• Produktbild: Dialogorientiertes Umweltmanagement und Umweltqualifizierung
  • Produktbild: Dialogorientiertes Umweltmanagement und Umweltqualifizierung

Dialogorientiertes Umweltmanagement und Umweltqualifizierung Eine Praxishilfe für mittelständische Unternehmen

69,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.10.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,4 cm

Gewicht

658 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2000

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-63534-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.10.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,4 cm

Gewicht

658 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2000

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-63534-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Dialogorientiertes Umweltmanagement und Umweltqualifizierung
  • Produktbild: Dialogorientiertes Umweltmanagement und Umweltqualifizierung
  • 1. Einleitung.- 1.1 Praktischer Nutzen des Handbuchs.- 1.2 Zielgruppen und -betriebe des Handbuchs.- 1.3 Kurzübersicht.- A: Handbuch „Dialogorientiertes Umweltmanagement“.- I: Hintergrundinformationen Umweltmanagement.- 2. VorTeile Eines Systematischen Umweltschutzes.- 2.1 Erhöhte Wettbewerbsfähigkeit.- 2.2 Kosteneinsparungen.- 2.3 Beschäftigungssicherung und -förderung.- 2.4 Umweltentlastung.- 2.5 Erhöhte Rechtssicherheit.- 2.6 Erhöhte Innovationsfähigkeit.- 2.7 Motivation und BeTeiligung von Mitarbeiterinnen.- 2.8 Betriebliche ImagevorTeile.- 3. Die Eg-Öko-Audit-Verordnung.- 3.1 Entstehungsgeschichte heutiger Umweltaudits.- 3.2 Globales Anliegen der Verordnung.- 3.3 Zielsetzungen und wichtigste Inhalte der EG-Verordnung.- 3.4 Von der Idee.- 3.5 zur Validierung: Die einzelnen Phasen des EG-Öko-Audits.- 3.6 Exkurs: Vergleich EMAS und ISO 14001.- II: Dialogorientiertes Umweltmanagement.- 4. Ansatzpunkte.- 4.1 Ausgangslage und Perspektive.- 4.2 Eckpfeiler eines dialogorientierten Umweltmanagements.- 4.2.1 BeTeiligung der MitarbeiterInnen und des Betriebsrats.- 4.2.2 Orientierung an zentralen betrieblichen Geschäftsprozessen.- 5. Unterstützung Durch Betriebliche Akteure.- 5.1 Die Geschäftsleitung.- 5.2 Die Führungskräfte.- 5.3 Die MitarbeiterInnen.- 5.4 Der Betriebsrat.- III: Multiplikatoren, Verfahren und Massnahmen.- 6. Innerbetriebliche Umweltmultiplikatoren.- 6.1 Aufgabenfelder betrieblicher Umweltmultiplikatoren.- 6.2 Überblick über betriebliche Umweltmultiplikatoren.- 6.2.1. Die Umweltkoordinatoren.- 6.2.2. Die Umwelt-Prozeßverantwortlichen.- 6.2.3 Die Umweltmoderatoren.- 6.2.4. Die Umweltschutzvertrauensleute.- 6.2.5 Die Energie-, Abfall-bzw. Wasserkoordinatoren.- 7. Dialogorientierte Verfahren.- 7.1 Steuerung und Kontrolle.- 7.1.1 Der Steuerkreis Umwelt.- 7.1.2 Die Umweltbetriebsprüfung/Inteme Audits.- 7.2 Information und Kommunikation.- 7.2.1 Die Umweltseite (in einer Betriebszeitung).- 7.2.2 Die Präsentationsformen von umweltbezogenen Themen.- 7.2.3 Das „Grüne Netzwerk“.- 7.2.4 Das „Grüne Brett“.- 7.2.5 Der „Grüne Flyer“.- 7.2.6 Die Betriebsversammlung: Schwerpunktthema Umweltschutz.- 7.2.7 Die „Infoecke“ Umweltschutz.- 7.3 Sensibilisierung und Motivation.- 7.3.1 Das Umweltquiz.- 7.3.2 Der Tag der Umwelt.- 7.3.3 Die Betriebsbegehung Umweltschutz.- 7.4 BeTeiligung.- 7.4.1 Das Fachgespräch für Umweltschutz.- 7.4.2 Das umweltbezogene Prozeßgespräch.