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Die Jute V. Band, 3. Teil

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1930

Herausgeber

R. O. Herzog

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,2 cm

Gewicht

999 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1930

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-89043-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1930

Herausgeber

R. O. Herzog

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,2 cm

Gewicht

999 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1930

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-89043-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Erster Abschnitt. Allgemeines.- I. Die Verarbeitungsverfahren für Jute.- II. Das Jutegespinst und seine Eigenschaften.- Zweiter Abschnitt. Die Rohjute.- I. Von der Pflanze zum Spinnstoff.- A. Botanische Beschreibung.- B. Anbau der Jutepflanze.- 1. Bodenbearbeitung.- 2. Aussaat.- 3. Ernte.- C. Gewinnung der Jutefaser.- 1. Der Röstprozeß.- 2. Abschälen, Waschen und Trocknen der Faser.- D. Anbauversuche von Jute und juteähnlichen Fasern in anderen Ländern und die Grenze der Juteerzeugung in Indien.- E. Juteernteschätzungen.- II. Der Jutehandel.- A. Inlandhandel.- Klassifizierung der ungepackten Jute.- B. Auslandshandel.- Qualitätsgruppen.- Markengruppen der London-Jute-Association. Erntejahr 1929/1930.- Lieferungsbestimmungen der London-Jute-Association.- Rohjuteausfuhr.- C. Preisbewegung der Rohjute und der Jutefabrikate.- III. Geschichtliche Entwicklung der Jute-Industrie.- A. Die Jute-Industrie in Schottland.- B. Die Jute-Industrie in Indien.- C. Die Jute-Industrie in Deutschland.- D. Die Jute-Industrie in den übrigen Ländern.- IV. Der Bau, die chemischen und physikalischen Eigenschaften der Jutefaser.- Das Bleichen und Färben der Jute.- Dritter Abschnitt. Die Spinnere.- I. Die Batscherei.- Allgemeines.- A. Das Öffnen der Juteballen.- 1. Der Butchart-Öffner.- 2. Der Urquhart-Öffner.- B. Die Zubereitung der Faser.- 1. Allgemeines über das Batschverfahren.- 2. Die Batsehmittel.- 3. Das Handbatschen.- 4. Das Maschinenbatschen.- Batschapparate.- 5. Die Behandlung der Wurzelenden.- Schnippmasehinen.- II. Die Vorbereitung.- Allgemeines.- A. Das Kardieren oder Krempeln.- 1. Die Vorkarde.- 2. Die Feinkarde.- Wiekelspeisung.- Automatische Speiseapparate.- 3. Die Einkarde.- 4. Neuere Kardenkonstruktionen.- 5. Instandhaltung der Karden.- B. Das Strecken und Doppeln.- Allgemeines.- 1. Die Schubstab- oder Pushbarstrecke.- 2. Die Kettenstrecke.- 3. Die Schrauben- oder Spiralstrecke.- 4. Die Nadelwalzenstrecke (rotary drawing).- 5. Die Scheibenwalzenstrecke (circular drawing).- 6. Benadelung und sonstige Einzelheiten der Strecken.- Changierbewegung.- Sicherheitsvorrichtungen.- Instandhaltung.- C. Das Vorspinnen.- 1. Das Strecken der Faserbänder.- 2. Das Zusammendrehen der Faserbänder.- 3. Das Aufwinden des Vorgarnes.- a) Konusmaschinen.- b) Tellermaschinen.- c) Expansionskonus- oder Expansionskorbmaschinen.- d) Das Wagenhebungsgetriebe.- e) Das Differentialgetriebe.- 4. Haupttypen von Vorspinnmaschinen.- a) Die 10 × 5-Zoll-Vorspinnmaschine von Liebscher, Chemnitz.- b) Die 10 × 5-Zoll-Vorspinnmaschine von Low, Monifieth.- c) Die 10 × 5-Zoll-Vorspinnmaschine von Seydel & Co., Bielefeld.- d) Konusriemenverschiebung und Wagenkehrgetriebe bei der Lawsonschen Vorspinnmaschine.- e) Die 10 × 6-Zoll-Vorspinnmaschine von Combe Barbour, Belfast.- 5. Benadelung und sonstige Einzelheiten der Vorspinnmaschinen.- Instandhaltung.- D. Der Spinnplan.- E. Aufstellung der Vorbereitungsmaschinen.- III. Das Feinspinnen.- A. Die Flügel-Spinnmaschine.- 1. Allgemeine Beschreibung.- 2. Einzelheiten.- Spindeln und Flügel.- Aufwinden des Fadens.- Fadenführung.- Spulen.- Spulenbankbewegung.- Antrieb der Spindeln.- Arbeit der Spinnerin.- Spulenwechsel oder das Abziehen.- Getriebeverhältnisse einer Feinspinnmaschine.- Die Form der Herzscheibe.- Vorgarn- oder Brustplatte.- Belastungshebel.- Pressung der Druckwalzen.- Changiervorrichtung für den Streckzylinder.- Leitbleche oder Blechkonduktoren.- Druckwalzen zum Streckzylinder.- 3. Die gebräuchlichsten Bauarten der Flügelspindeln und deren Lagerung.- a) Die gewöhnliche Spindel mit getrennten Hals- und Fußlagern.- b) Die Bergmann-Spindel.- c) Die Seydel-Spindel.- d) Die Wälzlagerspindel.- e) Die Räderspindel.- Die mechanische Unterbrechung der Vorgarnzufuhr oder „rove stop motion“.- 4. Spinnstühle mit mechanischem Spulenwechsel („Doffing motion“).- a) Der Schiigen-Spinnstuhl mit Spinnring und Spulenrevolver.- b) Die Spinnstühle mit hängenden Flügeln, auswechselbaren Spulenbänken und Selbstbremsung der Spulen von Dr. Schneider und Mackie.- Die elektrische Ausrüstung.- Der Schneider-Mackie-Spinnstuhl.- c) Der neue Seydel-Spinnstuhl mit Hängeflügeln, individueller Spulenbremsung und mechanischem Spulenwechsel.- d) Der Fairbairn-Spinnstuhl mit Hängeflügeln, individueller Spulenbremsung und mechanischem Spulenwechsel.- B. Die Ringspinnmaschine.- 1. Das Aufwindungsgesetz und die Fadenspannungen der Ringspindel.- 2. Die Ringspinnmaschine für Jute.- 3. Die neue Klötzer-Kopsspindel mit nachgeschlepptem Hängeflügel.- C. Die Gillspinnmaschine.- D. Die Produktion der Feinspinnmaschinen.- E. Instandhaltung und Betrieb der Feinspinnmaschinen.