Die Diskussion Rules vs. Discretion
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.06.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
180 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640354146
Im Verlauf dieser Arbeit wird aufgezeigt, das eine regelgebundene Geldpolitik trotz ihres starren Handlungsspielraums vorteilhaft sein kann, eben dann wenn es um die Wirkungsverzögerung (Lag-Problematik), Principle-Agent-Problem oder das Problem der Zeitinkonsistenz geht. Zur Wirkungsverzögerung sei kurz angemerkt, dass die Maßnahmen der Zentralbank durch ihren diskretionären Entscheidungsspielraum, oft nicht optimal nutzen und so geldpolitische Maßnahmen die antizyklisch konzipiert waren, prozyklisch wirken. Im Rahmen dieser Arbeit wird nicht weiter auf die Wirkungsverzögerung eingegangen, da das Hauptaugenmerk auf andere Schwerpunkte gerichtet ist. Das Principle-Agent-Problem wird im dritten Kaptitel kurz thematisiert, um einen Einblick in die Zielkonflikte zwischen der Zentralbank (Agent) und der Gesellschaft (Principle) zu bekommen.
Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt in dem Grundmodell der Zeitinkonsistenzproblematik von Barro/Gordon (1983). Im ersten Kapitel soll die spieltheoretische Analyse erörtert werden, die Lösungen durch eine fallweise optimierende Geldpolitik (Discretion) und regelgebundener Geldpolitik (Commitment) generiert. Im zweiten Kapitel werden verschiedene Aspekte für den Inflation Bias in wiederholten Spielen beschrieben, um damit eine Lösung des Zeitinkonsistenzproblems hervorzubringen. Diese Aspekte beinhalten die Triggerstrategie und den Aufbau einer Glaubwürdigkeit durch die Zentralbank, die als Reputation bezeichnet wird. Das dritte Kapitel befasst sich mit den Zielkonflikten Glaubwürdigkeit vs. Flexibilität.
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