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Dampfkesselschäden ihre Ursachen, Verhütung und Nutzung für die Weiterentwicklung Ein Lehrbuch für die Dampfkessel-Industrie und den Dampfkessel-Betrieb

44,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1934

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

474 g

Auflage

1934

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-90242-0

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1934

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

474 g

Auflage

1934

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-90242-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Einleitung (Zusammenarbeit von Materialhersteller, Kesselhersteller und Kesselbetreiber zur Erforschung und nutzbringenden Auswertung von Kesselschäden).- II. Die im Kesselbau verwendeten Materialien.- A. Der normale S.-M.-Flußstahl und sein Verhalten bei verschiedenen Bearbeitungszuständen.- 1. Alterung.- 2. Rekristallisation.- 3. Blaubrüchigkeit.- B. Die Kerbschlagprobe und ihre Bedeutung für die Untersuchung von Kesselbaustoffen.- C. Sonderbaustähle für Kessel.- 1. Nickelstahl.- 2. Kupfer-Nickelstahl.- 3. Izett-Flußstahl.- 4. Molybdänstahl.- 5. Chrom-Molybdänstahl bzw. Chrom-Nickel-Molybdänstahl.- III. Was bei der Herstellung des Kesselmaterials zu beachten ist.- A. Vorgänge, die im Stahlwerk beim Gießen und Erstarren des Blockes eintreten.- 1. Lunkerbildung.- 2. Seigerung.- 3. Gaseinschlüsse.- 4. Sonstige Fehler.- B. Glühbehandlung der Bleche.- C. Beispiele aus der Praxis über Kesselschäden, die durch fehlerhaftes Material verursacht wurden.- 1. Mantelbleche.- 2. Materialschäden an Siede- und Überhitzerrohren.- Rohre mit hohem Schwefel- und Phosphorgehalt.- Unganze Stellen, Schalenbildung, Längsriefen, Dopplung.- Ungleiche Wandstärke.- Grobgefüge und oxydische Ein schlüsse.- IV. Was bei der Konstruktion der Kessel zu beachten ist.- A. Berechnungsgrundlagen.- 1. Berechnung der Wandstärken von Siederohren.- 2. Berechnung von Kesseltrommeln.- 3. Berechnung von Bodenkrempen.- Schadensbeispiele: Krempenrisse bei Flammrohrkesseln.- Anbrüche in der Flammrohrkrempe.- Anbrüche an der Mantelkrempe.- 4. Spannungserhöhungen in Niet- und Rohrlöchern sowie in Stutzenausschnitten.- B. Bauart, die den Wärmespannungen genügend Rechnung trägt (elastische Bauart).- Schadensbeispiele von Kesseln unelastischer Bauart: Metlochrisse an der Trommel an einem Kammerkessel.- Stegrisse an einem Teilkammerkessel.- Krempenrisse an Kammerkesseln.- Nietlochrisse an den Trommeln eines Garbekessels.- C. Wasserumlauf.- Theorie des Wasserumlaufes.- Schadensbeispiele.- 1. Fehlerhafte Beheizung von Fallrohren an einem Zweitrommel-Steilrohrkessel alter Bauart.- 2. Ungenügende Wasserversorgung von Brennkammerkühlrohren.- 3. Dampfpolsterbildung an einem Batteriekessel.- 4. Wasserspiegelabsenkung in der hinteren Obertrommel von Garbekesseln.- 5. Ungenügende Wasserverbindung der Untertrommeln eines Steilrohrkessels.- 6. Korrosion durch Dampfspaltung infolge falschen Umlaufes.