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Grundzüge Einer Verstehenspsychologischen Psychotherapie

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1956

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

25,4/17,8/1,3 cm

Gewicht

426 g

Auflage

2. Auflage 1956

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-02104-9

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1956

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

25,4/17,8/1,3 cm

Gewicht

426 g

Auflage

2. Auflage 1956

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-02104-9

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Abgekürzte Verfahren und Kurzverfahren in der Psychotherapie.- A. Die Anwendungsbereiche der Kurzverfahren und der abgekürzten Verfahren.- B. Indikation und Praxis des Kurzverfahrens.- I. Kurzbehandlung bei abnormen Erlebnisreaktionen.- a) Die Behandlung abnormer Erlebnisreaktionen mit Hilfe der lösenden Aussprache.- b) Die Behandlung abnormer Erlebnisreaktionen mit Hilfe des kathartischen Verfahrens.- 1. Das kathartische Verfahren bei nachträglich einsetzenden abnormen Erlebnisreaktionen.- 2. Das kathartische Verfahren bei spontan einsetzenden abnormen Erlebnisreaktionen.- c) Kurzbehandlung bei aktuellen neurotischen Konflikten.- II. Kurzbehandlung bei asthenischen Persönlichkeiten.- Allgemeiner Teil Die verschiedenen Möglichkeiten einer methodischen Konzentrierung der Psychotherapie.- A. Der somatologische Aspekt der Neurose als methodischer Ansatzpunkt.- B. Die psychophysische Konstitution als methodischer Ansatzpunkt.- C. Der psychologische Aspekt der Neurose als methodischer Ansatzpunkt.- I. Grundsätzliche Fragen der psychotherapeutischen Methodik.- Die theoretischen Fundierungen der Arbeitshypothesen der Psychotherapie in ihrem gegenseitigen Verhältnis.- Psychoanalyse und psychologische Methodik.- Psychoanalyse und Anthropologie.- Die Bedeutung der Methoden der Psychologie für die Persönlichkeitsanalyse.- Persönlichkeitsanalyse und Anthropologie.- Die einzelnen Methoden der Psychologie im anthropologischen Aspekt.- Die Frage der theoretischen Leitvorstellung in der Psychotherapie.- Triebordnungen und ihre Anwendungen in psychologischen Theorien.- II. Die verstehbaren Zusammenhänge im Seelischen als tragendes Prinzip der Persönlichkeitsanalyse.- Die Integration der Schichten im Erleben.- Persönlichkeitsanalyse und Schichtenstruktur.- Die Kommunikation mit der Welt im Erleben.- Das Welterleben als Wiederspiegel der Antriebsschichten.- Das individuelle Gerichtetsein.- Persönlichkeitsanalyse und Charakterologie.- Anlagen und Eigenschaften.- Die Unterscheidung von umgeprägten, unechten und neurotischen Persönlichkeiten.- Verhalten und Erleben als charakterologisches Merkmal.- Charaktererhellung und Bestätigung in der Biographie.- Charakter und Triebschichtenstruktur.- Persönlichkeitsanalyse und Entwicklungspsychologie.- III. Entstehung und Therapie der Neurose im Aspekt des „Verstehens“.- Erfahrungsbildung des Neurotikers.- Gefühlsbeteiligung des Neurotikers im gegenwärtigen Erleben.- Unbewußtes und Erfahrungsreproduktion.- Belebung und Wiederholung des Konfliktes durch das gegenwärtige Erleben.- Datierung der neurotischen Fehlentwicklung.- Dynamik der Symptome.- Trauma und Neurosebeginn.- Therapeutische Interpretation des gegenwärtigen Verhaltens und Erlebens.- Therapeutische Interpretation der Symptome.- Neurose und Angst.- Trauma und Eutychia.- Wiederaufbau der Persönlichkeit.- Widerstand und Übertragungen.- Spezieller Teil Die methodische Konzentrierung der Psychotherapie mit Hilfe des „Verstehens”.- A. Die „verstehende“ Persönlichkeitsanalyse und ihre methodischen Mittel.- I. Das Erfassen der Antriebsstruktur mit der Methode des Verstehens.