Einheits- vs. Interessentheorie im Konzernabschluss
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
29.12.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
841 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640500932
In der Literatur werden "zwei Hauptansichten" (sog. Konsolidierungskonzepte oder Konzerntheorien) diskutiert: Die Einheitstheorie und die Interessentheorie.
Legt man die Einheitstheorie zugrunde, werden die anderen Gesellschafter der Konzerntöchter (auch Minderheiten genannt) als Eigenkapitalgeber des Konzerns betrachtet. Dem gegenüber steht die Interessentheorie, die die Minderheiten als Gläubiger betrachtet, deren Anteile Verbindlichkeiten darstellen.
Die nationalen und internationalen Vorschriften aber auch die Literatur sind sich nicht einig, welche Konzerntheorie bei gegebenen Vorraussetzungen zu einer gewünschten Zielsetzung führt. Dabei kann die Wahl des Konsolidierungskonzeptes/ der Konzerntheorie zu erheblichen Unterschieden in der Bilanz und Erfolgsrechnung führen, z.B.: beim Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an einer Tochtergesellschaft, beim Ausweis von Minderheitsanteilen, bei der Bilanzierung des gesamten derivativen Goodwills oder bei einer Veränderung der Mehrheitsanteile an konsolidierten Unternehmen.
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