Der Nationalfeiertag als Symbol des Staates Ein Vergleich zwischen dem "Tag der deutschen Einheit" und dem "Quatorze juillet".
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Sprache:Deutsch
15,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.12.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
1205 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656074595
Mit diesen Worten beging der damalige Bundespräsident Horst Köhler den Tag der Deutschen Einheit.
Seit nun 20 Jahren feiert das vereinte Deutschland am 3. Oktober gemeinsam an diesem Tag die Überwindung einer Diktatur und der Teilung des deutschen Volkes in zwei Staaten. Das Verhältnis der Deutschen zu diesem Feiertag scheint jedoch noch immer gefühlloser und weniger emotional als das in anderen Nationen der Fall zu sein scheint. Keine Paraden, wenig Pathos, wenig Leidenschaft.
Warum ist das so? Und wieso sieht das bei unseren Nachbarn in Frankreich so ganz anders aus? Diese Arbeit beschäftigt sich mit dieser Frage und versucht darüber hinaus zu klären: Wie könnte sich der Tag der Deutschen Einheit verändern, um künftig eine größere Integrationskraft zu entwickeln, als dies derzeit der Fall ist?
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