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Nichtmetallische Anorganische Überzüge

74,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2012

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

404

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,3 cm

Gewicht

720 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1952

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7091-5061-0

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2012

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

404

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,3 cm

Gewicht

720 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1952

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7091-5061-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Prinz Eugen-Straße 8-10
1040 Wien
Österreich
Email: springer@springer.at
Url: www.springer.at
Telephone: +43 1 33024150
Fax: +43 1 33024260

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  • Elektrochemische und chemische Oxydation der Leichtmetalle.- 1. Die anodische Oxydation des Aluminiums.- a) Allgemeine Übersicht.- b) Die Grundzüge der elektrochemischen Oxydation des Aluminiums und seiner Legierungen.- c) Die Vorgänge bei der Bildung von Ventilfilmen.- d) Die Vorgänge beim Dickenwachstum der Oxydschicht in sauren Bädern.- e) Die RiicklÖsung der Oxydschicht.- f) Einfluß der Zusammensetzung des Grundmetalles.- g) Einfluß der Badspannung.- h) Einfluß der Stromart auf das Dickenwachstum.- i) Einfluß der Temperatur auf das Dickenwachstum.- k) Beziehungen zwischen Stromaufnahme und Temperatur.- 1) Einfluß der Konzentration des Elektrolyten.- m) Die Maßhaltigkeit bei der Oxydation.- Literatur.- 2. Die Verfahren zur Durchführung der elektrolytischen Oxydation des Aluminiums und seiner Legierungen.- a) Die wichtigsten Oxydationsverfahren.- b) Auswahl und Verhalten der verschiedenen Aluminiumlegierungen bei der elektrolytischen Oxydation.- c) Einfluß der Legierungskomponenten und des Gefügezustandes auf die Gleichmäßigkeit und Eigenfalbe der Oxydschichten.- d) Einfluß der Verteilung der Legierungsbestandteile in der Legierung.- e) Einfluß der Wärmebehandlung, Schweißen.- Literatur.- 3. Beschreibung der einzelnen Bäderarten.- a) Die anodischen Oxydationsverfahren mit Schwefelsäure.- b) Weitere Abarten des Schwefelsäureverfahrens.- c) Das Oxalsäurebad.- d) Das Chromsäureverfahren (Bengough-Verfahren).- e) Ausführungsarten des Chromsäureverfahrens.- f) Abänderungen des Bengough-Stuart-Verfahrens.- g) Weitere Verfahren zur elektrolytischen Oxydation des Aluminiums und von Aluminiumlegierungen.- Literatur.- 4. Kombinierte Verfahren (Elektrolytisches Glänzen).- Literatur.- 5. Vorbereitung der Werkstücke für die elektrolytische Oxydation.- Literatur.- 6. Die praktische Durchführung des elektrolytischen Oxydationsverfahrens.- Literatur.- 7. Chemische Eigenschaften der durch elektrolytische Oxydation erhaltenen Oxydschichten.- a) Chemische Zusammensetzung der Oxydschichten.- b) Korrosionsschutzvermögen.- Literatur.- 8. Physikalische Eigenschaften der Oxydschichten.- A. Die Eigenschaften der unbehandelten Schichten.- a) Spezifisches Gewicht.- b) Porosität.- c) Die Dicke der Oxydschichten.- d) Farbe und Glanz.- e) Härte, Verschleißfestigkeit und Sprödigkeit.- f) Haftfestigkeit.- g) Biegefähigkeit und Verformbarkeit.- h) Hitzebeständigkeit.- i) Elektrisches Isoliervermögen.- k) Reflexions- und Emissionsvermögen.- 1) Brechungsindex.- m) Einfluß der elektrolytischen Oxydation auf die mechanischen Eigenschaften des Aluminiums.- B. Die Nachbehandlung der Oxydschichten.- a) Färben.- b) Färben mit organischen Farbstoffen.- c) Färben mit anorganischen Farbstoffen.- d) Stellenweise Färbungen.- e) Verschiedenfarbige Uberzüge.- C. Porenschließung mit anorganischen Stoffen.- a) Behandlung mit Wasser oder Wasserdampf.