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Die Pflanzenzucht im Walde Ein Handbuch für Forstwirte, Waldbesitzer und Studierende

54,99 €

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1907

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

388

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/2,2 cm

Gewicht

589 g

Auflage

4. Auflage 1907

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-89729-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1907

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

388

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/2,2 cm

Gewicht

589 g

Auflage

4. Auflage 1907

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-89729-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • Erster Teil. Allgemeine Grundsätze und Regeln der Pflanzenzucht.- Erster Abschnitt. Die Pflanzenzucht überhaupt.-
    1. Bedeutung der Bflanzenzucht im Forsthaushalt.-
    2. Verschiedene Arten der zur Verwendung kommenden Pflanzen.-
    3. Gewinnung des nötigen Pflanzenmaterials.-
    4. Verwendung der Ballen- und ballenlosen Pflanzen im Kulturbetrieb.-
    5. Saatkamp, Pflanzkamp, Forstgarten.-
    6. Wandernde Saat- und Pflanzkämpe oder ständige Forstgärten.-
    7. Selbsterziehung oder Ankauf von Pflanzen.- Zweiter Abschnitt. Die Vorbereitungen zur Pflanzenzucht.- I. Auswahl des Plaßes.-
    8. Allgemeine Erörterungen.-
    9. Lage.-
    10. Boden.-
    11. Bodenneigung.-
    12. Bisherige Benußung.-
    13. Umgebung.-
    14. Gestalt.-
    15. Größe.- II. Bearbeitung des Bodens.-
    16. Entfernung des Bodenüberzuges.-
    17. Tiefe der Bodenbearbeitung.-
    18. Zeit der Bodenbearbeitung.-
    19. Art und Weise der Bodenbearbeitung.-
    20. Planieren und Terrassieren.- III. Berbesserung des Bodens, Düngung.-
    21. Allgemeine Erörterungen.-
    22. Verbesserung der physikalischen Eigenschaften des Bodens — Melioration.-
    23. Verbesserung der chemischen Eigenschaften des Bodens — eigentliche Düngung.-
    24. Hilfsmittel zur Düngung.- A. Vollständige Düngemittel.- B. Unvollständige Düngemittel.-
    25. Gründüngung.-
    26. Wahl der Düngemittel.-
    27. Zeitpunkt, in welchem die Düngung einzutreten hat.-
    28. Nötige Düngermenge.-
    29. Ausführung der Düngung.-
    30. Kosten der Düngung.- IV. Einfriedigung der Forstgärten und Kämpe.-
    31. Notwendigkeit und Entbehrlichkeit.-
    32. Verschiedene Arten der Einfriedigung.-
    33. Gräben und Mauern.-
    34. Hölzerne Einfriedigungen.-
    35. Drahtzäune.-
    36. Lebende Einsriedigungen (Hecken).-
    37. Transportable Einfriedigungen.-
    38. Verschluß der Forstgärten.-
    39. Dauer der verschiedenen Einfriedigungen.-
    40. Kosten der Einfriedigung.- V. Einteilung und innere Einrichtung des Forstgartens oder Pflanzkamps.-
    41. Einteilung durch Wege.-
    42. Beete und Länder (Gewannen).-
    43. Sonstige Einrichtungen: Hütten, Brunnen u. dgl.- Dritter Abschnitt. Die Pflanzenzucht im Saatbeet.- I. Die Ansaat der Saatbeete.-
    44. Allgemeine Erörterungen.-
    45. Bedeutung und Auswahl des Saatgutes.-
    46. Untersuchung der Keimkraft.-
    47. Erhaltung der Keimkraft, Beförderung und Verzögerung des Keimens.-
    48. Zeit der Ansaat.-
    49. Vorbereitung zur Aussaat; Vollsaat und Rillensaat.-
    50. Entfernung der Rillen voneinander.-
    51. Breite der Rillen.-
    52. Tiefe der Rillen.-
    53. Richtung der Rillen.-
    54. Herstellung der Rillen.-
    55. Bestimmung der nötigen Samenmenge.-
