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Lehrbuch der Chirurgischen Krankenpflege Für Pflegerinnen und Operationsschwestern

44,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1922

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

540 g

Auflage

4. Auflage 1922

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-89899-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1922

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

540 g

Auflage

4. Auflage 1922

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-89899-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Seite Der Zweck des Buches und die Aufgaben der chirurgischen Schwester.- Hauptabschnitt I Wunden.- 1. Was sind Wunden?.- 2.Bedeutung der Wunden für den Körper.- 3.Zustandekommen von Wunden.- 4.Verschiedene Arten von Wunden.- 5.Erscheinungen bei Wunden:.- a) Quetschungen.- b) Schnittwunden.- c) Stichwunden.- d) Schußwunden.- e) Riß- und Quetschwunden.- f) Knochenbrüche.- g) Verrenkungen.- h) Verbrennungen, Erfrierungen, Ätzungen.- Vorsichtsmaßregeln, welche von der Schwester zu ergreifen sind.- i) Wunden infolge von Erkrankungen.- 6. Wundheilung bei.- a) Schnittwunden (Heilung per primam und per secundam).- b) Inneren Quetschungen.- c) Riß- und Quetschwunden.- d) Knochenbrüchen.- e) Verrenkungen.- f) Fisteln.- 7. Einflüsse auf den Heilprozeß.- a) Einflüsse, welche in der Wunde selbst gelegen sind.- b) Einflüsse, welche außerhalb der Wunde gelegen sind.- c) Einfluß der Behandlung.- Hauptabschnitt II. Infektion..- 1. Was ist Infektion?.- 2. Ursache der Infektion.- a) Bakterien.- b) Schimmelpilze.- c) Amöben.- d) Parasiten.- 3. Wie kommt die Infektion zustande?.- 4. Wie verhält sich der Organismus gegenüber der Infektion.- 5. Folgen der Infektion.- 6. Erscheinungen der Infektion.- 7. Formen der Infektion.- a) Eiterinfektion.- Furunkel.- Pusteln und Blasen.- Karbunkel.- Abszesse und Phlegmonen.- Lymphgefäß- und Lymphdrüsenentzündung.- Blutvergiftung.- b) Spezielle infektiöse Erkrankungen der Wunde.- Erysipel.- Milzbrand.- Tetanus.- Gasbrand.- c) Andere Infektionen.- Lupus, Tuberkulose.- Syphilis.- d) Schimmelpilzerkrankungen.- e) Parasiten.- Läuse, Krätzmilben usw.- 8. Geschwülste, bösartige, gutartige.- 9. Vermeidung der Infektion.- 10. Bekämpfung der Infektion.- Hauptabschnitt III Aseptik und Antiseptik, Desinfektion und Wundbehandlung.- Erster Teil: Aseptik, Antiseptik.- Körperliche Sauberkeit.- Zweiter Teil: Desinfektion.- I. Desinfektion der Luft.- II. Desinfektion der Möbel.- III. Desinfektion der Operationswäsche.- Operationsanzug, Schleier usw.- IV. Desinfektion der Haut.- a) Reinigung der Hände.- 1. Hilfsmittel beim Waschen.- Reines Wasser.- Waschschüssel.- Seife.- Bürste und Loofa.- Nagelschere.- Handtuch.- Äther, Alkohol, Sublimat.- Uhr, Sanduhr.- 2. Wie muß man sich waschen?.- (1., 2., 3. Waschung).- 3. Dauer der Sterilität der Hände nach dem Waschen.- 4. Handschuhe.- 5. Muß die Hand immer so sorgfältig gereinigt werden?.- b) Reinigung der Patienten zur Operation.- V. Reinigung der Wunden.- a) Wunden, welche von dem Chirurgen gesetzt sind.- b) Wunden als Folge von Unglücksfällen.- c) Wunden, die nur per secundam heilen können.- VI. Reinigung von Verbandzeug.- a) Aufbewahren von sterilem Verbandzeug.- b) Vorsichtsmaßregeln beim Gebrauch von sterilem Verbandzeug.- VII. Reinigung von Instrumenten.- a) Instrumente, welche ausgekocht werden können.- b) Instrumente, welche nicht ausgekocht werden können.- c) Instrumente aus Gummi.- d) Seidenkatheter und Sonden.- e) Spritzen und Glasinstrumente.- f) Nahtmaterial: Seide, Katgut usw.- VIII. Reinigung von Flüssigkeiten, Flaschen, Korken usw.- Dritter Teil: Wundbehandlung.- I. Erste Hilfe bei Verletzungen.- a) Blutung.- Schnellverband.- Schädelverletzung.- Gesichtsverletzung.- Nasenbluten. Sonde nach Bellocq.- Zahnblutung.- Halsverletzung.- Bauchverletzung.- Gliederverletzung.- Abschnüren von Gliedern.- Wie lange darf die Esmarchsche Binde anliegen?.