- b) Nachbehandlung mit anorganischen Verbindungen.- c) Nachbehandlung mit organischen Stoffen.- d) Das Seophotoverfahren.- Literatur.- 9. Anwendungen des elektrolytisch oxydierten Aluminiums.- 10. Die Prüfung von nichtmetallischen Überzügen auf Metallen, insbesondere der anodisch erzeugten Aluminiumoxydschichten.- a) Die Bestimmung der Schichtstärke.- b) Prüfung der Härte und Verschleißfestigkeit.- c) Bestimmung der Porosität.- d) Korrosionspriifungsverfahren.- e) Prüfung der elektrischen Durchschlagsfestigkeit.- f) Optische Prüfverfahren.- g) Prüfung mechanischer Eigenschaften der Überzüge.- Literatur.- 11. Die chemische Oxydation des Aluminiums und seiner Legierungen.- a) Das MBV-Verfahren.- b) Das EW- und LW-Verfahren.- c) Das Jirotka-Verfahren.- d) Das Protalverfahren.- e) Weitere chemische Oxydationsverfahren für Aluminium u. seine Legierungen 107.- Literatur.- 12. Silikatschichten auf Aluminium und Aluminiumlegierungen.- Literatur.- 13. Die elektrolytische Oxydation des Magnesiums und seiner Legierungen.- a) Die Bildung von anodischen Deckschichten auf Magnesium und seinen Legierungen.- b) Das Elomag-Verfahren.- c) Das Seomag-Verfahren.- d) Das Flussal-Verfahren.- e) Das Manodising-Verfahren.- f) Chromate enthaltende Bäder.- g) Weitere elektrolytische Verfahren zur Erzeugung von Schutzschichten auf Magnesium und Magnesiumlegierungen.- Literatur.- 14. Die Eigenschaften der auf elektrolytischem Wege auf Magnesium und seinen Legierungen erzeugten Schutzschichten.- a) Chemische Zusammensetzung und Struktur.- b) Schichtdicke, Maßhaltigkeit und Eigenfarbe.- c) Härte, Verschleißfestigkeit, Haftfestigkeit, Biegefähigkeit und Durchschlagsfestigkeit.- d) Porosität und Korrosionswiderstand.- Literatur.- 15. Die chemische Oxydation des Magnesiums und seiner Legierungen.- a) Chromathaltige Beizbäder.- b) Chromatfreie Beizbäder.- Literatur.- 16. Nachbehandlung von Schutzschichten auf Magnesium und seinen Legierungen.- Literatur.- Metallfärbung.- 17. Rostschutz und Färbung von Eisen und Stahl durch Oxydschichten (Brünierverfahren).- a) Das Inoxydieren.- b) Das Bläuen von Eisen durch Anlauffarben.- c) Aufbau und Zusammensetzung der Oxydschichten.- d) Einbrennverfahren (Fettbrünierungsverfahren).- e) Schwarzfärbung von Eisenteilen in Salzschmelzen.- f) Tauchbriinierung in alkalischen Lösungen.- g) Saure Brünierungs- und Anrostverfahren (Brünierverfahren).- h) Die anodische Oxydation des Eisens.- Literatur.- 18. Uberziehen von Eisen mit Nichteisenverbindungen (ausgenommen Phosphatschichten).- Literatur.- 19. Die Metallfärbung.- a) Vorbereiten der Werkstücke für das Färben.- b) Einfluß der Zusammensetzung des Werkstückes auf die Färbbarkeit.- c) Allgemeines über die Ausführung von Metallfärbungen.- Literatur.- 20. Die Färbungen von Eisen.- a) Färbungen durch Verkupferung oder mit Hilfe von Kupferverbindungen...- b) Grau- und Schwarzfärben von Eisen durch Selen-, Arsen- und Antimonniederschläge.- c) Färben von legierten Stählen und rostfreiem Stahl.- Literatur.- 21. Färben von Kupfer und Kupferlegierungen.- a) Vorbehandlung von Kupfer und Kupferlegierungen für das Färben.- b) Schwarzfärben von Kupfer und Kupferlegierungen.- c) Schwarzfärben durch die Persulfatbeize.- d) Schwarzfärben von Kupfer und Kupferlegierungen mit Natriumchlorit.- e) Schwarzbeize für Messing.- f) Elektrolytisches Schwarzfärbeverfahren.- g) Blaufärbung von Kupfer und seinen Legierungen (Blausud, Lüstersud).- h) Braun- und Rotfärbung von Kupfer und Kupferlegierungen.- ?) Chloratbeize.- ß) Permanganatbeize (Universalbeize).- y) Braunfärbungen durch Kupfer-I-sulfid-Bildung.- ?) Weitere Braunfärbung für Kupfer und seine Legierungen.- e) Braunfärben von Kupfer und seinen Legierungen auf trockenem Wege.- i) Rot- und Violettfärbung von Messing.- k) Grünfärben (Patinieren) von Kupfer und seinen Legierungen.- 1) Elektrochemische Färbungen.- Literatur.