Produktbild: Kantonale Armenreform und kommunale Fürsorgepolitik
Band 1

Kantonale Armenreform und kommunale Fürsorgepolitik Eine Untersuchung über Armenfürsorge im Kanton Bern im 19. Jahrhundert mit dem Schwerpunkt der Einwohnergemeinde Worb

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

19.08.2004

Verlag

Traugott Bautz eBooks

Seitenzahl

204 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783869452197

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Erscheinungsdatum

19.08.2004

Verlag

Traugott Bautz eBooks

Seitenzahl

204 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783869452197

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  • Produktbild: Kantonale Armenreform und kommunale Fürsorgepolitik
  • Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG
    1.1 Motivation und Absicht
    1.2 Forschungsstand
    1.3 Fragestellungen und Aufbau der Arbeit
    1.4 Quellengrundlage und Methode 2 ÖKONOMISCHE GRUNDLAGEN - KRISEN UND ENTWICKLUNGEN IM KANTON BERN IM 19. JAHRHUNDERT
    2.1 Die Umgestaltungen in der bernischen Landwirtschaft
    2.2 Industrie und Gewerbe
    2.3 Zusammenfassung 3 RECHTLICHE GRUNDLAGEN - DIE ARMENGESETZGEBUNG IM KANTON BERN IM 19. JAHRHUNDERT
    3.1 Vorbemerkungen
    3.2 Rechtliche Verhältnisse im bernischen Armenwesen und ihre Folgen
    3.3 Die Armengesetzgebung bis 1846
    3.4 Die Reform des Armenwesens 1847 durch Regierungsrat J. R. Schneider
    3.5 Das Schicksal der Armenreform Schneiders
    3.6 Die Armenreform 1857/58 durch Regierungsrat Carl Schenk
    3.6.1 Vorbemerkungen
    3.6.2 Schenks Armengesetzgebung
    3.6.2.1 Die Grundzüge des Armengesetzes
    3.6.2.2 Die Grundzüge des Niederlassungsgesetzes
    3.6.2.3 Die Grundzüge des Armenpolizeigesetzes 4 VON DER GEMEINDE UNTERSTÜTZT - DIE ARMENFÜRSORGE DER EINWOHNERGEMEINDE WORB AB 1858
    4.1 Zur Einwohnergemeinde Worb: Organisation und Bevölkerungszahl
    4.2 Die kommunale Armenfürsorge ab 1858
    4.3 Die Notarmenpflege
    4.3.1 Die Organisation der Notarmenpflege
    4.3.2 Die Klientel der Notarmenpflege
    4.3.2.1 Aufnahmepraxis
    4.3.2.2 Demographische Merkmale der Notarmen
    4.3.2.3 Heimatrecht
    4.3.3 Die Versorgung der notarmen Personen
    4.3.3.1 Der Verding
    4.3.3.2 Die Hofversorgung
    4.3.3.3 Die Verpflegung der Kinder: ein regionales Problem
    4.3.4 Überblick über die Aufteilung in die Versorgungsvarianten
    4.3.5 Die Finanzierung der Notarmenpflege
    4.3.5.1 Die finanziellen Hilfsmittel der Notarmenpflege
    4.4 Die Dürftigenpflege
    4.4.1 Vorbemerkungen
    4.4.2 Die Organisation der Dürftigenpflege
    4.4.3 Die Klientel der Spendkasse und die Vergabepraxis der Behörde
    4.4.4 Die Leistungen der Spendkasse
    4.4.5 Die Finanzierung der Spendkasse
    4.4.6 Die Krankenkasse 5 VON DER GEMEINDE NICHT UNTERSTÜTZT - DIE ABWEISUNGSPOLITIK DER EINWOHNERGEMEINDE WORB AB 1858
    5.1 Vorbemerkungen
    5.2 "Liederlich" und "Lästerhaft" - Abweisungspolitik allgemein
    5.3 Die repressiven Massnahmen der Worber Abweisungspolitik
    5.3.1 Massnahmen im Niederlassungswesen
    5.3.1.1 Das Beispiel Läderach
    5.3.1.2 Das Beispiel Kläy
    5.3.2 Massnahmen im Auswanderungswesen
    5.3.3 Massnahmen im Bereich der Armenpolizei
    5.3.3.1 Gegen das Betteln
    5.3.3.2 Exkurs: Naturalverpflegung als präventive Massnahme gegen das Betteln
    5.3.3.3 Gegen störrisches Verhalten 6 ZUSAMMENFASSUNG 7 ABBILDUNGSVERZEICHNIS 8 ABKÜRZUNGEN 9 BIBLIOGRAPHIE 9.1 Quellen
    9.1.1 Ungedruckte Quellen
    9.1.2 Gedruckte Quellen
    9.2 Nachschlagewerke
    9.3 Literatur