• Produktbild: Landschaftsmodellierung für die Umweltplanung
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Landschaftsmodellierung für die Umweltplanung Methodik, Anwendung und Übertragbarkeit am Beispiel von Agrarlandschaften

84,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.10.2013

Herausgeber

Stephan Dabbert + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

247

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

411 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-63662-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.10.2013

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

247

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

411 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-63662-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einleitung.- 1.1 „Region“ und „Landschaft“.- 1.2 Die Landschaftsebene als Modellierungsproblem.- 1.3 Primärintegration als Modellierungsphilosophie.- 1.4 Projektstruktur.- 1.5 Gliederung des Buches.- 2 Landschaftsmodellierung zwischen Forschung und Anwendung.- 2.1 Landschaftsmodell als Ansatz zwischen Lokal- und Globalmodell.- 2.2 Landschaft als Bezugsraum in der Modellierung.- 2.3 Kriterien zur Beurteilung von Landschaftsmodellen.- 2.3.1 Daten- und modelltechnische Kriterien.- 2.3.2 Strukturelle Kriterien.- 2.3.3 Praxisrelevante Kriterien.- 2.4 Ausgewählte Landschaftsmodelle.- 2.5 Schlußfolgerungen für das Landschaftsmodell Kraichgau.- 3 Untersuchungsgebiet und Datengrundlage.- 3.1 Agrarlandschaft Kraichgau.- 3.1.1 Standörtliche und agrarstrukturelle Bedingungen.- 3.1.2 Folgen der intensiven Landnutzung.- 3.1.3 Die Gebietsabgrenzung als Kompromiß zwischen Ökologie und Ökonomie.- 3.2 Datengrundlage.- 3.2.1 Topographische Datengrundlagen.- 3.2.2 Landnutzungsklassifikation.- 3.2.3 Bodenkundliche Grundlagen.- 3.2.4 Biotopausstattung.- 3.2.5 Strukturdaten der Landwirtschaft.- 3.2.6 Datenintegration und —verarbeitung.- 4 Entwicklung des Landschaftsmodells.- 4.1 Überblick über die Modellstruktur und die Module.- 4.1.1 Ziele des Landschaftsmodells „Kraichgau“.- 4.1.2 Konzept des Landschaftsmodells.- 4.1.3 Struktur des Landschaftsmodells.- 4.1.4 Im Landschaftsmodell verwendete Zeitfenster.- 4.2 Disziplinäre Module.- 4.2.1 Nitrat im Sickerwasser.- 4.2.2 Erosion und Nährstoffabtrag.- 4.2.3 Ökonomisches Regionalmodell.- 4.2.4 Testmodul Betriebliche Modellierung.- 4.3 Interdisziplinäre Module.- 4.3.1 Nitratbelastung in Abhängigkeit von der N-Düngung.- 4.3.2 Vegetationsentwicklung unter Nutzungseinfluß.- 4.4 Modul zur Übertragung aggregierter Daten in räumlich konkrete Daten.- 4.4.1 Das Verfahren der rasterorientierten Modellierung der landwirtschaftlichen Nutzung.- 4.4.2 Verfahren zur Schätzung der Zufuhr von organischem Stickstoff.- 4.4.3 Die Übertragung aggregierter Daten mit Hilfe flächengenauer Indikatoren.- 4.5 Integration ökonomischer und ökologischer Module in einem GIS-gestützten Landschaftsmodell.- 4.5.1 Mensch-Modell-Interaktion mit GIS.- 4.5.2 Die zu verknüpfenden Komponenten des Gesamtmodells.- 4.5.3 Technische Realisierung von Datenfluß und Prozeßsteuerung.- 5 Anwendung des Landschaftsmodells am Beispiel des Kraichgau.- 5.1 Ausgangszustand und Szenariotypen.- 5.1.1 Ausgangszustand.- 5.1.2 Grundbegriffe aus der Prognostik.- 5.1.3 Szenariotypen.- 5.1.4 Zur Gliederung des Kapitels 5.- 5.2 Analyse des Ausgangszustands.- 5.2.1 Nitrat im Sickerwasser.- 5.2.2 Boden- und Nährstoffabtrag.- 5.2.3 Potentielle Nährstoffzufuhr und Eutrophierungsgefährdung der Biotope.- 5.2.4 Landwirtschaftliche Produktionsstruktur.- 5.3 Szenarien.- 5.3.1 Szenario—Benutzeroberfläche.- 5.3.2 Änderungen von Preisrelationen: Stickstoffsteuer.- 5.3.3 Änderung der Flächennutzung: Ausweisung von Biotopentwicklungsflächen.- 5.3.4 Anbautechnische Maßnahmen als Verpflichtung: Beispiel Mulchsaat.- 6 Übertragbarkeit des Ansatzes auf andere Landschaften: Möglichkeiten und Grenzen.- 6.1 Notwendigkeit der Übertragbarkeit.- 6.2 Fallstudie Westallgäuer Hügelland.- 6.2.1 Untersuchungsgebiet.- 6.2.2 Grundlegende Voraussetzungen fair die Anwendbarkeit des Landschaftmodells.- 6.2.3 Abgleich der ökologischen Problemlage.- 6.2.4 Übertragbare Module und Methoden.- 6.2.5 Notwendige Neuformulierung von Modulen aufgrund abweichender Problemlage.- 6.3 Abschließende Beurteilung.- 7 Integrative Ergebnisse und Schlußfolgerungen.- 7.1 Erfolge und Perspektiven.- 7.1.1 Datenbeschaffung und Datenbank.- 7.1.2 Methoden des Umgangs mit „unzureichenden“ Daten.- 7.1.3 Regelwerke zur Integration dimensionierter Daten aus verschiedenen Fachgebieten.- 7.1.4 Modellierung der Übergänge zwischen Ökologie und Ökonomie durch Primärintegration.- 7.1.5 Beitrag zur Entwicklung von Modellfamilien.- 7.1.6 Erstellung fragestellungsbezogener Landschaftsmodelle.- 7.2 Einsetzbarkeit des Landschaftsmodells in der Planungspraxis und Politikberatung.- 7.2.1 Generelle Einsatzmöglichkeiten des Modells in der Praxis.- 7.2.2 Anwendungsbeispiele für die Politikberatung.- 7.2.3 Anwendungsbeispiele für die Planungspraxis.- 7.2.4 Nutzen für die Praxis.- 7.2.5 Grenzen der Praxistauglichkeit und Ausblick.- 7.3 Offene Fragen und Grenzen.- 7.3.1 Aussagegenauigkeit und Auflösung des Modells.- 7.3.2 Übertragbarkeit des Modells.- 7.3.3 Möglichkeiten der Modellverbesserung.- 7.3.4 Die Frage der Datenverfigbarkeit.- 7.4 Zusammenarbeit: Probleme und Lösungsansätze.- 7.4.1 Vorteile interdisziplinärer Zusammenarbeit.- 7.4.2 Problemfelder.- 7.4.3 Projektmanagement zur Problemlösung.- 7.4.4 Schlußfolgerungen.- 8 Summary.- 9 Anhang.- 10 Literatur.- 11 Stichwortverzeichnis.