- 22. Färbungen von Zink und Zinklegierungen.- A. Die chemischen Färbungen des Zinks.- a) Schwarzfärbung von Zink und Zinklegierungen.- b) Grün-, Gelb-, Braun-, Blau- und Rotfärben von Zink und seinen Legierungen.- B. Indirekte Färbungen von Zink und Zinklegierungen.- Literatur.- 23. Färben von Kadmium.- Literatur.- 24. Färben von Zinn.- 25. Färben von Nickel, Kobalt, Blei oder Chrom.- Literatur.- 26. Färben von Silber und seinen Legierungen.- Literatur.- 27. Färben von Gold.- Literatur.- 28. Färben von Aluminium.- a) Direkte chemische Färbeverfahren für Aluminium und seine Legierungen.- b) Färben von Aluminium oder Aluminiumlegierungen nach oder während der chemischen Oxydation.- Literatur.- 29. Beizen und Färben von Magnesiumlegierungen.- Phosphatüberzüge.- 30. Das Wesen der Phosphatüberzüge und geschichtliche Entwicklung der Phospha- tierungstechnik.- Literatur.- 31. Die Eigenschaften der Metallphosphate.- Literatur.- 32. Die Vorgänge bei der Schichtbildung.- Literatur.- 33. Die Zusammensetzung der Phosphatschicht und der Phosphatierungslösung.- a) Phosphatschicht und Lösung in oxydationsmittelfreien Bädern.- b) Zusammensetzung des Bades und der Schicht in Gegenwart von Oxydationsmitteln.- c) Quantitative Untersuchungen der Porosität von Phosphatschichten.- d) Die Einarbeitung und Alterung der Phosphatierungsbäder.- Literatur.- 34. Die Eigenschaften der Phosphatschichten.- a) Unterschied zwischen metallischen Überzügen und Phosphatschichten.- b) Der Schutzwert der Phosphatüberzüge.- c) Isolationsvermögen der Phosphatschichten.- d) Löten der Phosphatschichten.- e) Porosität und Schichtstärke der Phosphatschichten.- f) Struktur der Phosphatschichten.- g) Das ölaufsaugevermögen der Phosphatschichten.- h) Das Haftvermögen der Phosphatschicht am Eisen und von Lacküberzügen auf der Phosphatschicht.- i) Verformbarkeit, Biegsamkeit und Wärmeleitfähigkeit von Phosphatschichten 217 k) Beeinflussung der mechanischen Eigenschaften des Stahluntergrundes durch die Phosphatierung.- 1) Beeinflussung der Ausbildung der Phosphatschicht durch äußerliche Bedingungen.- m) Einfluß der Konzentration auf die Schichtbildung.- n) Einfluß der Zusammensetzung der Phosphatierungslösung.- o) Einfluß der Temperatur auf die Schichtbildung.- Literatur.- 35. Phosphatierungsmittel ohne beschleunigend wirkende Zusätze.- Literatur.- 36. Phosphatierungsbäder mit Beschleunigungsmitteln.- a) Nitrate als Beschleunigungsmittel.- b) Nitrite als Beschleunigungsmittel.- c) Chlorate als Beschleunigungsmittel.- d) Chromate, Sulfite, Sch wer metallver bin düngen, organische Stoffe usw. als Beschleunigungsmittel.- e) Elektrochemische Beschleunigung des Phosphatierungsvorganges.- f) Mechanische Beschleunigung der Schichtbildung.- g) Erklärung der Wirkungsweise der Beschleunigungsmittel.- h) Kinetik des Phosphatierungsvorganges.- Literatur.- 37. Die Phosphatierung von Zink und seinen Legierungen.- a) Die Phosphatierung von Zinklegierungen.- b) Eigenschaften der Überzüge auf Zink und seinen Legierungen.- Literatur.- 38. Phosphatierung von Magnesium, Aluminium, Kupfer usw..- Literatur.- 39. Die Phosphatierung bei Raumtemperatur.- a) Die praktische Bedeutung und die Vorteile der Kaltphosphatierung.- b) Der pH-Wert der Phosphatierungsbäder.- c) Der Betrieb der Kaltphosphatierungsbäder.- d) Die Eigenschaften von Kaltphosphatierungsschichten.- e) Anwendungsmöglichkeiten der Kaltphosphatierung.- Literatur.- 40. Die praktische Durchführung der Phosphatierung.- a) Reinigung im Sandfaß.- b) Beizen.- c) Phosphatierungsanlagen.- d) Einhängen der Ware.- e) Fließanlagen.- f) Trommelautomaten.- g) Spritzverfahren.- Literatur.- 41. Die Elektrophosphatierung.- Literatur.- 42. Die Nachbehandlung der Phophatschichten.- a) Schwärzen.- b) Die Nachbehandlung der Phosphatschichten zum Zwecke der Erhöhung des Korrosionsschutzes.- ?) Nachbehandlung mit anorganischen Stoffen.