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Das subdurale Hämatom

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1939

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

25,4/17,8/1,1 cm

Gewicht

360 g

Auflage

1939

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-89412-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1939

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

25,4/17,8/1,1 cm

Gewicht

360 g

Auflage

1939

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-89412-1

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Einleitung und Begriffsbestimmung.- II. Zur normalen Anatomie der Dura mater.- III. Zur Physiologie der Dura mater.- IV. Geschichtliche Entwicklung der Lehre vom subduralen Hämatom und der Pachymeningitis haemorrhagica interna.- V. Bericht über 32 operierte Fälle von subduralem Hämatom aus der Neurochirurgischen Klinik des Serafimerlasarettet in Stockholm und 2 weitere Beobachtungen.- VI. Häufigkeit, Geschlechts- und Altersverteilung des subduralen Hämatoms.- VII. Die Pathologie und formale Entstehung des traumatischen subduralen Hämatoms.- 1. Das traumatische chronische Subduralhämatom.- a) Makroskopisches Bild des typischen, die Großhirnhemisphäre bedeckenden Hämatoms.- b) Umschriebene Hämatome außerhalb der Konvexität der Großhirnhemisphären.- c) Histologisches Bild des traumatisch bedingten chronischen Subduralhämatoms.- d) Ursprung und formale Genese des traumatischen chronischen Hämatoms.- 2. Die akuten und subakuten traumatischen Subduralblutungen.- 3. Regressive Veränderungen in Hämatomen und sonstige Befunde.- VIII. Die Ätiologie subduraler Blutungen und ihre Beziehungen zur sog. Pachymeningitis haemorrhagica interna.- 1. Traumatische Subduralblutungen.- 2. Nicht notwendig traumatisch bedingte Subduralblutungen.- a) Subdurale Blutungen auf der Grundlage abnormer Gefäßverbindungen zwischen Dura und Pia bzw. Hirnrinde und von Gefäßmißbildungen der Dura.- b) Subdurale Blutungen bei hämorrhagischen Diathesen (Thrombopenie, Hämophilie, perniziöser Anämie und anderen Erkrankungen mit hämorrhagischer Diathese).- c) Subdurale Blutungen bei exogenen und endogenen Toxikosen.- d) Subdurale Blutungen bei Erkrankungen der Kreislauforgane.- e) Subdurale Blutungen bei Vitaminmangel.- f) Subdurale Blutungen infolge Insolation.- g) Subdurale Blutungen bei Tumormetastasen der Dura.- 3. Entzündlich bedingte Subduralblutungen („Pachymeningitis haemorrhagica interna“).- a) Subdurale Blutungen („Pachymeningitis haemorrhagica interna“) bei Infektionen der Nachbarschaft (Gehirn, Ohren, Nase und Nebenhöhlen).- b) Subdurale Blutungen („Pachymeningitis haemorrhagica interna“) bei Infektionskrankheiten.- c) Subdurale Blutungen bei Tuberkulose („Pachymeningitis haemorrhagica interna tuberculosa“).- d) Subdurale Blutungen bei Lues („Pachymeningitis haemorrhagica interna syphilitica“).- IX. Die experimentelle Erzeugung subduraler Blutungen.- X. Die Symptomatologie des subduralen Hämatoms.- a) Das posttraumatische freie Intervall beim chronischen Hämatom.- b) Entwicklung des klinischen Bildes und die Ursachen seiner Variabilität.- c) Einzelsymptome und Befunde.- d) Besondere Formen (nichttraumatische Blutungen, „Formes frustes“, akute Blutungen, subdurales Hygrom).- XI. Die Diagnostik und Differentialdiagnose des subduralen Hämatoms.- a) Klinische Diagnostik und Differentialdiagnose.- 1. Chronisches Hämatom.- 2. Akute Blutung.- 3. Wert der Liquoruntersuchung.- b) Röntgenologische Diagnostik.- 1. Schädelröntgenologie.- 2. Encephalographie und Ventrikulographie.- 3. Arteriographie.- c) Probebohrung.- d) Untersuchungsgang.- XII. Das subdurale Hämatom im Kindesalter.- 1. Häufigkeit des subduralen Hämatoms im Kindesalter.- 2. Pathologie des kindlichen Subduralhämatoms.- 3. Ätiologie des kindlichen Subduralhämatoms.- a) Traumatische Blutungen.- 1. Blutungen infolge eines von außen kommenden Traumas.- 2. Geburtshämatome.- b) Nicht notwendig traumatisch bedingte Blutungen.- c) Entzündlich bedingte Blutungen („Pachymeningitis haemorrhagica interna“).- 4. Symptomatologie und Diagnostik des kindlichen Subduralhämatoms.- a) Bei älteren Kindern.- b) Bei Neugeborenen.- c) Im Säuglingsalter.- 5. Behandlung des kindlichen Subduralhämatoms.- XIII. Die Behandlung des subduralen Hämatoms.- 1. Die operativen Methoden.- a) Die einfache oder mit Spülung oder Drainage kombinierte Entleerung durch Bohrlöcher.- b) Die osteoplastische Methode.- c) Die kombinierte Methode (Dekompression).- 2. Postoperative Komplikationen und Behandlung.- a) Hirnschrumpfung und Ödem.- b) Postoperative Hämatome, insbesondere das extradurale Hämatom.- 3. Postoperative Mortalität.- XIV. Endergebnisse der Behandlung und Schluß.- Literatur.