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Die Wanderwellenvorgänge auf experimenteller Grundlage Aus Anlaß der Jahrhundertfeier der Technischen Hochschule Dresden

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1928

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,2 cm

Gewicht

338 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1928

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-89541-8

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1928

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,2 cm

Gewicht

338 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1928

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-89541-8

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Der elektrische Funke als Wanderwellenerreger und Meßmittel für schnellstverlaufende Vorgänge.- A. Ebene Wellen an Paralleldrähten.- 1. Aufladung von Leitungen.- 2. Welle am offenen Leitungsende.- 3. Unterdrückung von Schwingungen.- 4. Leitungsende kurzgeschlossen.- 5. Übergang auf eine Leitung mit anderem Wellenwiderstand.- 6. Verzweigung einer Leitung. — Kennlinie eines Knotenpunktes.- 7. Entladung von Leitungen.- B. Methoden zur Messung von Spannungen, Strömen und Steilheit.- 8. Schleifenmethode.- 9. Wirkungsweise von Meßleitungen bei Wanderwellenuntersuchungen.- 10. Übertragung der Stirn auf ein Lecher-System.- 11. Die Funkenstrecke als Spannungsmesser.- 12. Messung von Strömen.- 13. Unmittelbare Bestimmung von $$\left( {\frac{{de}}{{dt}}} \right)$$ max mit Steilheitsmesser. — Ab-Schneidemessungen.- C. Länge und Form des Wanderwellenkopfes.- 14. Versuche an Laboratoriumsleitungen.- 15. Form der Wanderwellenstirn.- D. Der zeitliche Verlauf des Funkenwiderstandes.- 16. Die Wanderwellenstirn, ein Bild des Funkenablaufes.- 17. Die Funkenkonstante k für den ganzen Bereich der Stirn ermittelt auf Grund der Stirnlinien.- 18. Werte von k aus der maximalen Steilheit für verschiedene Anordnungen: Entladung von Leitungen. — Entladung von Kondensatoren.- E. Gleitfunken.- 19. Gleitrohre unmittelbar an der Stoßanordnung.- 20. Gleitrohre an einer Wanderwellenleitung.- 21. Rechnerische Nachprüfung der Vorgänge.- F. Der Blitz als Entladungsfunke.- 22. Über die Entstehung der atmosphärischen Entladungen.- 23. Dauer der Entladungen in der Blitzbahn.- 24. Einwirkung des Blitzes auf Leitergebilde in der Nähe der Erdober- fläche. — Messungen mittels Staffelfunkenstrecke an der Dresdner Versuchsleitung.- II. Die Vorgänge in den Hochspannungsanlagen.- A. Verschleifung und Absenkung der Wellen auf Freileitungen.- 25. Wirkung der Kapazität der Isolatoren. — Größe der wirksamen Kapazität.- 26. Einfluß des Ohmschen Widerstandes der Leitung.- 27. Zusammenwirken von Isolatorenkapazität und Ohmschem Wider- stand.- 28. Versuche an der 100 kV-Freileitung Silberstraße—Lausen.- 29. Versuche an der 100 kV-Freileitung Chemnitz-Etzdorf.- 30. Versuche an den Hochschulleitungen.- 31. Dämpfung von Leitungsschwingungen.- B. Beanspruchung der Wicklungen von Umspannern.- 32. Über die rechnerische Ermittlung der Windungsspannungen.- 33. Messungen.- a) SpannungsVerteilung an der gesamten Wicklung.- b) Windungsspannungen.- c) Einfluß verstärkter Isolierung.- d) Schutz durch Ringscheiben.- e) Flachgewickelte Bandspulen.- C. Resonanzvorgänge in den Anlagen.- 34. Rechnungsmäßige Erhöhung der Spannung.- a) Aufschwingen infolge einmaligen Stoßes.