- 7. Rohrreißer in der 3. Rohrreihe des vorderen Rohrbündeis eines Steilrohrkessels infolge fehlerhaften Wasserumlaufs beim Wiederanfahren nach kurzer Betriebspause.- D. Überhitzer.- 1. Ungeeignetes Material.- 2. Innere Korrosion durch Dampfspaltung und äußerer Angriff durch Verzundern des Werkstoffes.- 3. Ungenügende Auflagerung.- 4. Sammler.- E. Einzelne Konstruktionselemente.- 1. Kesselstutzen, Mannlochausschnitte.- 2. Flügelrohre zur Kühlung von Feuerraumwänden.- 3. Teilkammerkästen.- V. Was bei der Herstellung der Kessel zu beachten ist.- A. Nieten.- B. Schweißen.- Feuerschweißung.- Wassergasschweißung.- Schmelzschweißung.- Autogene oder Lichtbogenschweißung?.- Besonderheiten der Lichtbogenschweißung.- Neuere Elektroden.- Zubereitung der Schweiße.- Überlappte Schweißungen.- Art der Schweißung.- Festigkeit der Schweißung.- Prüfung der Schweißnähte.- Beispiele schlechter Schweißungen.- Reparaturschweißung.- Schweißungen an Rissen.- Dichtschweißen von Einwalzstellen.- C. Die Walzverbindung.- Der Walzvorgang.- Rohrspiel und Haftaufweitung, Walzdorndruck und Walzkopfumläufe.- Einfluß der Flanschstärke.- Einfluß von Bördel und Rille.- Einfluß der Werkstoffe.- Einfluß der Oberflächenbeschaffenheit.- Werkstattechnische Gesichtspunkte.- Rundrisse an Einwalzstellen.- D. Das Biegen der Siederohre.- VI. Was bei der Betriebsführung von Kesseln zu beachten ist.- A. Einfluß des Speisewassers.- 1. Gefahren für den Kessel durch Steinbildung.- 2. Öl im Speisewasser.- 3. Kohlensäure und Sauerstoff im Wasser.- Wasserstoff-Ionenkonzentration, ph-Wert.- Angriff durch Kohlensäure.- Angriff durch Kohlensäure in Statu nascendi bei Höchstdruckkesseln, Sauerstoffangriff166 Löslichkeit des Sauerstoffes.- Rostschutz bei höheren PH-Werten, Gefahren durch Sauerstoff bei sehr weichem Wasser.- Zulässiger Sauerstoffgehalt.- Schutz durch Entgasung.- 4. Schäumen und Spucken.- 5. Lehren aus dem Studium der Laugenbrüchigkeit.- Zerknall in Reißholz.- Merkmale der Rißbildung bei Nietlochrissen.- Feststellung der Risse ohne Zerstörung der Nietnaht.- Ursachen der Rißbildung.- Versuche von Parr, Straub und Ulrich.- Abhilfemaßnahmen.- Praktische Erfahrungen.- B. Schäden an Kesseln durch Stillstandskorrosion und äußere Verrostung Beispiele über Schäden, Maßnahmen zur Abhilfe:.- 1. Nasse Kesselkonservierung.- 2. Konservierung durch Trockenlüftung.- 3. Konservierung mit Ammoniak.- 4. Äußere Verrostung.- C. Äußere Beschädigungen der Kesselwandungen durch Einwirkung der Rauchgase.- D. Vorgänge beim An- und Abheizen und im Betrieb.- 1. Anheizen.- Meßverfahren nach Otte.- Meßverfahren nach Rönne.- Meßverfahren nach See berger und Dörffel.- Meßverfahren nach Guilleaume.- 2. Vorgänge beim Speisen.- 3. Gefahren für den Überhitzer beim Anheizen und im Betrieb.- 4. Siederohrschäden durch Stichflammenbildung.- 5. Gefahren für den Vorwärmer.- E. Wassermangel.- F. Vorwärmerexplosionen.- 1. Betrachtungen über das Material des gußeisernen Vorwärmers.- 2. Konstruktion und Herstellung der Glattrohrvorwärmer.- 3. Betriebseinflüsse.- Abrostungsgefahr.- Dampfbildung.- Rauchgaszerknalle.- 4. Schutzmaßnahmen.