Die Bedeutung Emmi Piklers und Heinrich Jacobys für die Pädagogik der frühen Kindheit Ein Vergleich
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.11.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
34 (Printausgabe)
Dateigröße
1768 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640738397
Doch inmitten dieser Bewegung, die der Lebensspanne der Kindheit mehr Bedeutung beimaß, als es bislang der Fall gewesen war, bildeten sich etwa gleichzeitig auch andere interessante pädagogische Ansätze heraus, die viel Wert auf das Kind legten und dabei mitunter beachtliche Erfolge vermelden konnten, heute aber bedauerlicherweise neben den bekannteren Kollegen relativ in Vergessenheit geraten sind.
Zwei dieser PädagogInnen sind Emmi Pikler und Heinrich Jacoby; als ausgebildete Kinderärztin widmete Pikler ihr Leben der Säuglings- und Kleinkindentwicklungsforschung; sie entwarf ein neues, beinahe revolutionäres Konzept der freien Bewegungsentfaltung der Kinder. Jacoby, seines Zeichens Musikpädagoge, befasste sich ein Leben lang mit der Frage nach den Möglichkeiten der Entfaltung der menschlichen Potentiale und erarbeitete in jahrelanger Zusammenarbeit mit als unbegabt geltenden Menschen ein Konzept, mithilfe dessen Leistungsschwierigkeiten in Leistungsstärken verwandelt werden konnten. Die Kindheit spielt in diesem Ansatz eine ungeahnt tragende Rolle.
So möchte ich in dieser Arbeit die pädagogischen Ansätze und Positionen Emmi Piklers und Heinrich Jacobys sowie deren Entwicklung vergleichend darstellen, um ihren Wert und ihre Bedeutung für die Pädagogik der frühen Kindheit noch einmal zum Tragen bringen zu können.
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