- 7.4.3 Die Umweltprojektgruppe.- 7.4.4 Der prozeßbezogene Umwelt-Arbeitskreis.- 7.4.5 Der umweltbezogene Zielfindungsworkshop.- 7.4.6 Das umweltorientierte betriebliche Vorschlagswesen (BVW).- 7.4.7 Der Umweltzirkel.- IV: Handlungsmöglichkeiten Für Betriebsräte.- 8. Hinweise Zur Mitgestaltung.- 8.1 Phase 1: Informationsbeschaffung des Betriebsrats.- 8.2 Phase 2: Aufbau einer eigenen Infrastruktur.- 8.3 Phase 3: Aufbau des Umweltmanagements.- 8.4 Phase 4: Durchführung von Umweltbetriebsprüfungen.- 8.5 Phase 5: Weiterentwicklung des Umweltmanagements.- V: Anhang.- 9. Arbeitsmaterialien.- 9.1 Aufgabenbeschreibung der Umweltmultiplikatoren.- 9.2 Beschreibung dialogorientierter Verfahren und Maßnahmen.- 9.3 Fragenkatalog für Betriebsräte.- 9.4 Checkliste für Betriebsräte zum Umweltmanagement.- 9.5 Gliederungsbeispiel für ein Umwelthandbuch.- Literatur.- B: Leitfaden “Umweltqualifizierung“.- Zum Hintergrund der vorliegenden Seminarkonzeption.- 10. Themenkomplex I Die Einstiegsphase.- Bausteine.- Ul Vorstellungsrunde - Erwartungen.- 1/2 Partnerinnen-Interview.- 1/3 Umwelthaufen.- 1/4 Erfahrungsaustausch: Umweltschutz -Situation bei uns im Betrieb.- 1/5 Umweltquiz.- 1/6 Was ist eigentlich ein Öko-Audit?.- 1/7 Pro und Contra Öko-Audit.- 11. Themenkomplex II Die Rolle Der Beschäftigten.- Bausteine.- II/1 Die betriebliche Umwelterklärung: Die Rolle der Beschäftigten.- I1/2 Umweltschutzleitlinien - Ein Modell.- I1/3 VorTeile der MitarbeiterbeTeiligung im Umweltschutz.- I1/4 Fallbeispiel BeTeiligung: Das Unternehmen “Papier-Prinz“.- I1/5 Ausstellung: Best-Practise-Modelle zum mitarbeiterorientierten Umweltmanagement.- I1/6 Rechtliche Handlungsmöglichkeiten nach Betriebsverfassungsgesetz (Betr.VG).- II/7 Bearbeitung von Betriebsvereinbarungen.- I1/8 Brainstorming: Umweltschutz an meinem Arbeitsplatz.- I1/9 Der Umgang mit Verbesserungsvorschlägen.- II/10 Öko-Rallye.- II/11 “Hausaufgaben“.- 12. Themenkomplex III Kommunikation Und Kooperation.- Bausteine.- III/1 Impuls-Referat: Umweltmanagement als Gestaltung von Kommunikation.- III/2 Ich, der Betrieb, der Umweltschutz und die Kommunikation.- II1/3 Fallbeispiel Umweltkommunikation: Das Unternehmen “Paper Sun“.- II1/4 Was bedeutet für mich Kommunikation?.- III/5 Die wichtigsten Grundlagen der Kommunikation.- II1/6 “Vier Ohren“: Ein Kommunikationsmodell.- II1/7 Die vier Seiten einer Nachricht (Praktische Obung).- II1/8 Mini-Training für “ausgewogene“ Ohren.- II1/9 Aktives Zuhören.- III/10 Kommunikationsstäbe.- III/11 Rollenspiel “Dreiergruppe“.- II1/12 Der Turmbau zu Dortmund.- 13. Themenkomplex IV Arbeiten Mit Gruppen.- Bausteine.- IV/1 Worauf muß ich als Moderator achten?.- IV/2 Der Umgang mit “schwierigen“ Teilnehmerinnen.- IV/3/ Kurzversion: Verhalten in schwierigen Gesprächssituationen.- IV/4 Der Umgang mit “Killerphrasen“.- IV/5 Elemente der Kartenabfrage.- IV/6 Wie schreibe ich “richtig“?.- IV/7 Kartenabfrage.- IV/8 Zurufabfrage.- IV/9 Punkteabfrage.- IV/10 Kleingruppen-Scenario: “Was können wir ändern?“.- 1V/11 Tätigkeitskatalog.- IV/12 Im Vorfeld einer Moderation.- IV/13 Phasenmodell einer Moderation.- IV/14 Fahrplan für eine Moderation.- IV/15 Mind-Maps.- IV/ 16 Ishikawa-Diagramm.- 14. Themenkomplex V Seminarausklang.- Bausteine.- V/1 Blitzlicht.- V/2 Vier Fragen.- V/3 Fragebogen.- 15. Arbeitsmaterialien Zu Den Themenkomplexen I-V.