Austausch zwischen Griechen und Persern im 5. Jh. v. Chr.
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.07.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
539 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640366576
Die wichtigsten Autoren für die primär behandelte Zeitspanne sind die Historiker Diodor, Herodot und Thukydides. Ein persisches Äquivalent ist praktisch nicht existent, was die Erschließung der persischen Wirtschaftssystematik und der damit verbundenen kulturellen Aspekte zusätzlich erschwerte. Momigliano merkt in diesem Zusammenhang an, dass die drei Primärtugenden der Perser (Reiten, Bogenschießen und die Wahrheit sprechen) nicht zur Ausbildung von Historikern beitragen konnten. Hinzu kommt das, von kriegerischen Handlungen abgesehen, lediglich sporadische Aufeinandertreffen von griechischen und persischen Kulturträgern durch den Handel.
Ziel dieser Hausarbeit ist es nunmehr den aktiven Austausch und dessen Probleme aus zeitgemäßer Sicht in seinen wichtigsten Grundzügen zu beleuchten.
Es ist unerlässlich in der Geschichte vor- bzw. nachzugreifen um bestimmte Zusammenhänge klarwerden zu lassen. Darüber hinaus bot es sich an die wichtigsten Merkmale der griechischen und persischen Wirtschaft unabhängig voneinander zu beschreiben, um Verständnis für vorangehende oder darauffolgende Beziehungen zwischen Griechen und Persern zu schaffen.
Ein weiterer struktureller Aspekt dieser Hausarbeit ist der regionale. So ist es nötig, sich lediglich auf die belangreichsten Orte der beiden Kulturen zu beschränken, um die Quintessenz der Ost-West-Beziehungen zu erfassen. Diese sind vor allem Athen im griechischen Sektor und Persepolis im persischen. Als Hauptkontaktzone wird die kleinasiatische Küstenregion angesehen.
Das Auseinandergehen der Meinungen vieler Historiker zu bestimmten Themen, wie zum Beispiel dem Exporthandel Athens, machen eine endgültige Antwortfindung im Rahmen einer Hausarbeit sehr schwierig wenn nicht gar unmöglich. Um die künstlerischen Aspekte des kulturellen Austausches zu beschreiben, wird außerdem auf einige vergleichende Abbildungen zurückgegriffen, welche zum besseren Verständnis beitragen sollen.
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