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Sprachtheorie Grundbegriffe und Methoden zur Untersuchung der Sprachstruktur

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.01.2012

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

182

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,1 cm

Gewicht

294 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1970

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7091-8253-6

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.01.2012

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

182

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,1 cm

Gewicht

294 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1970

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7091-8253-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Prinz Eugen-Straße 8-10
1040 Wien
Österreich
Email: springer@springer.at
Url: www.springer.at
Telephone: +43 1 33024150
Fax: +43 1 33024260

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  • 1 Einführung der syntaktischen Kategorien.- 1.1 „Sprachausdruck“.- 1.1.1 Inhalt-Form, Syntagma-Semantem.- 1.1.2 Morphem.- 1.1.3 Kontext, „obligatorisch“, „fakultativ“.- 1.2 Abhängigkeit der Ausdrücke.- 1.2.1 Funktor, Argument, Funktion.- 1.2.1.1 Der Terminus: „Näher bestimmen“.- 1.2.1.2 Name.- 1.2.1.3 Satz.- 1.2.1.4 Syntaktische Grundkategorie.- 1.2.2 Funktorenkategorie.- 1.3 Funktoren.- 1.3.1 Zahl der Argumente.- 1.3.2 -bestimmende, -bildende, -erzeugende Funktoren.- 1.3.2.1 Funktordeterminierte und argumentdeterminierte Funktion.- 1.3.2.2 Beispiele für -bestimmende Funktoren.- 1.3.2.3 Beispiele für -bildende Funktoren.- 1.3.2.4 Beispiele für argumentdeterminierte Funktoren.- 1.3.2.5 Beispiele für -erzeugende Funktoren.- 1.3.3 Prädikator, Relator, Relatprädikator.- 1.3.4 Die Einteilung der Funktoren ist disjunkt.- 1.3.5 Beispiele für Prädikatoren.- 1.3.6 Beispiele für Relatoren.- 1.3.7 Relatoren können, müssen aber nicht mehrstellig sein.- 1.3.8 Beispiele für Relatprädikatoren.- 1.3.9 Der RP als obligatorisch N-bestimmender und S-erzeugender Funktor.- 1.3.10 Satzdefinition (1. Satzkriterium).- 1.3.11 Hinweis auf Mischformen von Funktoren.- 2 Die sprachlichen Leistungen der Funktoren.- 2.1 Die Prädikation.- 2.1.1 Darstellung von Funktionen, die durch Prädikatoren entstehen.- 2.1.2 Regeln für Prädikatoren.- 2.2 Die Relatoren.- 2.2.1 Unterscheidung zwischen R und P.- 2.2.2 Allgemeines Unterscheidungskriterium Relator-Prädikator.- 2.2.3 Die Rolle von Prädikatoren in Komparativformen.- 2.2.4 Relatoren, die Gliedsätze einleiten.- 2.2.5 Relatoren als bestimmter oder unbestimmter Artikel.- 2.2.6 Relatoren als Relativpronomina.- 2.2.6.1 Strukturdarstellung des Beispiels in 2.2.6.- 2.2.6.2 Darstellung von fehlenden Argumenten.- 2.2.7 Regeln für Relatoren.- 2.2.7.1 N-bestimmende Relatoren.- 2.2.7.2 R-bestimmende Relatoren.- 2.2.7.3 P-bestimmende Relatoren.- 2.2.7.4 RP-(Satz-)bestimmende Relatoren.- 2.2.7.5 N-erzeugende Relatoren.- 2.2.8 Zusammenfassende symbolische Darstellung der Relatoren.- 2.3 Die Relatprädikatoren.- 2.3.1 Zahl und Reihenfolge der Argumentstellen.- 2.3.2 Zahl der Argumentstellen und Kontext.- 2.3.2.1 Fehlende Argumentstellen; 2. Satzkriterium.- 2.3.2.2 Fehlende Argumentstellen als Variable.- 2.3.2.3 Zwei Möglichkeiten der Ergänzung fehlender Argumentstellen.- 2.3.2.4 Die erste Argumentstelle.