Gegenräume Heterotopologie in Anwendung auf die Literatur am Beispiel Daniel Kehlmanns
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Sprache:Deutsch
29,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.03.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
63 (Printausgabe)
Dateigröße
145 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640873777
Ein wichtiger Aspekt in Foucaults Heterotopologie ist die Suche nach dem Anderen innerhalb der Gesellschaft. Ein Autor, der mit seiner Literatur stets als Grenzgänger gilt, ist Daniel Kehlmann. Die Frage nach dem gesellschaftlich Normalen und dessen Grenzen steht in seinen literarischen Texten stets im Vordergrund. Sein Stil ist leichtfüßig und er gilt als gut lesbar. Zwischen den Zeilen stellt er jedoch existenzielle Fragen und ruft im Leser durch Brechungen des als wirklich Angenommenen Irritationen hervor, die zum Nachdenken anregen.
Die Forschungsfrage dieser Bachelorarbeit lautet: Wo finden sich Anknüpfungspunkte von Foucault's Heterotopie-Utopie-Konzept zur Literatur und zur literarischen Präsenz Daniel Kehlmanns? Als These wird angenommen, dass die enge Verknüpfung von Heterotopie und Utopie in den unterschiedlichen Wirkungsweisen von Literatur und literarischen Räumen deutlich wird, was am Beispiel von Daniel Kehlmann aufgezeigt werden soll.
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