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Band 3

Die Immunitätsforschung Ergebnisse und Probleme in Einzeldarstellungen Band III: Die Antigene

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1948

Herausgeber

Robert Doerr

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

375

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,1 cm

Gewicht

640 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-211-80053-9

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1948

Herausgeber

Robert Doerr

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

375

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,1 cm

Gewicht

640 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-211-80053-9

Herstelleradresse

Springer Wien
Prinz-Eugen-Str. 8-10
1040 Wien
AT
buchhandel-buch@springer.com

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  • I. Definition.- II. Antigene und Haptene.- III. Der Nachweis der Antikörperproduktion.- a) Die Untersuchung des Serums der vorbehandelten Tiere.- b) Der Nachweis der Antigenfunktion durch die spezifisch geänderte Reaktionsfähigkeit bestimmter Gewebe gegen den zur Vorbehandlung verwendeten Stoff.- ?) Das aktiv anaphylaktische Experiment am Meerschweinchen.- ?) Das passiv anaphylaktische Experiment.- ?) Die spezifische Sensibilisierung der Haut. Die Kontakt-dermatitis.- IV. Die immunisierende (produktive) Antigenfunktion.- A. Die Vorzugsstellung der Proteine.- Versuche, die Vorzugsstellung der Proteine durch ihre chemisch-physikalischen Eigenschaften zu erklären.- B. Die Reversibilität des Verlustes der Antigenfunktion.- a) Die Regeneration der ausgelöschten Antigenfunktion durch einen chemischen Prozeß, welcher dem Regenerat eine neue, vorher nicht vorhandene Spezifität aufprägt.- b) Der reversible Verlust der Antigenfunktion unter Wahrung der Ausgangsspezifität.- C. Die Dynamik der Eiweißantigene.- a) Die Dosis sensibilisans minima als Maß der Aktivität der Antigene.- b) Die vergleichende Bewertung der antigenen Aktivität im Konkurrenzversuch.- c) Die Dauer des Inkubationsstadiums der aktiven Anaphylaxie als Funktion der Intensität des Antigenreizes.- d) Die unspezifische Steigerung der antigenen Aktivität. Die Adjuvantia.- ?) Die Aktivierung des Forssmanschen Antigens.- ?) Die Depot-Immunisierung.- ?) Tuberkelbazillen und andere säurefeste Bakterien als Antigenverstärker.- ?) Mineralöle (Paraffinum liquidum) und lanolinartige (wasserlösliche) Substanzen.- ?) Andere Adjuvantien (Tapioca, Aleuronat, Calcium-chlorid, bakterielle Produkte).- V. Nichtproteide Antigene.- A. Lipoide.- B. Kohlehydrate.- 1. Agar.- 2. Vegetabilische Gummiarten.- 3. Gruppenspezifische Polysaccharide der Erythrocyten des Menschen.- 4. Das Forssmansche Antigen.- 5. Bakterielle Polysaccharide.- ?) Gram-positive Bakterien.- Die Transformierbarkeit der Pneumokokkentypen.- ?) Gram-negative Bakterien.- ?) Säurefeste Bakterien.- ?) Polysaccharide anderer Bakterien.- Anhang: Niedermolekulare Kohlehydrate als immunologische Determinanten in kombinierten Antigenen.- VI. Die Eiweißantigene.- A. Die Toxine.- 1. Definition.- 2. Die Toxine als pathogenetische Faktoren der Infektionsprozesse.- a) Die Exotoxine bakterieller Herkunft.- ?). Das Diphtherietoxin.- ?) Das Tetanustoxin.- ?) Die Toxine des Clostridium botulinum.- ?) Das Exotoxin der Shigella dysenteriae.- ?) Das Scharlachtoxin.- ?) Die Exotoxine des Clostridium welchii.- ?) Die Toxine der Fleckfieber-Rickettsien.- b) Die allgemeinen Eigenschaften der Exotoxine.- ?) Die Biologie der Exotoxinproduktion in vitro. — Das wechselnde Verhalten der Toxinproduktion.- ?) Die chemische Umwandlung der Exotoxine in Toxoide.- c) Die allgemeinen Eigenschaften der bakteriellen Endotoxine.- d) Die „Vi-Phagen-Spezifität“ der Typhus- und Paratyphus-B-Bacillen.- B. Die Proteine des Blutplasmas.- Die serologischen Eigenschaften (spezifische Antigenfunktionen).- C. Die Proteine der geformten Elemente des Blutes.- 1. Erythrocyten.- 2. Die weißen Blutzellen.- 3. Die Thrombocyten.- D. Isolierte Organzellen.- Die cytotoxischen Wirkungen organspezifischer Antisera.- E. Die Zellen der Tumoren.- F. Fermente.- G. Hormone.- H. Die Antigene der Virusarten.- ?) Die Virusnucleoproteine.- ?) Die komplexen Virusarten.- a) Vaccinevirus.- b) Psittacosevirus.- Die Bedeutung der löslichen Virusantigene.- c) Andere Virusarten, aus welchen lösliche Antigene gewonnen werden konnten.- Das Virus der lymphocytären Choriomeningitis.- Das Influenzavirus.- d) Antigene mit künstlich induzierter Chemospezifität.- VII. Die biologische Bewertung der Antigenfunktion.