- Blutleere nach Esmarch.- b) Wundbehandlung.- c) Allgemeine Hilfe bei Blutverlust.- d) Hilfe bei unbedeutenden Verletzungen.- II. Definitive Hilfe bei Verletzungen.- a) Blutstillung.- b) Drainage.- Dauerbad.- Saugung nach Bier.- Stauung nach Bier.- c) Wundnaht.- d) Verbände.- 1. Verband zur Wundbehandlung.- Wundverband.- Deck- und Schutzverband.- Schienenverband.- Kollodiumverband.- Feuchter Verband.- Suspensionsverband.- Verband bei Verbrennungen.- Offene Wundbehandlung.- 2. Besondere Arten von Verbänden.- Gipsverband.- Streckverband.- Pflasterverband.- Salbenverbände.- Anlegen eines Salbenverbandes.- Salbenbehandlung am behaarten Teile des Kopfes.- Schmierkur.- Krätzekur.- Leimverband.- Pulververband.- 3. Anhang: Entfernung von Parasiten und Ungeziefer.- Hauptabschnitt IV Aufgabe der Operationsschwester.- I. Operationssaaleinrichtung.- II. Vorbereitung des Operationssaales.- III. Vorbereitung der Patienten.- IV. Assistieren.- 1. Die Narkoseschwester.- 2. Die Schwester, welche den Kopf usw. des Kranken hält. Narkoselähmung.- 3. Die assistierende und die instrumentierende Schwester.- 4. Die Schwester, welche sich nicht zu desinfizieren braucht.- V. Narkose.- A. Örtliche Unemipfindlichkeit (Lokalanästhesie).- Gefriermethode.- Infiltrations-, Leitungs-, Lumbalanästhesie.- Pinselung.- B. Allgemeine Narkose, Masken usw.- C. Vorbereitungen für die allgemeine Narkose.- D. Die Narkose selbst.- Kopfhaltung.- Zählen.- Tropfen.- Stadien der Narkose.- Atmung.- Husten.- Puls.- Gesichtsfarbe.- Auge und Pupille.- Kiefer, Zunge.- Erbrechen.- Kollaps.- Künstliche Atmung.- Ätherrausch.- E. Nach der Narkose.- Atemübungen und Zimmerlüftung.- Verabreichung von Spritzen.- Klysmata.- Subkutane Einspritzung.- F. Unterstützung der Einatmungsnarkose durch andere narkotische Mittel.- VI. Instrumente.- Zum Spalten der Gewebe.- Zum Auseinanderhalten der Wundränder.- Zur Blutstillung.- Zum Festhalten der Gewebsteile.- Zum Sondieren von Wunden.- Hohlnadeln und Spritzen.- Zur Wundnaht.- Knocheninstrumente.- Zum Ausbrennen von Geweben.- Meßinstrumente.- Spiegelinstrumente.- Verschiedene andere Instrumente: Zahnzangen, Katheter, Sonden usw. Instrumente, welche nötig sind bei.- Eröffnung eines Abszesses.- Abszeßpunktion.- Hauttransplantation.- Verletzungen.- Operation der eingeklemmten Hernie.- Amputation.- Gelenkresektion.- Operation des Darmverschlusses usw.- Trepanation.- Wie werden Instrumente am besten aufbewahrt?.- VII. Transport der Patienten.- a) Die Schwester als Krankenträgerin.- Transport von Kindern.- Transport von Erwachsenen.- Transport von Narkotisierten.- b) Der Tragstuhl als Transportmittel.- c) Die Bahre als Transportmittel.- d) Das Bett als Transportmittel.- Hauptabschnitt V Aufgaben der Stationsschwester.- I. Vorbereitung der Patienten zu allgemeinen Operationen und besonders zu Magen- und Darmoperationen; Körperpflege der Kranken.- II. Lagerung der Patienten.- Hochlagerung der Extremitäten bei kleinen Kindern.- Behandlung von Gips- und Streckverbänden.- Lagerung schmerzhafter Gelenke.- Rückenlage.- Bewußtlose Patienten.- Sitzende Haltung.- Thrombose und Embolie.- Das chirurgische Bett.- Decubitus.- III. Das Verbinden.- Verbandwagen.- Vorsichtsmaßregeln zur Vermeidung von Infektionen Festhalten der Patienten bei.- Kopf-.- Arm-.- Bauch-.- Unterleibs-.- Hüftgelenks-.- Beinaffektionen.- Umkleiden, Umbetten.- Schutz des Verbandes.- IV. Pflege bei gewissen Erkrankungen.- Kopferkrankungen.- Halserkrankungen.- Diphtherie.- Intubation.- Tracheotomie.- Erkrankungen an Brust und Rücken.- Laparotomie.- Magen-, Darm-, Urinfisteln.- Gliedmaßen, Heißluftbehandlung.- V. Ernährung.- Gesunde und erkrankte Personen.- Vor und nach der Narkose.- Nach verschiedenen Operationen (Mund, Magen-Darmkanal usw.).- Ernährung durch die Magenfistel.- Hauptabschnitt VI Aufgaben der Gemeindeschwester und der Privatpflegerin.- Improvisationen bei Operationen außerhalb des Krankenhauses.- Verzeichnis der Abbildungen.