• Produktbild: Produktionswirtschaft — Controlling industrieller Produktion
  • Produktbild: Produktionswirtschaft — Controlling industrieller Produktion

Produktionswirtschaft — Controlling industrieller Produktion Band 2 Produktionsprozesse Grundlegung zur Produktionsprozeßplanung, -steuerung und -kontrolle und Beispiele aus der Wirtschaftspraxis

49,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.1989

Herausgeber

D. Hahn + weitere

Verlag

Physica

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,6 cm

Gewicht

771 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0409-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.1989

Herausgeber

Verlag

Physica

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,6 cm

Gewicht

771 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0409-6

Herstelleradresse

Physica Verlag
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Produktionswirtschaft — Controlling industrieller Produktion
  • Produktbild: Produktionswirtschaft — Controlling industrieller Produktion
  • Einführung.- VI: Prozeßwirtschaft — Grundlegung ––Produktionsprozeßplanung, -steuerung und -kontrolle — Grundkonzept und Besonderheiten bei spezifischen Produktionstypen Dietger Hahn.- 1 Grundsätzliches zur Produktionsprozeßplanung, -steuerung und -kontrolle.- 1.1 Wesen und Aufgabenbereiche der Produktionsprozeßplanung, -steuerung und -kontrolle und der Prozeßwirtschaft.- 1.2 Charakterisierung der Produktionsplanung und -steuerung in der betriebswirtschaftlichen und technischen Literatur.- 1.3 PPS (Produktionsplanung und -steuerung) im Rahmen des CIM- (Computer Integrated Manufacturing) Konzeptes.- 1.4 Beziehung zwischen Produktionsplanung, -steuerung.- und Logistik.- 2 Ziele und Grundlagen der Prozeßwirtschaft — der Produktionsprozeßplanung, -steuerung und -kontrolle.- 2.1 Ziele.- 2.2 Informationelle Grundlagen.- 3 Prozeßwirtschaft bei Werkstattproduktion.- 3.1 Programm- und Prozeßplanung.- 3.2 Prozeßsteuerung und-kontrolle.- 3.3 Verfahren.- 3.3.1 Prioritätsregeln.- 3.3.2 Balkendiagramm-Technik.- 3.3.3 Simulation.- 3.3.4 Lineare Programmierung.- 3.4 Einsatz von Computerprogrammen.- 3.4.1 Grundsätzliches.- 3.4.2 COPICS von IBM.- 3.4.3 IS von Siemens.- 4 Prozeßwirtschaft bei Fließproduktion.- 4.1 Programm- und Prozeßplanung.- 4.1.1 Hauptrahmenbedingungen für die Programm- und Prozeßplanung bei Fließproduktion.- 4.1.2 Planung der Arbeitsstationen und Pufferlager.- 4.1.3 Planung von Produktmengenänderungen.- 4.1.4 Material- und Werkzeugplanung.- 4.1.5 Personalplanung.- 4.1.6 Probleme beim Anlauf von Fließstrecken.- 4.2 Prozeßsteuerung und -kontrolle.- 4.2.1 Grundsätzliches.- 4.2.2 Kanbansystem und Just-in-Time-Prinzip.- 4.2.3 Fortschrittszahlen-Konzept.- 4.3 Verfahren.- 4.3.1 Verfahren zur Bestimmung von Arbeitsstationen und Taktzeit.- 4.3.2 Verfahren zur Bestimmung der Auftrags- bzw. Losreihenfolge.- 4.4 Einsatz von Computerprogrammen.