Zur Notwendigkeit von Demokratisierung und einer "Politik für Entwicklung" in Simbabwe
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
30.06.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
426 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640361311
Vor allem die "stille Demokratie" Südafrikas findet in der Berichtserstattung häufig Erwähnung und stößt ebenso häufig auf Kritik, weil von der Regenbogennation be-deutend mehr Engagement und Verantwortungsbewusstsein erwartet wird. Zur glei-chen Zeit fragen sich Südafrikaner und andere Nachbarn, warum die internationale Gemeinschaft nicht zusätzlichen Druck auf Simbabwes Regierung ausübt. Schließlich sind die afrikanischen Nachbarstaaten nun von Flüchtlingen und der übergeschwappten Choleraepidemie betroffen und müssen erst selbst mit dieser hinzugekommen Last zurechtkommen.
In dieser Hausarbeit werde ich mich zunächst mit gewissen theoretischen Grundla-gen der Entwicklung und Demokratisierung befassen und mich vor allem auf den Zusammenhang zwischen diesen beiden Prozessen konzentrieren. Anschließend soll anhand des Fallbeispiels Simbabwe die Problematik von Entwicklung und Demokra-tie beleuchtet werden. Nachdem der Hintergrund der simbabwischen Krise kurz ge-schildert worden ist, wird auf die Reaktionen der internationalen (auch afrikani-schen) Gemeinschaft eingegangen. Hierbei wird ein besonderes Augenmerk auf die Reaktion und Diplomatie Südafrikas gerichtet. Im Anschluss folgen ein kurzer Aus-blick und ein Fazit, welches die anfangs beschriebene Theorie mit dem simbabwi-schen Fallbeispiel zusammenbringt.
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