- a) Zur Methodik des „Verstehens“.- Verstehen der Phänomene.- Verstehen des Zusammenhanges.- Verstehen als Ergreifen von Zusammenhängen.- Bewußte und außerbewußte Zusammenhänge.- Sowohl Bewußtes wie Außerbewußtes ist erhellbar.- Grenzen des Verständlichen.- Grenzen und Ziele der Methode des Verstehens.- Die Unsicherheit der Methode des Verstehens.- Das Verstehen endet im Erklären.- Die methodische Struktur des Erklärens und die methodische Verbindung des Verstehens mit dem Erklären.- b) Anwendung des „Verstehens“ auf das Antriebgeschehen.- II. Analysen der Antriebstruktur in Beispielen.- III. Charakterologie, „Verstehen“ und Persönlichkeitsanalyse.- IV. Seelisch-geistige Funktionen im Persönlichkeitsbild.- B. Die Exploration und Therapie der Neurose auf Grund der verstehbaren Zusammenhänge.- I. Exploration.- a) Das Vorgehen bei der Persönlichkeitsanalyse.- Situationsgestaltung und Kontakt in der ersten Exploration.- Die Exploration als verbindliches Zwiegespräch.- Die psychoanalytische Exploration und ihre historische Entwicklung.- Persönlichkeitsstruktur und neurotische Strukturverformung.- b) Motorischer Ausdruck und Persönlichkeitsanalyse.- Individueller motorischer Ausdruck und psychosomatische Motorik.- Konstitutionsgeformter motorischer Ausdruck.- Die motorischen Begleiterscheinungen der seelischen Vorgänge selbst.- Die Analyse des motorischen Ausdrucks in Beispielen.- Fall G.- Fall v. 0.- c) Die Ergänzung der Analyse der Persönlichkeitsstruktur aus der Biographie.- d) Zur Technik der freien Assoziation.- e) Die phänomenologisch orientierte Exploration der Neurose.- Das Erscheinen der Integrationslücke.- Das Deutlichmachen der Integrationslücke und ihr Verstehen.- Phänomenologische Hinweise für die Datierung der Neuroseentstehung.- Spontane Äußerungen des Patienten, die auf den Neurosezusammenhang hinweisen.- f) Die Entstehung der neurotischen Fehlentwicklung als verstehbarer Zusammenhang in der Biographie.- g) Neurotische Fehlentwicklung und Symptombildung.- II. Therapie.- Ein Prinzip der Therapie.- Erfahrungsbildung, Erinnerung und Neurose.- Erinnerung und Persönlichkeitsbewußtsein.- Die Befreiung des Ichs von seiner Zeitlichkeit im Denken.- Bei den verständlichen Zusammenhängen im Gedächtnis werden zwei Qualitäten unterschieden.- Die Neuroseentstehung als verständlicher Zusammenhang innerhalb der Gedächtnisleistungen.- Die therapeutische Verwertung dieses Zusammenhanges als „Übertragung“.- Erläuterungen zum Begriff der Übertragung und seine historische Entstehung.- Die Übertragung in anthropologischer Sicht.- Übertragung oder aktuelle Reaktion.- Bildhaft deutliche Übertragungen und ihre therapeutische Auswertung.- Abbau therapeutisch ungünstiger Übertragungen.- Wunschbilder als Übertragungen.- Auflösung heikler Übertragungen.- Aktueller Konflikt — oder Konfliktauswirkung als Übertragung.- Übertragungsmöglichkeiten in der weiteren Umgebung des Patienten.- Zur Psychopathologie des neurotischen Erlebens.- Das „Verstehen“ und das Korrigieren der neurotischen Erlebensweisen als Aufgabe der Therapie.- Deutliche Hinweise auf ein neurotisches Fehlerleben durch Intensiverwerden der Neurosesymptome und durch scheinbar persönlichkeitseigentümliche Reaktionsweisen.- Typische Fehleinstellungen im täglichen Erleben und ihre Korrigierung.- Die mannigfaltigen Bedeutungen des „neurotischen Fehlerlebens“ und ihre therapeutische Interpretation.- Einsicht und Einsichtsverwirklichung.- Die therapeutische Beeinflussung der neurotischen Erlebensweise.- Variation in der Häufigkeit der Behandlungssitzungen.- Milieugestaltung.- Grenzen einer umfassenden Psychotherapie.- Das Erwecken der affektiven Beteiligung.- Eutychia und Trauma.- Die „Darstellung der Entwicklung der Neurose“ als Mittel der Therapie.