- 4.4.1 Programm- und Prozeßplanung.- 4.4.2 Prozeßsteuerung und -kontrolle.- 4.4.2.1 Grundsätzliches.- 4.4.2.2 Besonderheiten bei zusammenbauender Fließproduktion.- 4.4.2.3 Besonderheiten bei durchlaufender Fließproduktion.- 4.4.2.4 Besonderheiten bei chemischer Fließ- und Chargenproduktion.- 5 Prozeßwirtschaft bei Zentrenproduktion.- 5.1 Programm- und Prozeßplanung.- 5.2 Prozeßsteuerung und -kontrolle.- 6 Prozeßwirtschaft bei Baustellenproduktion.- 6.1 Programm- und Prozeßplanung.- 6.1.1 Grundsätzliches.- 6.1.2 Verfahrensplanung.- 6.1.3 Kapazitätsbedarfs-, Kapazitätsbelegungs- und Terminplanung.- 6.1.4 Materialeinsatzplanung.- 6.1.5 Baustelleneinrichtungsplanung.- 6.2 Prozeßsteuerung und -kontrolle.- 6.3 Verfahren.- 6.3.1 Balkendiagramm- und Liniendiagramm-Technik.- 6.3.2 Netzplantechnik.- 6.4 Einsatz von Computerprogrammen.- 6.4.1 Grundsätzliches.- 6.4.2 Netzplantechnik mit den Softwareprodukten PROJACS und CIPREC von IBM.- 6.4.3 Netzplantechnik mit den Softwareprodukten SINET und SIPRO-X von Siemens.- 7 Auswahl von PPS-Systemen aus betriebswirtschaftlicher Sicht.- 7.1 Grundsätzliches zur Auswahl von PPS-Systemen.- 7.2 Ableitung unternehmungsspezifischer PPS-Anforderungen.- 7.3 Ermittlung alternativer PPS-Systeme.- 7.4 Beurteilung von PPS-Systemen.- 7.4.1 Grundsätzliches.- 7.4.2 Beurteilung von PPS-Systemen mit Hilfe von Investitionsrechnungsverfahren (Partialbetrachtung).- 7.4.3 Beurteilung von PPS-Systemen mit Hilfe der Nutzwertanalyse und der mehrperiodigen Ergebnis- und Finanzplanung (Gesamtbetrachtung).- VI: Prozeßwirtschaft — Beispiele aus der Wirtschaftspraxis.- A Beispiel für Werkstattproduktion Werkzeugmaschinenproduktion bei der Werner und Kolb Werkzeugmaschinen GmbH, Berlin.- 1 Unternehmung und Ausgangssituation.- 2 Aufbau und Einführung eines integrierten Material- und Produktionssteuerungssystems.- 3 Werkstattgerechte Dateneingabe und unmittelbare Datenprüfung.- 4 Vorteile der Direktverarbeitung in der zentralen EDV.- 5 Einführungserfahrungen und wirtschaftlicher Nutzen.- B Beispiel für zusammenbauende Fließproduktion und Zentren-produktion (Inselproduktion) Integrierte Auftragsabwicklung mit CIMOS im CIM-Gesamtkonzept der Motoren- und Turbinen-Union Friedrichshafen GmbH, Friedrichshafen.- 1 Situation der Auftragsabwicklung bei MTU.- 2 Realisiertes und geplantes CIM-Konzept bei MTU.- 3 Integrierte Produktionsplanung und -Steuerung mit CIMOS.- 4 CAM-Funktionen Fertigungssteuerung (FEST) und Transport- und Zuteilungssystem (TZS).- 5 Dreiebenenkonzept für die CIM-Hardware.- 6 Dreiebenenkonzept für die CIM-Software.- C Beispiel für zusammenbauende Fließproduktion FALKE — ein flexibles System für die automatisierte Flachbaugruppenfertigung, Siemens AG.- I: Einführung.- 1 Die Siemens AG.- 2 Produktspektrum.- 3 Computer Aided Industrie (CAI).- 4 Werk für Systeme, Augsburg.- II: FALKE (Flexibles Automatisierungslinienkonzept für Elektronikbaugruppen).