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Band 45

Theonome Anthropologie? Max Schelers Menschenbild und Seine Grenzen

Aus der Reihe Phaenomenologica

48,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2011

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,9 cm

Gewicht

505 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1972

Sprache

Englisch

ISBN

978-94-010-2740-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2011

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,9 cm

Gewicht

505 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1972

Sprache

Englisch

ISBN

978-94-010-2740-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • Zum geistigen profil Max Schelers.-
    1. Scheler und die philosophisch-theologische Tradition.-
    2. Grundsätzliches zu Schelers Verarbeitung christlich-theologischen Gedankenguts.-
    3. Einheitlichkeit und „Phasen“ im Denken Schelers.- I. Kapitel. Die liebende Wesensschau als Weg zur Philosophischen Idee vom Menschen.-
    1. Philosophieren als Teilhabe und Teilnahme an einem überweltlichen ,,Reich“.-
    2. Die Phänomenologie als Methode der Entweltlichung zur reinen Erkenntnis.- 1. Von der Phänomenologie als Methode zur phänomenologischen „Einstellung“.- 2. Schelers phänomenologische Reduktion.-
    3. Die reine Liebe als Urakt der Teilnahme am Wesenreich.- 1. Der Primat der Liebe vor dem Erkennen.- 2. Liebe als Liebe zu Gott und unsinnlicher Mitvollzug des göttlichen Liebesakts.- 3. Zusammenfassende Bewertung.- II. Kapitel. Philosophische Anthropologie: Der Theomorphismus des Menschen.-
    1. Die theomorphe Wesensbestimmung des Menschen.-
    2. Die anthropologische Grundkategorie der Personalität.- 1. Die Idee Gottes als Ur-Person.- 2. Der Aktcharakter der menschlichen Person.- 3. Die psychophysische Indifferenz als Ausdruck der Ich-und Leiblosigkeit der Person.- 4. Person und Geist.- 5. Das „Heil“ als überweltliches Sinnziel der Person.-
    3. Die Gesamtperson und das Prinzip der sittlichen Solidarität.- 1. Gesamtperson und sittliche Solidarität im Rahmen des Imago-Dei-Schemas der allgemeinen Personlehre.- 2. Weitere theologische Modelle.- 3. Gesamtperson und Einzelperson.- III. Kapitel. Metanthropologie: Der Anthropomorphismus Gottes.-
    1. Die anthropologische Wende.-
    2. Der anthropologische Dualismus.-
    3. Der Mensch als Mikrotheos und das dynamisch-dualistische Gottesbild.- IV. Kapitel. Schelers Ansätze zu Einer Phänomenologischen Anthropologie.-
    1. Erscheinungsbild und Verhaltensstruktur des ,,homo naturalis“.- 1. Die Bedeutung der morphologischen Sonderstellung des Menschen.- 2. Das emotionale Leben und die Sympathie.- a. Die Gefühle.- b. Einsfühlung.- c. Sympathie und Personliebe.- d. Anthropologisches Schichtenmodell. Das Problem der seelischen Fremdwahrnehmung.- 3. Werkzeugbildung und Verstand.- 4. Die Konvergenz des homo naturalis in den außermenschlichen Raum.-
    2. Die Grundakte des Geistes.- 1. Weltoffenheit und Sachlichkeit.- 2. Der religiöse Akt.- V. Kapitel. Rückblick und Weiterführung. Möglichkeiten und Dimensionen.-
    1. Der Zugang zur Wirklichkeit des Menschen. Zur Methode der philosophischen Anthropologie.- 1. Ungenügende methodologische Grundlegung bei Scheler.- 2. Der Ansatz an der erfahrbaren Einheit des Menschen und seine Verdunkelung durch Schelers Dualismen.- 3. Philosophische Kritik des Theomorphieprinzips.- 4. Theologische Kritik des Theomorphieprinzips.- 5. Apriori und Aposteriori — „Idee“ und erfahrbare Wirklichkeit des Menschen.-
    2. Die Person „in ethischen Zusammenhängen“.- 1. Die individuelle Person in Sammlung zu sich selbst.- a. Vollsinnigkeit.- b. Mündigkeit.- c. Leibbeherrschung.- d. Handlung.- e. Freiheit.- f. Verantwortlichkeit.- g. Individuelles Wertwesen der Person und Gewissen.- h. Personale Individualität. Intime und soziale Person.- i. Ich und Person.- 2. Du-Sphäre und Gemeinschaft.- a. Der Ansatz an den wesenssozialen Akten der Person.- b. Wesensformen möglicher Vergemeinschaftung.- c. Gemeinschaft und Einzelperson.- d. Die Bedeutung der faktischen Sozialgebilde.- 3. Erfahrung des Ungenügens und Transzendenz.- a. Zur gegenwärtigen Krise der philosophischen Gotteslehre.- b. Struktur eines möglichen Erfahrungshintergrundes der philosophischen Frage nach Gott.-
    3. Philosophische Weltanschauung.- 1. Theoretischer Sinn einer philosophischen Weltanschauung.- a. Vorwissenschaftliches Weltbild. Philosophische Tradition.- b. Begriffsbildung. Oberste Denk- und Seinsgesetze.- c. Philosophie und Empirie.- 2. Praktische Bedeutung einer philosophischen Weltanschauung.- Personenverzeichnis.- Sachindex.