- 2.3.3 Bedingungen der Entstehung eines Satzes aus einem RP.- 2.4 Mischformen von Funktoren.- 2.4.1 Die Copula.- 2.4.1.1 Hauptrelator (R*).- 2.4.1.2 Strukturdarstellungen von Hauptrelatoren.- 2.4.1.3 Argument des Hauptrelators und des Relatprädikators-Reihenfolge.- 2.4.1.4 Hauptrelator und Argument in Existentialsätzen.- 2.4.1.5 Hauptrelator und Argument in Passivwendungen.- 2.4.1.6 Hinweis auf Hilfsverba.- 2.4.2 Hauptprädikator (P*) und echte reflexive Verba.- 2.4.2.1 Hauptprädikator und unechte reflexive Verba.- 2.4.2.2 „Mich“, „dich“, „sich“ als Hauptrelatoren zu einem P* und als Namen.- 2.4.2.3 „Es“ als Hauptrelator und als Name.- 2.4.3 P* mit R*, P* mit P und P* mit R.- 2.4.3.1 P* mit P.- 2.4.3.2 P* mit R.- 2.4.4 Pseudo-Relatprädikator (RP0).- 2.4.4.1 Pseudo-Relatprädikatoren als Namen.- 2.4.4.2 Pseudo-Hauptrelator (R0).- 2.4.4.3 Pseudo-Relatprädikatoren als Prädikatoren.- 2.4.4.4 Pseudo-Relatprädikatoren mit und ohne dem R „zu“.- 2.4.5 Zusammenfassung der Leistungen von R*, P*, RP0 und R0..- 3 Der Satz.- 3.1 Das Problem der Satzdefinition.- 3.2 Pfeilfigur (Pfeilschema).- 3.2.1 Argumentgerechte Darstellung.- 3.2.2 Darstellung 2- und 3-stelliger Funktoren.- 3.2.3 Darstellung von Pseudo-Relatprädikatoren.- 3.2.4 Syntaktische Schichten.- 3.3 Einteilung der Sätze.- 3.3.1 Einfache Sätze.- 3.3.2 Erweiterte Sätze.- 3.3.3 Komplexe Sätze mit unechten Teilsätzen.- 3.3.4 Zusammengesetzte Sätze.- 3.3.4.1 Zusammengesetzte Sätze mit echten Teilsätzen.- 3.3.4.2 Zusammengesetzte Sätze mit Gliedsätzen.- 3.3.4.3 Zusammengesetzte Sätze mit echten Teilsätzen und Gliedsätzen.- 3.3.4.4 Strukturdarstellungen von zusammengesetzten Sätzen.- 3.3.5 Restgruppe von zusammengesetzten und anderen nicht-einfachen Sätzen.- 3.3.5.1 Sätze mit dem R „derjenige, welcher“.- 3.3.5.2 Andere Relativsätze.- 3.3.5.3 Sätze mit den Relatoren „daß“, „ob“, „wie“, etc..- 3.4 Sätze in der Passiv-Form.- 3.5 Auswertung der Pfeilfiguren.- 3.5.1 Syntaktische Konnexität.- 3.5.2 Kontinuierliche und diskontinuierliche Zusammenfügung der Syntagmen.- 3.5.3 Argumentbetonter und funktorbetonter Satzbau.- 3.5.4 Syntaktisches Gefälle.- 3.5.5 Syntaktische Komposition.- 3.6 Die Methodik des Pfeilschemas und seiner Auswertung, erläutert an zwei Hauptbeispielen.- 4 Die Bedeutungen.- 4.1 Aussage und Satz.- 4.1.1 Semantische und syntaktische Struktur.- 4.1.2 Zuordnung Aussage — Satz.- 4.2 Inhaltlich konstitutive Ausdrücke.- 4.2.1 Darstellung inhaltlich konstitutiver Ausdrücke.- 4.2.2 Zahlenverhältnisse zwischen inhaltlich konstitutiven und inhaltlich nicht konstitutiven Ausdrücken.- 4.2.3 Inhaltliche Dichte eines Satzes.- 4.3 Gegenüberstellung: semantische Struktur — syntaktische Struktur.- 4.4 Semantische Struktur (Kriterium).- 4.4.1 Semantisches Strukturkriterium — Verifikation und Falsifikation.- 4.4.2 Beispiele für die Anwendung des semantischen Strukturkriteriums.- 4.5 Darstellungsmittel zur Erfassung der semantischen Struktur.- 4.5.1 Semantisches Pfeilschema.- 4.5.1.1 Einführendes Beispiel (1-stelliges RP-Semantem).- 4.5.1.2 RP-Semantem mit dem R* „ist“: 1. Beispiel.- 4.5.1.3 RP-Semantem mit dem R* „ist“: 2. Beispiel.- 4.5.1.4 Dreistelliges RP-Semantem, dem ein einstelliges RP-Syntagma entspricht.- 4.5.1.5 Weiterführendes Beispiel.- 4.5.2 Einführung der Symbolik der Quantorenlogik.- 4.5.2.1 Orientierende Beispiele für die Anwendung der quantorenlogischen Symbolik 1. Stufe.