- 1 Ziele und Anforderungen.- 2 Beschreibung des Produktionsprozesses.- 2.1 Einordnung der Flachbaugruppenfertigung in den Fertigungsfluß.- 2.2 Produktionsablauf in der Flachbaugruppenfertigung.- 2.2.1 Logisches Strukturierungsmodell.- 2.2.2 FALKE-Fertigungseinrichtungen.- 2.2.3 Fertigungsablauf Flachbaugruppen-Fertigung.- 3 Produktionsplanung und -Steuerung (PPS).- 3.1 Grundsätzliches.- 3.2 Produktionsplanung.- 3.3 Planungs-Systematik.- 3.4 Strategien der Fertigungssteuerung.- 3.5 Materialversorgung.- 3.6 Beschaffungslogistik und Abwicklung.- 4 Computer Aided Design (CAD).- 4.1 Stücklisten-Beschreibung.- 4.2 Flachbaugruppen-Beschreibung.- 4.3 Bauelemente-Beschreibung.- 5 Computer Aided Planning (CAP).- 5.1 Grunddatenaufbereitung.- 5.2 Arbeitsfolgegenerierung.- 5.3 Bestückbarkeitsanalyse.- 5.4 Postprozessoren.- 5.5 Rüsten/Umrüsten.- 5.6 Datenhaltung.- 6 Computer Aided Manufacturing (CAM).- 6.1 Leitsoftware.- 6.2 Fertigungsauftragsverwaltung.- 6.3 CAM-Ablauf-Steuerung.- 6.4 Verwalten von Fertigungsdaten.- 6.5 Zellensteuerung.- 6.6 BEA-Steuerung.- 7 Computer Aided Office (CAO).- 8 Hardwarekonzept.- 8.1 Planungsebene.- 8.2 Zellenebene.- 8.3 Prozeßleitebene.- 9 Zusammenfassung und Ausblick.- D Beispiel für stoffzerlegende und umformende Fließproduktion CIM in der Automobilindustrie — dargestellt am Beispiel des Großpreß-werks der Volkswagen AG.- 1 Einführung.- 2 Überblick über die CIM-Aktivitäten bei VW.- 3 Datenintegration bei der technischen Planung der Blechteilefertigung.- 3.1 Methodenplanung.- 3.2 Werkzeugkonstruktion.- 3.3 NC-Programmierung.- 3.4 Werkzeugbau.- 4 Produktionsplanung und -steuerung im Großpreßwerk.- 4.1 Einordnung des Systems PRESS.- 4.2 Einzelfunktionen von PRESS.- 4.2.1 Maschinenbelegung.- 4.2.2 Schichtplanung.- 4.2.3 Platinendisposition.- 4.2.4 Optimierungen.- 4.2.5 Verfügbarkeitsprüfungen.- 4.2.6 Auftragsverfolgung und-überwachung.- Verzeichnis der benutzten Abkürzungen.- E Beispiel für durchlaufende Fließproduktion Blechwalzwerk bei der Rasselstein AG, Neuwied.- 1 Charakterisierung der Rasselstein AG.- 2 Ausgangssituation für ein modernes EDV-gestütztes System zur Produktionsplanung.- 3 Materialfluß und Werksverbund.- 4 Ziele des neuen DV-Systems für den technischen Bereich der Rasselstein AG.- 5 Kurzbeschreibung der Systemteile PLS und NKS.- 6 Produktionsplanungssystem „PLS“.- 6.1 Auftragsbearbeitung.- 6.2 Fertigungsweg-Bestimmung und Kapazitätsbedarfsrechnung.- 6.3 Warmbandbedarfsermittlung.- 6.4 Terminierung an allen Fertigungsstufen.- 6.5 Beschreibung des Einplanungsverfahrens.- 6.6 Warmband-Anlieferungsüberwachung.- 6.7 Materialanbindung.- 7 Nachrichten- und Kommunikationssystem „NKS“.- 7.1 Anforderungsprofil.- 7.2 Anwendungsfunktionen.- 7.2.1 Übersicht.- 7.2.2 Aufbau und Verwaltung der NKS-Datenbank.- 7.2.3 Datenaustausch mit dem Planungsrechner.- 7.2.4 Fertigungssteuerung.