichen,
ziehe ich den Text "Zur bildungspolitischen Dimension der Integration"
hinzu. Ob die von mir besuchten Institutionen schlussendlich fähig sind "Normalität"
zu schaffen, wird sich anhand des Normalisierungsprinzips zeigen.
Anschließend gehe ich kurz auf das Menschenbild im Sinne des Behinderungsbegriffes
ein, indem ich einige Aspekte des Textes "Die Behinderung liegt im Auge des
Betrachters" von Lindemann/Vossler schildere. Schlussendlich schließe ich mit der
Erörterung der zweiten Fragestellung, inwiefern sich bei mir selbst etwas im Bild von
behinderten Menschen verändert hat ab.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice