Interpretation zweier Flugschriften bezüglich der Frage, "ob ein recht Evangelischer ReichsStand den Pragerischen Frieden annehmen könne"
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.01.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
133 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640243693
Thema dieser Arbeit ist die Frage, welche Gründe für und wider die Annahme des Prager Friedens im Lager der protestantischen Reichsstände kursierten. Dies geschieht anhand der diesbezüglichen Auswertung zweier Flugschriften zu diesem Vertrag: Dem "Schreiben.// Herrn D. IOHANN. Gerharts/ // Theologi vnd PROFFESSORIS// zu IENA.// An// Den Fürstlichen Hessischen Kanzler/ // Herrn D. Antonium Wolffium [...] Ob ein recht Evangelischer// ReichsStand den Pragerischen Frieden// mit unverletzten Gewissen annehmen könne [...]" aus dem Jahr 1636 und der Flugschrift "Der// Stetinischer Theologen// Bedencken/ // An// Deß Herzogen zu Pommern// Fürstl. Durchl. Ob der Pragische Frieden-// Schluß mit guten Gewissen könne acce-// ptiret werden?" vom August 1636, die 1637 veröffentlicht wurde.
Die beiden Texte kommen zu unterschiedlichen Bewertungen und Schlussfolgerungen bezüglich des ausgehandelten Friedenswerkes. Dies soll im Folgenden genutzt werden, um einen Überblick über die prominentesten Argumente auf Seiten der Protestanten zu erhalten...
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