- b) Anstoß durch Leitungsschwingungen, Resonanzfall.- 35. Das Verhalten der in den Anlagen vorhandenen Schwingungsgebilde.- a) Induktivitäten.- b) Kapazitäten: Kapazität von Durchführungen. — Eingangs- kapazität von Transformatoren (für 30÷20000 kVA).- c) Dämpfungswiderstand von Transformatoren.- 36. Resonanzversuche im Netz.- 37. Die Grenzen der Gefährdung in den Hochspannungsanlagen.- III. Verhalten der Überspannungsschutzgeräte.- A. Schutzdrosselspulen.- Berechnung der durchgelassenen Wellen unter Berücksichtigung der Spulenkapazität.- 38. Drosseln an der Schaltstelle der Leitung liegend.- a) Punktförmige, reine Induktivität.- b) Kapazitive Übertragung von Wanderwellen.- c) Zusammenwirken von Induktivität und Kapazität.- 39. Drosseln im Zuge von Leitungen Hegend.- Messungen.- 40. Zylinderspulen aus Runddraht. — Wirksame Selbstinduktion.- 41. Zylinderspulen aus Hochkantkupfer.- 42. Tellerspulen.- B. Schutzkondensatoren.- 43. Berechnung der durchgelassenen Welle. — Kondensatorstrom.- 44. Messungen an einem Luftkondensator, Einfluß der Zuleitungslänge — Einfluß von Vorschaltwiderständen.- 45. Messungen an Kabelkondensatoren im Umspannwerk Silberstraße.- C. Schleifenwiderstand (Binder, D.R.P. 425 755).- 46. Verflachung der Wanderwellenstirn durch Widerstände in Schleifen.- 47. Messungen.- D. Glimmschutz der Dr. Paul Meyer A. G.- 48. Versuche über die Schutzwirkung.- 49. Der Glimmschutz als veränderlicher Kondensator.- E. Funkenableiter.- 50. Kennlinien des Funkenableiters.- 51. Messungen an Funkenableitern, Einfluß der Zuleitungen. — Ein- fluß von Vorschaltwiderständen.- F. Amerikanische Ventilableiter. Oxyd-Film-Ableiter der Gen. El. Co.- 52. Verhalten der einzelnen Zelle gegenüber Wechselspannung von 50 Hertz.- 53. Verhalten gegenüber Wanderwellen.- a) Bei unmittelbarem Anschluß (ohne Vorschaltfunkenstrecke).- b) In betriebsmäßiger Schaltung mit Vorschaltf unkenstrecke.- Blitzventil der Westinghouse A. G. (Autovalve Arrester).- 54. Verhalten der einzelnen Zelle gegenüber Wechselspannung von 50 Hertz.- 55. Verhalten gegenüber Wanderwellen.- a) Bei unmittelbarem Anschluß (ohne Vorschaltf unkenstrecke).- b) In betriebsmäßiger Schaltung mit Vorschaltfunkenstrecke.- IV. Das Verhalten der Isolierstoffe bei kurzzeitiger Beanspruchung.- A. Erzeugung von Prüfspannungen von begrenzter Dauer.- 56. Frühere Methoden.- 57. Wanderwellenmethoden.- B. Durchbruch von Luft bei kurzzeitiger Beanspruchung.- 58. Elektroden im homogenen Feld.- a) Die Verzögerung bei aktiven Kugelelektroden.- b) Nichtaktive Elektroden.- 59. Die Funkenverzögerung bei Spitzen.- C. Das Verhalten der flüssigen Isolierstoffe.- 60. Einfluß der Beanspruchungsdauer, wahre Durchschlagsfestigkeit. — Einfluß von Verunreinigungen.- 61. Einfluß der Stoßzahl.- 62. Einfluß des Elektrodenabstandes und der Elektrodenform.- 63. Verhalten einiger praktisch interessierender Anordnungen.- a) Festigkeit bei Gleitfunken.- b) Drähte in Öl.- 64. Wirkung von Hochfrequenz.- D. Das Verhalten der festen Isolierstoffe.- 65. Versuchsanordnung, Herstellung eines homogenen Feldes. — Die Bedeutung des „Füllstoffes“.- 66. Meßverfahren.- Messungen.- 67. Einfluß der Beanspruchungsdauer.- 68. Einfluß des Füllstoffes.- 69. Einfluß der Schichtdicke.- 70. Einfluß der Stoßzahl.- 71. Wirkung von Wellenzügen.- Verzeichnis der Arbeiten Nr1-18.- des Instituts für Elektromaschinenbau und Elektrische Anlagen der Technischen Hochschule Dresden.