Persönlichkeitsbezogene Risikoforschung in der Trendsportart Kitesurfen
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Sprache:Deutsch
39,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
31.10.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
160 (Printausgabe)
Dateigröße
6940 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638433983
Kritiker und Journalisten, die sich mit Unfällen beschäftigen, werden als Ahnungslose ,aus dem Mittelalter' verunglimpft, die sich gefälligst aus der Szene raushalten sollen. Wagenburgstimmung.
Für Achim Keilich der falsche Weg. Kiten sei nicht gefährlicher als andere Sportarten, sagt er. Aber es berge Gefahren, auf die man hinweisen müsse (...). Das sei Aufklärung. Und die werde gerade versäumt (...)."
Die Trendsportart Kitesurfen, häufig bewundert durch ihre Ästhetik, vielseitigen Ausprägungsformen sowie anspruchsvollen Techniken, genießt trotz zunehmender Begeisterung und Popularität einen nicht immer makellosen Ruf. Die Faszination des Wassersports wird durch Unfälle der jüngsten Vergangenheit in den Schatten gestellt. Der Risikoaspekt des Kitesports gerät verstärkt in die öffentliche Diskussion.
Nach dem theoretischen Teil über den derzeitigen Wissensstand zum Risikosport sowie zu den Konzepten differentialpsychologischer Forschung, schließt sich eine empirische Studie über das Kitesurfen an. Zielstellung der vorliegenden Untersuchung ist die Gewinnung von Aussagen zum Persönlichkeitsbild von Kitesurfern, bezogen auf den Risikoaspekt, spezifische Verhaltensmuster und Motive sowie im Hinblick auf die beiden Konstrukte der Persönlichkeitspsychologie Sensation Seeking und Impulsivität. Interessierte der Sportart Windsurfen sollen dabei des öfteren als Vergleichsgruppe herangezogen werden.
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