• Produktbild: Die geschichtliche Methode in der Forstwirtschaft
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Die geschichtliche Methode in der Forstwirtschaft mit besonderer Rücksicht auf Waldbau und Forsteinrichtung

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1932

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

290

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

468 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1932

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-90078-5

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1932

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

290

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

468 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1932

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-90078-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Erster Teil. Waldbau..- Erster Abschnitt. Holzarten..- A. Allgemeines.- I. Natürliche Kräfte.- II. Menschliche Einwirkungen.- 1. Seitens der Bevölkerung.- 2. Durch planmäßige wirtschaftliche Tätigkeit.- B. Einzelne Holzarten.- I. Buche.- 1. Geschichtliche Entwicklung.- a) Zunahme der Buche im Naturwald.- b) Abnahme der Buche durch Kahlhiebe und andere Ursachen.- c) Neuere Bestrebungen auf Erhaltung und Wiedereinführung der Buche.- 2. Folgerungen aus der seitherigen Wirtschaftsgeschichte.- a) Der reine Buchenhochwald.- b) Der mit anderen Holzarten gemischte Buchenhochwald.- II. Eiche.- 1. Geschichtliche Entwicklung.- 2. Folgerungen aus der geschichtlichen Entwicklung.- III. Kiefer.- 1. Geschichtliche Entwicklung.- a) Natürliche Bestandesgeschichte.- b) Menschliche Einwirkungen.- 2. Bestandesformen.- 3. Die Lehren der Geschichte.- IV. Fichte.- 1. Geschichtliche Entwicklung.- a) Natürliche Bestandesgeschichte.- b) Menschliche Einwirkungen.- 2. Bestandesformen.- a) Reine Bestände.- b) Gemischte Bestände.- 3. Die Lehren der Geschichte.- Zweiter Abschnitt. Betriebsarten..- I. Niederwald.- II. Mittelwald.- III. Der schlagweise, nach Altersklassen geordnete Hochwald.- IV. Der Plenterwald.- Dritter Abschnitt. Bestandesbegründung..- I. Die natürliche Verjüngung.- 1. Allgemeine Bedingungen.- 2. Die natürliche Verjüngung der Buche.- 3. Die natürliche Verjüngung anderer Holzarten.- II. Künstliche Begründung.- Vierter Abschnitt. Durchforstung..- I. Geschichtliche Bemerkungen.- II. Merkmale und Maßstäbe.- III. Folgerungen.- Zweiter Teil. Forsteinrichtung..- Erster Abschnitt. Wirtschaftliche Einteilung..- I. Ständige Wirtschaftsfiguren.- 1. Ebenes und schwach geneigtes Gelände.- 2. Gebirgsforsten.- 3. Abweichungen und Übergänge.- II. Die Ausscheidung der Bestandesabteilungen.- Zweiter Abschnitt. Darstellung der Standorts- und Bestandesverhältnisse..- I. Standort.- 1. Bestimmende Faktoren.- 2. Die Bildung der Standortsklassen.- II. Bestandesverhältnisse.- 1. Beschreibung.- 2. Die Schätzung der zu nutzenden Holzmassen.- Dritter Abschnitt. Das Waldkapital..- I. Vorrat.- 1. Die wirtschaftliche Natur des Vorrats.- 2. Die Ermittelung des Vorrats.- a) Die Masse des Vorrats.- b) Der Wert des Vorrats.- 3. Die Verzinsung des Vorrats.- II. Boden.- Vierter Abschnitt. Die Bildung der Betriebsverbände..- I. Betriebsklassen.- II. Hiebszüge.- Fünfter Abschnitt. Die Bestimmung der Umtriebszeit..- I. Allgemeine Bedeutung der Umtriebszeit.- II. Geschichtliche Bemerkungen.- III. Der Einfluß der Reinertragslehre auf die Umtriebszeit.- 1. Wirtschaftsprinzip.- 2. Der Unterschied im Verhältnis von Werterzeugung und Kapital zwischen Einzelbeständen und Betriebsverbänden.- 3. Allgemeine Folgerungen.- IV. Die Ermittlung der Umtriebszeit.- 1. Nach Wirtschaftsziel und Zuwachs.- 2. Nach dem Weiserprozent.- 3. Nach der Verzinsung des Waldkapitals.- Sechster Abschnitt. Die Ermittelung der Abnutzung..- I. Geschichtliche Entwicklung.- 1. Mächenteilung.- 2. Eachwerk.- 3. Die Vorratsmethoden.- II. Bleibende Grundlagen.- 1. Zuwachs.- a) Der Gesamtzuwachs.- b) Haubarkeits-Durchschnittszuwachs.- c) Der auf die Vornutzungen entfallende Zuwachs.- 2. Vorrat.