Die Menschen, die wir sein und werden wollen, die Menschen, die wir nicht werden dürfen
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.01.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
1986 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640800490
Im nachfolgenden Essay wird der Fragestellung "Menschen, die wir sein und werden wollen, die Menschen, die wir nicht werden dürfen" anhand des Romans "Der Vorleser" von Bernhard Schlink nachgegangen. Es soll das Schuldigwerden, die Verantwortlichkeit und Moralität betrachtet werden. Im Roman wird dargestellt, wie Menschen oft durch banale Umstände schuldig werden können und die Schwierigkeit mit der jeweiligen Schuld umgehen zu können.
Die Moral ist sowohl für die Hauptfiguren Hanna wie auch für Michael etwas, das mit der Fähigkeit des Lesens und Schreibens im Zusammenhang gesehen werden muss. Die Werte, die das Tötungsverbot als oberstes Prinzip setzen, sind so lange nicht vorhanden, wie jemand von den Kulturtechniken abgeschnitten ist.
Der Analphabetismus steht so im Roman für die Unmündigkeit von Hanna.
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