• Produktbild: Die technischen Grundlagen der Kinematischen Zellforschung
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Die technischen Grundlagen der Kinematischen Zellforschung Vorschläge für eine exakte wissenschaftliche Mikrokinematographie

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1949

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-01396-9

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1949

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-01396-9

Herstelleradresse

Springer Heidelberg
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE
buchhandel-buch@springer.com

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  • I. Das Arbeitsgebiet der Kinematischen Zellforschung.- II. Die Aufnahmeapparatur nebst Hilfseinrichtungen und Lichtquellen.- 1. Eine einfache Zeitrafferapparatur.- a) Der Tragarm des Übersetzungsgetriebes.- b) Die Sektorendoppelscheiben.- 2. Die Askania-Z-Kamera mit automatischem Zeitraffer; Erfahrungen und Verbesserungen.- a) Allgemeines.- b) Einzelheiten der leicht auf- und abmontierbaren Aufhängevorrichtung der Z-Kamera.- ?) Die Grundplatte mit der Tragsäule.- ?) Die Verankerung der Tragsäule.- c) Anpassungen der Askania-Z-Kamera an die Erfordernisse der Mikrozeitrafferaufnahme.- ?) Die geknickte Einblicklupe.- ?) Das seitliche Einblickrohr mit ausschaltbarem Prisma.- ?) Der Beobachtungsspiegel für das Zählwerk.- d) Der automatische Zeitraffer zur Askania-Z-Kamera nebst erprobten Vorschlägen zur weiteren Ausgestaltung.- ?) Zusatzeinrichtungen zum Askania-Zeitraffer zum Schutz des lebenden Objektes gegen unnötige Dauerbeleuchtung.- ??) Dauerlauf mit Zusatzeinrichtung zum Lichtschutz des Aufnahmeobjektes in den Intervallen.- ??) Intermittierender Gang mit Zusatzeinrichtung zum Lichtschutz des Aufnahmeobjektes während der Intervalle.- ??) Kombination von rotierender Außensektoren-Kontaktscheibe mit intermittierendem Gang des Zeitraffer-Motors.- a’) Die Außensektoren-Kontaktscheibe und ihr Antrieb.- b’) Einige Einzelheiten zur Kontaktscheiben-Einrichtung.- ?) Der elektrische Antrieb des automatischen Zeitraffermotors.- 3. Hilfseinrichtungen für die wissenschaftlichen Filmaufnahmen mit der Askania-Z-Kamera.- a) Einrichtungen zur Kennzeichnung des Anfangs und Endes einer Bildfolge.- ?) Allgemeines.- ?) Signierung der Bildfolgen durch einfache Mikrophotographie von Zahlen und Zeichen.- ?) Eine Einrichtung zur Signierung der Bildfolgen und zur Zeichengebung unabhängig vom Aufnahmeobjekt.- ??) Das Spiegelgerät.- ??) Der Vorlagenträger.- ??) Die Beleuchtungseinrichtung des Vorlagenträgers.- ??) Der Zeichengeber, ein Zusatzgerät zu Vorlagenträger und Spiegelgerät.- b) Eine Fernverschiebungsvorrichtung für Aufnahmeobjekte verschiedener Art.- ?) Allgemeines.- ?) Einzelheiten der Fernverschiebungsvorrichtung.- 4. Die Lichtquellen für Mikrofilmaufnahmen.- a) Geeignete Lichtquellen für Mikrozeitrafferfilmaufnahmen.- ?) Die Niedervoltlampe.- ?) Die Punktlichtlampe.- b) Lichtquellen für mikrokinematographische Aufnahmen bei normaler Frequenz (16 Bilder/Sekunde).- III. Anleitungen und Ratschläge zur mikroskopischen Untersuchungstechnik lebender Zellen und Gewebe in Verbindung mit Zeitrafferfilmaufnahmen.- 1. Vorbemerkungen.- a) Das Aufnahmepräparat.- ?) Der Objektträger.- ?) Das Deckglas.- ?) Verdunstungsschutz.- ?) Verhinderung des Durchbiegens des Deckglases.- ?) Die Festlegung des Aufnahmeobjektes.- ? Andere Formen von Mikroaufnahmeaquarien.- ?) Aufnahme im hängenden Tropfen.- ?) Feuchte Kammern.- ?) Ringpräparate.- b) Mikroaquarien für Zeitrafferfilmaufnahmen.- c) Der Prismenrotator für Objekte in Flüssigkeiten.- d) Das „;Durchströmungskompressorium“ von E. Leitz.- e) Heiz- und abkühlbarer Objekttisch.- 2. Bemerkungen zur Aufnahmeoptik in Anpassung an die Mikrozeitrafferfilmaufnahme.- a) Das Mikroskop.- b) Die Objektive.- c) Die Okulare.- d) Der Kondensor.- e) Die Irisblende.- f) Der Mikroskopspiegel.- g) Aufnahmen mit dem „einfachen Mikroskop“ (Lupenvergrößerung).- h) Zeitrafferaufnahmen bei schwacher Vergrößerung ohne Deckglas.- 3. Die Beleuchtung des Objektes.- 4. Die Lichtfilter.- 5. Der Wärmeschutz.- 6. Die Untersuchungsmedien.- a) Natürliche (= arteigene, organische) Medien.- b) Künstliche Untersuchungsmedien.- IV. Die Filmaufnahme zur Änderung des Zeitmomentes.- 1. Die Fragestellung.- 2. Die Wahl des Objektes.- 3. Die Berechnung der Beschleunigung.- 4. Die Technik der Aufnahme.- a) Die wissenschaftliche Planung der Mikrozeitrafferaufnahme.- b) Das Aufnahmematerial.- c) Der Probestreifen.- d) Das Aufnahmeprotokoll.- e) Der Gang der Mikrozeitrafferaufnahme.- 5. Die Weiterbehandlung der belichteten Negative.- 6. Der Schnitt.- V. Die wissenschaftliche Filmauswertung.- 1. Das Zeitraffer-Laufbild und seine Auswertung.- 2. Die Teilbildanalyse.- a) Allgemeines.- b) Die technischen Hilfsmittel der Teilbildanalyse.- ?) Das Filmlaufwerk des Auswertungsapparates.- ?) Der Projektionsrahmen.- ?) Nebeneinrichtungen am Projektionsrahmen.- ?) Die Herstellung von photographischen Abzügen mit dem Auswertgerät.- ?) Die Laufbildanalyse im Auswertungsapparat.- ?) Die Zeichentechnik.- ?) Die Weiterverarbeitung der am Auswertgerät gewonnenen Ergebnisse.- ?) Beispiele für die Teilbildanalyse aus dem Gebiete der Kinematischen Zellforschung.- VI. Die Ausgestaltung der Kinematischen Zellforschung.- 1. Benennungsfragen.- 2. Verzeichnis der erwähnten Firmen.- 3. Schriftenverzeichnis.