Trendsport Beach Soccer Eine Analyse der Sportberichterstattung ausgewählter Schweizer Tageszeitungen über die Trendsportart Beach Soccer 2006 und 2007
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
39,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.03.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
162 (Printausgabe)
Dateigröße
9205 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640281695
Da dem Sport eine hohe Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zukommt und eine umfassende Information erwartet wird, können die Medien diesem Thema grossen Raum widmen. Dementsprechend hat sich auch die Sportberichterstattung verändert und ist in den letzten zwanzig Jahren als Bindeglied im Dreieck Sport - Medien - Wirtschaft einerseits zu einem zentralen Faktor und andererseits zur Unterhaltung geworden. Die Sportberichterstattung muss deshalb vielen Anforderungen auf einmal genügen: den Medien, den Sponsoren, den Sportvereinen, -teams, -verbänden und Athleten sowie dem Publikum (vgl. Schauerte 2004: 39-44; Beck 2006: 44-50).
So kommt dem Sport und seiner medialen Darstellung in der Gesellschaft ein immer höherer Stellenwert zu. Dieses Phänomen ist nur schwer zu beschreiben. Auf der einen Seite verliert der Sport seine Einheitlichkeit durch neue Sportarten, Formen von Körperinszenierung und Organisationsstrukturen, worin der klassische Kern der olympischen Sportarten und der Spitzensport eine immer kleinere Rolle spielen. Auf der anderen Seite steht die wachsende Tendenz, dass immer mehr über die gleichen Themen im Sport berichtet wird (vgl. Horky 2001: 14).
So konzentriert sich die Berichterstattung über Sport in den Medien vor allem auf Publikumssportarten wie Fussball, Tennis und Formel 1 (vgl. Gleich 2000: 511).
Es ist offensichtlich, dass Sport in den Medien und die alltägliche Realität des Sports wenig miteinander zu tun haben (vgl. Scherer 2004: 215). Da Sportmedienrealität nicht die Sportrealität wiedergibt und eine von den Medien konstruierte Realität ist, stellt sich nach Weischenberg die Frage: "Was sind die Kriterien der Selektion, Interpretation und Sinngebung von Wirklichkeit, an denen sich die Journalisten orientieren? Und warum werden bestimmte Vorgänge von den Medien sichtbar gemacht und andere nicht?" (Weischenberg 1995: 172)[...]
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