- 4.5.2.2 Quantorenlogische Darstellung des Beispiels in 4.5.1.5.- 4.5.2.3 Gegenüberstellung der Beispiele in 4.5.1.1 und 4.5.2.2.- 4.5.2.4 Orientierende Beispiele für die Anwendung der quantorenlogischen Symbolik 2. Stufe.- 4.6 Prinzipien für den Vergleich von semantischer und syntaktischer Struktur.- 4.6.1 Zusammengesetzte RP-Semanteme.- 4.6.2 Zusammengesetzte RP-Semanteme, in denen ein P* vorkommt.- 4.6.3 RP-Semanteme, entstanden aus P* und P bzw. aus P* und R.- 4.6.4 RP-Semanteme, entstanden aus R* und P bzw. R* und P*.- 4.6.4.1 RP-Semanteme, entstanden aus R* und einfachem P.- 4.6.4.2 RP-Semanteme, entstanden aus R* und Namen.- 4.6.4.3 RP-Semanteme, entstanden aus R* und einem P, der aus R und N entstanden ist.- 4.6.4.4 RP-Semanteme, entstanden aus R* und einem P, der aus R, N und P entstanden ist.- 4.6.4.5 RP-Semanteme, entstanden aus P* und R*.- 4.7 Gegenstandsvariable und semantische Struktur.- 4.7.1 Variable bei fehlenden Argumentstellen.- 4.7.2 Die Rolle des Existenzoperators.- 4.7.3 Die Rolle des Alloperators.- 4.7.4 Identität der Bedeutung eines Satzes bei verschiedenen Formulierungen.- 4.7.5 Implikative Ausdrücke.- 4.7.5.1 Vollimplikative Ausdrücke.- 4.7.5.2 Nachimplikative Ausdrücke und Modus ponens.- 4.7.5.3 Vorimplikative Ausdrücke und Modus ponens.- 4.7.5.4 Vor- und nachimplikative Ausdrücke als Modus tollens.- 4.7.6 Irreale Konditionalsätze.- 4.7.6.1 Unbestimmtheit von irrealen Konditionalsätzen.- 4.7.6.2 Die Bedeutung irrealer Konditionalsätze und ihre Verifikation bzw. Falsifikation.- 4.7.7 Verschiedene Arten von All-Aussagen.- 4.7.7.1 All-Aussagen, die an ihrer Formulierung unmittelbar als solche erkennbar sind.- 4.7.7.2 All-Aussagen, die an ihrer Formulierung nicht unmittelbar als solche erkennbar sind.- 4.7.8 Negierte All-Aussagen und negierte Existenz-Aussagen.- 4.8 Sätze, die Prädikate 2. Stufe enthalten.- 4.8.1 Die Bedeutungsstruktur von Sätzen mit den Relatoren „daß“ und „ob“.- 4.8.2 Sätze und Prädikate 3. Stufe.- 4.8.3 Die Bedeutungsstruktur sonstiger Sätze mit Prädikaten 2. und höherer Stufe.- 4.8.4 Die Bedeutungsstruktur von Modalaussagen und deontischen Aussagen.- 4.9 Prinzipien des semantischen Aufbaues von Aussagen.- 4.9.1 Prinzipien für die Darstellung längerer komplexer Aussagen.- 4.9.2 Prädikate, Aussagen und Namen als Argumente zu Prädikaten höherer Stufe.- 4.10 Bedeutung und Sinn.- 4.10.1 Sinn-Unterschiede durch verschiedene syntaktische Struktur und durch verschiedene Formulierungen von Sätzen.- 4.10.2 Sinn-Unterschiede durch Aktivum und Passivum.- 4.10.3 Relativität der Unterscheidung zwischen Bedeutung und Sinn.- 4.10.4 Zusammenfassende Bemerkungen zur Unterscheidung von Bedeutung und Sinn.- 5 Die Namen.- 5.1 Syntaktische Einteilung der Namen.- 5.1.1 Einteilung der abgeleiteten Namen.- 5.1.2 Prädikator-Namen.- 5.1.3 Relator-, Hauptrelator-, Hauptprädikator- und RP-Namen.- 5.1.4 Pseudohauptrelator-, Pseudorelatprädikator- und Satz-Namen.- 5.2 Semantische Einteilung der Namen.- 5.2.1 Gegenstands-, Attribut-, Relations- und Sachverhalt-Namen.- 5.2.2 Individuen- und Klassen-Namen.- 5.2.3 Gegenstands-Namen.- 5.2.4 Attribut-Namen.- 5.2.5 Relations-Namen.- 5.2.6 Sachverhalts-Namen.- 5.3 Grundsätzliches zur Syntax und Semantik der Namen..- 6 Zusammenfassende Auswertung der syntaktischen und semantischen Methoden.