- 7.3 Auftrags- und Materialverfolgung.- 7.4 Bestandspflege.- 7.5 Systemnahe Software des NKS.- 8 Hardware-(Rechner-)Konfiguration des Gesamtsystems der Technischen Datenverarbeitung.- 8.1 PLS-Rechner.- 8.2 NKS-Rechner.- 8.3 Die Anlagenrechner als Betriebsterminals.- 9 Erfahrungen bei der Realisierung und Einführung des neuen integrierten EDV-Systems.- 9.1 Grundsätzliches.- 9.2 Überlegungen zur Systemeinführung.- 9.3 Einflußfaktoren während der Realisierung und Einführung.- 9.4 Wertung der erreichten Ziele.- F Beispiel für chemische Fließ- und Chargenproduktion Produktionsplanung in der chemischen Industrie unter besonderer Berücksichtigung der dispositiven Planung, Bayer AG, Leverkusen.- 1 Einleitung: Planung und Information.- 2 Strukturierung von Informationen.- 2.1 Hierarchischer Aufbau: Ebenenmodell.- 2.1.1 Unternehmensleitebene.- 2.1.2 Produktionsleitebene.- 2.1.3 Prozeßleitebene.- 2.2 Prozeßbegleitender Informationsfluß: Phasenmodell.- 2.2.1 Reproduzieren.- 2.2.2 Optimieren.- 2.2.3 Automatisieren.- 3 Dispositive Produktionsplanung - Produktionsablaufplanung.- 3.1 Grundzusammenhang.- 3.2 Dispositive Produktionsplanung am Beispiel der Faserproduktion.- 3.2.1 Herstellung von Polyacrylnitril-Spinnfasern (Dralon)® — Beispiel für einen verfahrenstechnischen Produktionsprozeß.- 3.2.2 Strukturierung anhand des Phasenmodells.- 3.2.3 Zum Planungszeitraum bei der dispositiven Produktionsplanung.- 3.2.4 Die Maschinenbelegung in der Spinnfaser- Nachbehandlung — ein Ansatz für eine DV-unterstützte Optimierung bei der dispositiven Produktionsplanung.- 4 Informationsmanagement.- 4.1 Anforderungen an den Nutzer.- 4.1.1 Anforderungen an das Management.- 4.1.2 Anforderungen an die Ersteller von Informationsverarbeitungs-Leistungen.- 4.1.3 Rahmenbedingungen.- 4.2 Anforderungen an die Technik.- 4.2.1 Benutzerschnittstelle: Software-Ergonomie.- 4.2.2 Technische Systeme: Integration verteilter Strukturen.- 4.2.3 Kommunikation: Standardisierung.- 4.2.4 Software-Erstellung: Informations-Engineering.- 5 Ausblick.- Literatur.- G Beispiel für Baustellenproduktion Planung, Steuerung und Kontrolle einer Baustellenproduktion im Aus-land, dargestellt am Beispiel eines Hafenbaues im Sultanat Oman, Hochtief AG, Essen.- 1 Einführung.- 2 Zu lieferndes „Produkt“.- 2.1 Bauwerk.- 2.2 Vorhandene Unterlagen.- 3 Angebotsphase.- 3.1 Projektgruppe.- 3.2 Ortsbegehung.- 3.3 Angebotsplanung.- 3.3.1 Ablaufplanung.- 3.3.1.1 Grob-Terminplanung.- 3.3.1.2 Geräteeinsatzplanung.- 3.3.1.3 Personalbedarfsplanung.- 3.3.1.4 Materialplanung.- 3.3.1.5 Baustelleneinrichtungsplanung.- 3.3.2 Kalkulation.- 3.3.3 Zusammenstellung und Verhandlung des Angebotes, Auftragserteilung.- 4 Auftragsphase.- 4.1 Ausführungsplanung.- 4.1.1 Detailablaufplanung.- 4.1.2 Auftragskalkulation.- 4.1.3 Mobilisierung.- 4.2 Steuerung und Kontrolle.- 4.2.1 Versorgung.- 4.2.2 Baufortschritt.- 4.2.3 Kosten.- 4.2.4 Qualität.- 5 Schlußbemerkungen.