Sportethik. Wie der Drang zum Sieg das schlechte Gewissen in den Schatten stellt
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.10.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
2532 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656511977
o Fanden die Sportler das Training für unzureichend und haben sie sich deshalb gedopt?
o Oder hatten die Sportler beim Verlieren das Gefühl, abseits von den Besseren zu stehen, und haben sie sich deshalb gezwungen gefühlt, ein Mitläufer zu werden?
o Hatte sie schon vom Anfang ihrer Sportkarriere die böse Absicht, oder hat der Drang zum Sieg dazu geführt, den Fairnessgedanken aus dem Auge zu blenden?
Hatten sie nach ihren Siegen kein schlechtes Gewissen? Schließlich haben sie betrogen und sich nichts verdient.
Ich versetzte mich in deren Lage und dachte mir, wenn ich ein Spitzensportler wäre, ob ich dopingfrei bleiben würde, oder ob sich bei mir der Druck und die Belastung durchschlagen hätten und mich überredet hätten, mich dem Doping zuzuneigen. Denn schließlich würde ich meine Karriere, meine Gesundheit, mein Ansehen und vieles mehr verlieren und mich und den Sport in das Elend ziehen. Nun wollte ich genaueres zu diesem Thema wissen, und entschied mich, das Dopingproblem ethisch zu hinterfragen.
Zum Inhalt der Seminararbeit lässt sich sagen, dass sie unter sportethischen Aspekten die Dopingproblematik verdeutlichen soll.
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