• Produktbild: Die Stereoskopie
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Die Stereoskopie Im Dienste der Photometrie und Pyrometrie

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1923

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/0,7 cm

Gewicht

163 g

Auflage

1923

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-90279-6

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1923

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/0,7 cm

Gewicht

163 g

Auflage

1923

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-90279-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Rückblick auf die Entwicklung des Stereoskops zum stereoskopischen Meßinstrument.- Erster Teil. Die Grundlagen der neuen Methode.- 1. Ein gelegentlich beobachteter Stereoeffekt als Wegweiser in das neue Arbeitsgebiet.- 2. Demonstration des in Frage stehenden Stereoeffektes.- 3. Die nähere Erklärung des Stereoeffektes.- 4. Der Weg, den die kreisende Marke m auf ihrem Umlauf um n zurücklegt.- 5. Ermittlung des Zeitunterschiedes der beiden Empfindungen.- 6. Einige mehr oder weniger bekannte Erscheinungen und Versuche, die die Abhängigkeit der Zeitdifferenz zwischen Lichtreiz und Empfindung von der Stärke des Lichtreizes dartun.- 7. Den Vorgängen im beidäugigen Sehen analoge Vorgänge bei Tonempfindungen im beidöhrigen Hören.- 8. Die zu einer Gesichtswahrnehmung nötige Zeit und die Art des Anstieges der Lichtempfindung.- 9. Das Ausklingen des positiven Nachbildes eines nur kurze Zeit andauernden Lichtreizes.- 10. Die bisherigen Schwierigkeiten beim Vergleich der Helligkeiten zweier Farben.- 11. Die Zeitdifferenz der beiden Empfindungen bildet den Anhalt für den Vergleich und die Messung heterochromer Helligkeiten.- 12. Steigerung der Meßgenauigkeit durch eine etwas andere Anordnung der kreisende Marke.- 13. Auswahl geeigneter Beobachter.- Zweiter Teil. Anwendungen der neuen Methode.- 14. Apparate für spektral unzerlegtes Licht, bei denen die Projektionsbilder der Marken oder diese selbst beidäugig betrachtet werden.- 15. Anwendung von Doppelfernrohren und Ersatz der Marken durch die stereoskopischen Halbbildmarken.- 16. Die Anpassung der Okulare an den Augenabstand des Beobachters.- 17. Die beim Doppelfernrohr zur Messung der Helligkeiten dienende Vorrichtung, erläutert an einem Stereophotometer, das für den Vergleich zweier Lichtquellen bestimmt ist.- 18. Einige weitere Photometerkonstruktionen für Helligkeitsmessungen im spektral unzerlegten Licht.- 19. Abhängigkeit der Messungsresultate an Farbfiltern von der zur Beleuchtung der Objekte dienenden sog. weißen Lichtquelle.- 20. Das Stereophotometer im Dienste der Pyrometrie.- 21. Apparat zur Bestimmung derjenigen Stelle im Spektrum einer Lichtquelle, welche das Spektrum in zwei physiologisch gleich helle Teile zerlegt. 2. Apparat zum Haibieren eines Spektrums.- 22. Das Stereospektralphotometer.- 23. Die Regulierung der Beleuchtung.- 24. Verlauf der Erscheinung beim Vergleich einer Farbe mit den übrigen Teilen des Spektrums einer Petroleumlampe.- 25. Was tritt ein,, wenn man mit dem einen Auge die Grenzen des sichtbaren Spektrums überschreitet?.- 26. Messung der Helligkeit in den einzelnen Spektralbezirken als Bruchteil des Helligkeitsmaximums als Einheit.- 27. Reduktion der gemessenen Helligkeitskurve auf das Normalspektrum.- 28. Ermittlung der Empfindlichkeitskurve des Auges.- 29. Helligkeitsmessungen im diskontinuierlichen Spektrum.- Schlußbemerkungen.