Der homosexuelle Mann in der österreichischen und türkischen Gesellschaft
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.10.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
469 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656508236
Kapitel 2 widmet sich dem Phänomen Homosexualität, bemüht sich im Unterkapitel 2.1 um eine Definition des Terminus, sowie seiner artverwandten Begriffe, wobei hier Forschungspositionen von Klimmert, Ehlert, Funk, Stecklina, Sullivan, Hertling, Rauchfleisch, Ferdinand, Pretzel, Seeck, Wensierski, Lübeck und Hirschfeld herangezogen werden.
Das Unterkapitel 2.2 versucht die Dimensionen von Homosexualität wiederzugeben, also die Pluralität dieses Phänomens zu erklären, wobei neben den bereits im Unterkapitel 2.1 genannten Positionen weiters die Forschungsergebnisse von Aigner, Rapp, Volkmar, Bell, Weinberg, Hammersmith in die Diskussion mit einbezogen werden.
Kapitel 3 vergleicht anschließend die Lebenssituation türkischer sowie österreichischer Homosexueller, wobei eine Definition des Terminus Diskriminierung nach Schmidt und Sielert in das Unterkapitel 3.1 überführt, in welchem der Frage nach kulturspezifischer Konstruktion von Homosexualität nachgegangen, beziehungsweise das Phänomen der Vorverurteilung beleuchtet wird, ehe auf das differente Sozialverhalten türkischer Männer, unter Berücksichtigung der Forschungspositionen von Plöderl, Kulbe, Heinemann, Breuer, Steinhilber, Tomanbay, Moir und Katsikaris, eingegangen wird.
Unterkapitel 3.2 beleuchtet den religiösen Hintergrund dieser zwei differenten Gesellschaften, orientiert sich dabei stark an deren heiligen Schriften, dem Islam und der Bibel, unter Hinzuziehung der Ergebnisse von Katsikaris, Kinsey, Groß, Müller, Steinmetzer, Steinbach, Ende, Johler, Matter, Zinn-Thomas, Paret, Spuler-Stegemann, Kasim, Simon, Brooks, Ismail und Krohn.
Unterkapitel 3.3 fragt nach rechtlichen Bedingungen innerhalb der jeweiligen Gesellschaft, wobei sich einerseits der Möglichkeit zur Eheschließung gewidmet, sowie andererseits der Status von Homosexualität auf Legalität hin überprüft wird.
Weiters fragt das Kapitel nach Möglichkeit zum legalen Zusammenschluss von Interessensverbänden. Als Forschungspositionen sind hier zu nennen:
Spuler-Stegemann, Finkel, Katsikaris, Ilkkaracan, West, Green, Wirth, Broda, Holzleithner, Heissl, Sonntag, Kolba, Resetarits, Weiser, Plöderl und Stewart.
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