- ß) Die Nachbehandlung mit ölen.- y) Die Nachbehandlung durch Lackieren und Anstreichen.- ?) Auswahl der Lacke und Anstriche.- e) Auftragung der Lacke.- Literatur.- 43. Die Phosphatierung in der spanlosen Kaltverformung.- Ursache der zieherleichternden Wirkung von Phosphatschichten.- Literatur.- 44. Verminderung des Gleitwiderstandes bei Maschinenteilen durch Phosphatschichten.- Literatur.- 45. Weitere Anwendungsgebiete der Phosphatierung.- 46. Fehler der Phosphatüberzüge.- Badschlamm.- 47. Untersuchungen der Phosphatierungsmittel und Phosphatüberzüge.- Bestimmung, der Korrosionsbeständigkeit und Auftragsstärke von Phosphatüberzügen.- Literatur.- Emailüberzüge.- 48. Historische Entwicklung der Emailindustrie und Überblick.- Allgemeines über die Herstellung von Emailen.- 49. Die Rohstoffe für die Emailfabrikation.- A. Glasbildende Stoffe.- a) Rohstoffe zur Einführung saurer Oxyde.- b) Basische Oxyde als Glasbildner.- c) Rohstoffe mit basischen und sauren Oxyden.- B. Die Hilfsstoffe für die Emailherstellung.- a) Die Oxydationsmittel.- b) Haftoxyde.- c) Trübungsmittel.- d) Emailfarbkörper.- Literatur.- 50. Die physikalischen Eigenschaften des Emails.- Literatur.- 51. Chemische Eigenschaften des Emails.- Literatur.- 52. Die verschiedenen Emailarten und ihr Aufbau.- Literatur.- 53. Das Grundemail.- a) Die Haftwirkung.- b) Molybdänoxyd in Emails als Haftoxyd.- c) Weitere Eigenschaften des Grundemails.- d) Borfreie Grundemails.- e) Zusammensetzung von Grundemails.- f) Gußgrundemail.- Literatur.- 54. Deckemails für das Naßauftragsverfahren.- a) Deckemails für Stahlblech.- b) Deckemails für Gußeisen.- Literatur.- 55. Puderemails für Gußeisen.- Literatur.- 56. Majolikaemails.- Literatur.- 57. Säurefeste und hochsäurefeste Emails.- Emails für Sonderzwecke.- Literatur.- 58. Emailschichten auf anderen Metallen als Eisen und Stahl.- 59. Die Herstellung der Emailfritte oder Schmelze.- a) Das Mahlen der Emailgranalien.- b) Die Mühlenzusätze.- Literatur.- 60. Die Herstellung von emailliertem Stahlblech.- a) Die Vorbereitung der Metallgegenstände für die Emaillierung.- b) Sonderbeizen.- c) Nickeltauchbäder.- d) Neutralisieren.- e) Wasser.- f) Trocknen.- Literatur.- 61. Das Auftragen des Emails.- a) Einfluß der Temperatur.- b) Auftragung borfreier Emails.- c) Spritzen von Emails.- d) Das Trocknen des aufgetragenen Emails.- e) Ausbürsten des getrockneten Emails.- Literatur.- 62. Das Einbrennen des Emails.- Literatur.- 63. Emaillieröfen.- a) Emailliermuffelöfen mit Halbgasfeuerung mit ein- oder angebautem Generator.- b) Muffelöfen mit Vollgasfeuerung.- c) Muffelöfen mit Ferngasfeuerung.- d) Ölgefeuerte Emailliermuffelöfen.- e) Beheizung mit Strahlungsröhren.- f) Elektrisch beheizter Kammerofen.- g) Kontinuierlich arbeitende Emaillieröfen für Großleistungen.- h) Gesamtanlage eines Emaillierwelkes.- Literatur.- 64. Richten. Kühlen. Sortieren und Kontrolle.- Literatur.- 65. Die Emaillierung von Gußeisen.- a) Die Auftragung von Emails auf Gußeisen.- b) Das Gußpuderverfahren.- Literatur.- 66. Das Auftragen von Majolikaemails.- Literatur.- 67. Emaillierung von Nichteisenmetallen.- Literatur.- 68. Emailfehler.- Literatur.- 69. Das Entemaillieren.- Literatur.- 70. Überzüge aus Glas oder anderen keramischen Werkstoffen (außer Email).- Literatur.- 71. Zement- und wasserglashältige Überzüge.- Literatur.- 72. Graphit- oder Karbidüberzüge.- Literatur.- 73. Oberflächenschutz von Zink und Zinklegierungen.- a) Chemische Tauchverfahren.- b) Oberflächenschutz von Zink und Zinklegierungen durch anodische Oxydation 382.- Literatur.- 74. Schutzschichten auf Zinn.- Literatur.- 75. Schutzüberzüge auf Kupfer und Kupferlegierungen.- Literatur.- 76. Oberflächenschutz von Silber.- Literatur.- 77. Schwefel- und Selenüberzüge.- Literatur.- 78. Erhöhung der Korrosionsbeständigkeit durch Nitrieren.- Literatur.- Namenverzeichnis.