Die Inszenierung der Politik durch die Massenmedien "Symbolische Politik" als notwendiges Mittel zur Legitimation der Demokratie
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.08.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
79 (Printausgabe)
Dateigröße
379 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640677009
Fakt ist, es wird immer schwieriger für Politiker, Wählersympathien und damit die Legitimierung ihrer Politik zu sichern. Rhetorische Mittel erhalten eine immer größere Bedeutung in der politischen (Wahlkampf-)Kommunikation. In dieser Arbeit soll diesbezüglich die "symbolische Politik" als rhetorisches Instrument unter dem Aspekt der Legitimation als zentraler Bestanteil zur Rechtfertigung politischen Handelns untersucht werden und zwar im Kontext ihrer inszenierten, medialen Vermittlung durch das Fernsehen.
Dazu soll zunächst erklärt werden, was unter "symbolischer Politik" zu verstehen ist und welche Bedeutung das Symbolische für politisches Handeln hat. Diesbezüglich wird als erstes der Begriff "Symbol" näher bestimmt. Da "symbolische Politik" in unserer Mediengesellschaft allen voran durch das Fernsehen an ein breites Publikum herangetragen wird, wird anschließend analysiert, welche Funktion dem Fernsehen als Massenmedium bei der Politikvermittlung zugesprochen wird und welchen medialen Selektions- und Darstellungsregeln die Politik unterworfen ist. Des Weiteren wird darauf eingegangen, auf welche Weise die Symbolik in die Politik eingebracht wird. Hierzu werden exemplarisch die Inszenierungsstrategien des Theaters behandelt, ebenso wie die "Personalisierung" und "Privatisierung". Anschließend soll auf die Probleme und Folgen medial übermittelter,
inszenierter Politik eingegangen werden. Hierzu wird näher die Problematik zwischen Schein und Wirklichkeit behandelt, bzw. der Unterschied zwischen Darstellungs- und Herstellungspolitik, ebenso wie die Problematik des "Politainments", sowie der viel beschworene Wandel von der Parteiendemokratie hin zur Mediendemokratie und der damit verbundene Parteienverfall. Schlussendlich soll erklärt werden, warum die Inszenierung der Politik in
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