Megacities als Problemfeld der gegnwärtigen Urbanisierung in Entwicklungsländern
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.04.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
1956 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638720021
In der wissenschaftlichen Literatur bezeichnet der Begriff Megacity oder Megastadt die größte Form urbaner Agglomeration, wobei die Autoren sich uneinig sind ab welcher Bevölkerungszahl vom genannten Begriff gesprochen werden kann. Einige Autoren fassen Großstädte ab 5 Millionen (Mio.). Einwohner schon als Megacity auf, andere ziehen die Untergrenze bei 8 Mio. MERTINS (1992) und die Vereinten Nationen sprechen von Megacities ab einer Schwelle von 10 Mio. Einwohnern. Einig sind sich die Autoren jedoch größtenteils beim Kriterium der Bevölkerungsdichte, die BRONGER (1996) auf 2000 Einwohner/km² festlegte. Zudem ist ein weiteres Kriterium der Definition die monozentrische Struktur und eine enorme, oft unkontrollierte Flächenausdehnung. Auffällig ist, dass sich der Begriff ¿Megacity¿ fast ausschließlich auf urbane Agglomerationen in Schwellen- beziehungsweise Entwicklungsländern bezieht. Zwar gibt es auch in Industrieländern Großagglomerationen mit den Merkmalen einer Megacity, diese werden jedoch aufgrund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung in der Literatur meist als Global City benannt. (Ganzer Abschnitt: Vergl. Zehner: 2001, 183)
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