Analyse des Films "Irreversibel" von Gaspar Noé unter besonderer Betrachtung der dramaturgischen Aspekte des filmischen Erzählens "Tempus" und "Modus"
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.04.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
163 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640088980
Autors Gaspar Noé möchte gleichwohl alles umfassen wie auch alles ablehnen. Allein das Wort
,,Irreversibel" schmeckt nach nach der bitteren Erkenntnis, das wir weder die Zunkunft beeinflussen
noch die Vergangenheit ändern können, nach einer zynischen Weltsicht, deren einziger Fixpunkt
der letztendliche Kollaps des Universums ist.
Um die Geschichte über Schändung und Rache umzusetzen, greift Noé zum Mittel des
erzählerischen Krebsganges und lässt den Film in einer rückwärts laufenden Szenenfolge mit dem
Ende beginnen und mit dem Anfang aufhören. Der Bruch mit der gewohnten Seherfahrung des
Publikums ist jedoch nicht nur ein Kniff, um einer vermeintlich banalen Handlung die nötige Würze
zu geben das Mittel birgt einen eigenen dramaturgischen Effekt, tatsächlich ist es ein zentrales
Element des Filmes. Dies soll in der folgenden Filmanalyse dargelegt und erörtert werden.
In ihrer konzeptionellen Ordnung orientiert sich die Analyse teilweise am Schema, wie es Jürgen
Kühnel im zweiten Teil seiner ,,Einführung in die Filmanalyse" vorschlägt.
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