Thomas Morus und seine "Utopia" Kritische Schrift oder visionäres Werk?
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.10.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
475 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656513698
Zwar ist das Denken einer idealen Staatsverfassung nicht neu, finden sich solche Ansätze schon bei Plato, Pythagoras oder Hippodamos, doch seit Morus wird die Wortneuschöpfung "Utopie" nicht nur als Begriff eines literarischen Genres verwendet, sie verankert sich auch im Alltagsgebrauch, der Wissenschaft und als politischer Kampfbegriff.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit aus der Utopia Rückschlüsse auf Kritikansätze zur sozialen und politischen Ordnung des 15. und 16. Jahrhunderts in England möglich sind, die damit dem Werk eine sozialkritische Tragweite und nicht zu unterschätzende Bedeutung zukommen lassen.
Gibt es weiterhin Indizien, die Thomas Morus als einen Visionär eines Idealstaates herausstellen, der mit seinem Bild der Utopia eine konkrete Zukunftsvision anstrebte und umsetzten wollte?
Oder erscheinen im Kontext der Betrachtung auch andere Deutungsversuche möglich?
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