    56. Die Ansaat selbst; Säevorrichtungen.-
    57. Bedeckung des Samens.- II. Schuß und Pflege der Saatbeete.-
    58. Allgemeine Erörterungen.-
    59. Schuß des Samens gegen Trocknis.-
    60. Schuß der Pflanzen gegen Trocknis.-
    61. Schuß gegen Spät-, Früh- und Winterfrost.-
    62. Schuß der Pflanzen gegen das Ausfrieren (Barfrost).-
    63. Schuß der Saatbeete gegen Regengüsse.-
    64. Schuß gegen pflanzliche Parasiten.-
    65. Schuß der Saatbeete gegen Engerlinge.-
    66. Schuß gegen sonstige Feinde aus der Klasse der Insekten.-
    67. Schuß gegen Mäuse.-
    68. Schuß gegen Vögel.-
    69. Schuß gegen Haarwild jeder Art.-
    70. Schuß und Pflege der Saatbeete gegenüber dem Unkraut.-
    71. Pflege der Saatbeete durch Bodenbearbeitung: Lockern und Anhäufeln.-
    72. Pflege zu dichter Saaten durch Ausschneiden oder Durchrupfen.-
    73. Pflege der Saatbeete durch Zwischendüngung.- Vierter Abschnitt. Die Pflanzenerziehung im Pflanzbeet.- I. Die Verschulung der Pflanzen.-
    74. Allgemeine Erörterungen.-
    75. Saatschule und Pflanzschule — Zusammenhang beider.-
    76. Alter und Stärke der zu verschulenden Pflanzen.-
    77. Dauer des Verbleibens der Pflanzen in der Pflanzschule.-
    78. Zweckmäßigste Zeit zur Vornahme der Verschulungen.-
    79. Zurichtung des Bodens und der Beete für die Verschulung.-
    80. Ausheben der zu verschulenden Pflanzen.-
    81. Behandlung der Pflanzen nach dem Ausheben: Beschneiden, Anschlämmen, Einschlagen.-
    82. Entfernung der Pflanzen und Pflanzreihen beim Einschulen.-
    83. Die Ausführung der Verschulung selbst.-
    84. Wiederholte Verschulung — Heisterzucht.- II. Schuß und Pflege der Pflanzbeete.-
    85. Allgemeine Gesichtspunkte.-
    86. Schuß der Pflanzbeete gegen Trocknis.-
    87. Schuß der Pflanzbeete gegen Frostbeschädigungen jeder Art.-
    88. Schuß der Pflanzbeete gegen Regengüsse.-
    89. Schuß der Pflanzbeete gegen Tiere jeder Art.-
    90. Pflege der Pflanzbeete durch Entfernung des Unkrautes, durch Lockerung und Düngung.-
    91. Pflege der Pflanzen durch Beschneiden der Äste.- Fünfter Abschnitt. Die Gewinnung und Erziehung bon Bulle- und Büschelpflanzen.-
    92. Verwendung derselben überhaupt.-
    93. Gewinnung aus natürlichen Anflügen und aus Saaten.-
    94. Erziehung durch Verschulung.- Sechster Abschnitt. Die Kosten der Pflanzenerziehung.-
    95. Bestimmungsgründe für deren Höhe.-
    96. Beeinflussung der Kosten durch den Wirtschafter.-
    97. Feststellung der Pflanzenerziehungskosten; Vergleichbarkeit derselben.-
    98. Kosten der Bodenbearbeitung.-
    99. Kosten der Ansaat und Verschulung.-
    100. Kosten der Reinigung und Lockerung.-
    101. Gesamtkosten der Pftanzenerziehung.-
    102. Behandlung verlassener Saat- und Pflanzkämpe.-
    103. Aufbewahrung, Verpackung und Transport der Pflanzen.- Zweiter Teil. Spezielle Regeln für Erziehung der einzelnen Holzarten im Saat- und Pflanzbeet.-
    104. Allgemeine Erörterungen.- Erster Abschnitt. Die Laubhölzer.-
    105 Die Eiche.-
    106. Die Rotbuche.-
    107. Die Esche.-
    108. Die Ahorn.-
    109. Die Ulme.-
    110. Die Erle.-
    111. Die Edelkastanie.-
    112 Die Hainbuche.-
    113 Die Akazie.-
    114 Die Birke.-
    115 Die Linde.-
    116 Die Pappeln.- Zweiter Abschnitt. Die Nadelhölzer.-
    117. Die Weißtanne.-
    118. Die Fichte.-
    119. Die Föhre.-
    120. Die Lärche.-
    121. Die Schwarzkiefer.-
    122. Die Weymouthskiefer.-
    123. Die Arve (Zirbelkiefer).