Ist Bildungskapital 'vererbbar'? Vergleich zwischen deutschen und französischen Spitzensportlern sowie deren Eltern
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.10.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
131 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640723584
Eine besondere Verpflichtung des Spitzensportlers gegenüber dem Staat ist die Vorbildfunktion, die er nicht nur aufgrund seiner sportlichen Leistungen, sondern auch durch sein soziales Verhalten einnehmen soll. Das schließt eine Vorbereitung der Berufslaufbahn in Form einer Ausbildung oder eines Studiums während der aktiven Sportlerkarriere mit ein. Um diese Doppelbelastung meistern zu können, müssen in der Regel bestimmte Voraussetzungen gegeben sein. Hierbei ist neben anderen wichtigen Faktoren wie Talent oder den anatomischen Gegebenheiten vor allem das soziale Umfeld von Spitzensportlern von großer Bedeutung, wobei besonders das Elternhaus als die wohl oberste Instanz hervorzuheben ist.
Vor diesem Hintergrund soll in dieser Hausarbeit untersucht werden, welchen Einfluss die Eltern von Spitzensportlern auf deren Sportlerkarriere haben und ob sie ihr erworbenes kulturelles Kapital in Form von Bildungskapital an ihre Kinder "vererben" können. Dies soll am Beispiel von deutschen und französischen Athleten aus Individualsportarten aufgezeigt werden. In diesem Zusammenhang werden das Bildungskapital und die berufliche Stellung der Spitzensportler und deren Eltern beider Länder in ihrem jeweiligen kulturellen Kontext dargestellt.
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