US-Amerikanische und Hamburgische Migrationsgesetzgebung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Einwanderungswellen rufen US-Amerikanische Antiimmigrationspolitik hervor
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.04.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
227 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640606108
Hieraus entwickelten sich sehr schnell Fragestellungen, die den Rahmen der Auswande-rung betreffen: Warum wandern die Menschen im 19. Jahrhundert aus? Wie vollzog sich solch eine Reise? Für mein Thema zentral: In welchem gesetzlichen Rahmen vollzog sich das Ganze?
Ich hatte keinerlei Probleme, an Quellen und Literatur für diese Arbeit zu gelangen, da gerade in Hamburg die Überseeauswanderungs-forschung weit gediegen ist. Ähnlich oben erwähnter Vielschichtigkeit sind auch die Forschungsfragen, die den heutigen Stand der Überseeauswanderungsforschung widerspiegeln. Sie zeigen ein Interesse an Fragen völkerverbindender Migration, an der sozialen Eingliederung von Einwanderungsgruppen, also ihrer Akkulturation in der Aufnahmegesellschaft. So möchte ich im Folgeneden zunächst die Rahmenbedingungen der Auswanderung aufzeigen, um dann mit einem Gesetz, dem "Chinese Exclusion Act" exemplarisch zu erläutern, zu welchen gesetzlichen Maßnahmen sich eine Gesellschaft durch Migration hinreißen lässt.
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