Produktbild: Die Berechnung des Waldkapitals und ihr Einfluß auf die Forstwirtschaft in Theorie und Praxis

Die Berechnung des Waldkapitals und ihr Einfluß auf die Forstwirtschaft in Theorie und Praxis

79,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1912

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

132

Maße (L/B/H)

21,6/14/0,8 cm

Gewicht

187 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1912

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-89751-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1912

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

132

Maße (L/B/H)

21,6/14/0,8 cm

Gewicht

187 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1912

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-89751-1

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • A. Einleitung.- Das „vermehrbare“ und „unvermehrbare“ Kapital und seine Bedeutung für die Volkswirtschaft im allgemeinen, die Forstwirtschaft im besonderen. — Absolute Einzelbstandswirtschaft oder komplexe Betriebsklassenwirtschaft.- B. Hauptteil. Die Berechnung des Waldkapitals und ihr Einfluß auf die Forstwirtschaft in Theorie und Praxis.- I. Waldwertrechnung.- Abschnitt I. Die Berechnung der Holzbestandswerte.- 1. Die Berechnung der Holzbestände nach ihrem „wirtschaftlichen Werte“.- a) Erwartungswertsmethode.- b) Kostenwertsmethode.- 2. Die Berechnung der Holzbestände nach ihrem „gemeinen Werte“.- Abschnitt II. Kritische Beurteilung des Standpunkts der bisherigen Bodenreinertragstheorie Pressler-Heyer-Judeichscher Richtung. — Allgemeine Vorschläge für die Bestimmung des gemeinen Boden-und Waldwertes.- Abschnitt III. Die subsidiäre Anwendung und Berechnung der „wirtschaftlichen Bestandswerte“ in der Praxis.- 1. Die Berechnung der wirtschaftlichen Maximalwerte nach der Erwartungswertsmethode.- 2. Die Berechnung der wirtschaftlichen Minimalwerte nach der Kostenwertsmethode.- II. Forstliche Statik.- Abschnitt I. Allgemeines. — Das forstliche Verzinsungsprozent als Grundlage für die Bemessung des forstlichen Wirtschaftszinsfußes.- Abschnitt II. Die Rechnungsmethoden der forstlichen Statik.- 1. Die Statik der Betriebsklasse.- 2. Die Statik des Einzelbestandes.- a) bei absolut freier Bestandswirtschaft.- b) im Rahmen der Betriebsklasse.- 3. Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse.- III. Kurze kritisch vergleichende Betrachtung der hauptsächlichsten, bisher für die Waldwertsberechnung und Umtriebsbegründung in Vorschlag gebrachten Methoden.- Abschnitt I. Leitende Grundsätze für die Waldwertrechnung und forstliche Statik.- Abschnitt II. Waldreinertragslehre.- 1. Allgemeines.- 2. Die Freysche Methode der Tauschwerte.- 3. Waldwertsberechnung nach Baur.- Abschnitt III. Forstliche Reinertragslehre im engeren Sinne.- 1. Allgemeines.- 2. Ostwald.- 3. Hönlinger. Srogls, Riebeis und Schiffeis Näherungsformeln für die Berechnung des Waldbodenwertes.- 4. Martin,.- 5. Vorschläge zur ziffernmäßigen Bestimmung des forstlichen Zinsfußes.- a) Allgemeine Methoden.- b) Schiffeis Näherungsverfahren.- c) Hofmanns Näherungsverfahren.- 6. Martineit.- IV. Anweisung für die Berechnung des Wald-kapitals nach dem gemeinen Werte und für die Durchführung forststatischer Berechnungen in der Praxis.- Abschnitt I. Allgemeine leitende Grundsätze.- Abschnitt II. Waldwertrechnung.- 1. Die Berechnung des gemeinen Wertes der Holzbestände.- a) für das Jugendstadium.- b) für das Reifestadium.- c) für den normalen und wirklichen Vorrat der Betriebsklasse.- 2. Die Berechnung des gemeinen Wertes des Waldbodens.- 3. Die Berechnung des gemeinen Waldwertes von Einzelbeständen und ganzen (ideal-normalen und realen) Betriebsklassen.- 4. Die Berechnung der subsidiär anzuwendenden wirtschaftlichen Werte.- a) für den Waldboden.- b) für die Holzbestände.- c) für den Wald.- 5. Anmerkung: Vereinfachte Näherungsmethode für die rasche und überschlägige Ermittlung des Boden-, Holzvorrats- und Waldwerte« von Einzelbeständen und ganzen Betriebsklassen.- Abschnitt III. Forstliche Statik.- 1. Die Statik der Betriebsklasse.- 2. Die Statik des Einzelbestandes.- a) bei absolut freier Bestandswirtschaft.- b) im Rahmen der Betriebsklasse.- C. Schluß.- D. Verzeichnis der hauptsächlich benutzten Literatur.- E. Anhang.- I. Durchführung eines einheitlichen Berechnungsbeispieles für die sämtlichen vorbesprochenen Methoden. — Fichte II. Standortsklasse nach Schwappach 1902 bzw. Endres 1911.- II. Holz- und Geldertragstafeln, bearbeitet im Sinne meiner Rechnungsmethode unter gleichzeitiger Anführung der Bodenertragswerte nach der Faustmannschen Formel für p = 3 % und p = 2 %.- 1. Fichte I. und III. Standortsklasse nach Schwappach 1902 bzw. Endres 1911.- 2. Weißtanne I. und III. Standortsklasse nach Eichhorn 1902 bzw. Endres 1911.- 3. Kiefer I. und III. Standortsklasse nach Schwappach 1908 bzw. Endres 1911.- 4. Buche I. und III. Standortsklasse nach Grundner 1904 bzw. Endres 1911.