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Grundlegung eines Verbandssteuerrechts Ein Beitrag zum Recht der Unternehmenszusammenfassungen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1937

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

174

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

334 g

Auflage

1937

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-90384-7

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1937

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

174

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

334 g

Auflage

1937

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-90384-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Erster Teil. Allgemeine Grundlegung.- A. Abgrenzung.- B. Der wirtschaftliche Tatbestand.- I. Der Begriff des verbandsmäßigen Zusammenschlusses.- II. Die verschiedenen Arten verbandsmäßiger Zusammenschlüsse.- III. Die wirtschaftlichen Vereine.- IV. Die wirtschaftlichen Verbände.- a) Die wirtschaftlichen Verbände allgemeiner Art.- b) Die Kartelle.- 1. Die Preis-und Konditionenkartelle usw.- 2. Die Kontingentierungskartelle.- 3. Die Syndikate.- 4. Gemeinsames.- V. Die Stellung der Kartelle und Syndikate im Gesamtrahmen wirtschaftlicher Zusammenschlüsse.- VI. Zusammenfassung.- C. Die Ordnungen des organischen Aufbaues der gewerblichen Wirtschaft.- D. Der bürgerlich-rechtliche Tatbestand.- I. Die verschiedenen Rechtsformen.- a) Die Einheitsgesellschaft.- 1. Einheitsgesellschaften ohne bürgerliche Rechtsfähigkeit.- 2. Einheitsgesellschaften mit bürgerlicher Rechtsfähigkeit.- b) Die Einheitsgesellschaft mit besonderem Verbandsbüro.- c) Die Doppelgesellschaft.- 1. Die Vereinigung der Mitgliedswerke.- 2. Die Verkaufs- und/oder Geschäftsstelle.- 3. Gesamtbild.- 4. Das neuere Schrifttum.- d) Die Verteilung auf die verschiedenen Arten verbandsmäßiger Zusammenschlüsse.- e) Zusammenfassung.- II. Ausschluß eigener Gewinnerzielung und eigenen Vermögens.- E. Der steuerrechtliche Tatbestand.- I. Die für das Steuerrecht gebotene Betrachtungsweise.- a) Wirtschaftliche Bedeutung, Volksanschauung.- b) Gleichmäßigkeit.- c) Betonung des Grundsätzlichen.- d) Die Steuergesetzgebung als einseitige Zweckgesetzgebung.- II. Die Folgen für die Beurteilung der verbandsmäßigen Zusammenschlüsse.- a) Grundsätzliches.- b) Die besonderen Folgen hinsichtlich der Kartelle und Syndikate.- III. Die verschiedenen Versuche der Zuweisung von Sonderstellungen.- a) Die wirtschaftliche Einheit.- b) Die Förderungsgemeinschaft.- c) Die Umdeutung der Doppelgesellschaft.- d) Die Marktordnung.- e) Treuhand.- Zweiter Teil. Grundlegung des Steuerrechts.- 1. Unterteil. Organlehre, Gewinnausschluß und Treuhand.- A. Organlehre.- I. Organschaft und Angestelltenschaft.- II. Organschaft im wirtschaftlichen Sinne und im Bechtssinne.- III. Das Wesen der Organschaft.- IV. Voraussetzungen.- a) Umsatzsteuer.- b) Körperschaftsteuer und Vermögensteuer.- V. Auswirkungen.- a) Umsatzsteuer.- b) Körperschaftsteuer und Vermögensteuer.- c) Kapitalverkehrsteuer.- B. Gewinnausschluß und Treuhand.- I. Gewinnausschluß und Treuhand in ihren Wechselbeziehungen.- II. Gewinnausschluß.- a) Zulässigkeit.- b) Wesen.- c) Abgrenzung.- III. Treuhand.- a) Die Rechtsprechung des Beichsfinanzhofes.- b)
    11 Steueranpassungsgesetz.- c) Stellungnahme.- 1. Treuhandbesitz, Treuhandverwaltung, Treuhandbetriebsführung.- 2. Die Zweckwillenstheorie des Kapitalverkehrsteuer-Senats.- 3. Ergebnis.- IV. Verrechnung.- V. Zusammenfassung.- C. Die Bedeutung der Organlehre für die verbandsmäßigen Zusammenschlüsse.- I. Organschaft (Angestelltenschaft) des Verbandes.- a) Organschaft im Bechtssinne — Organschaft (Angestelltenschaft) im wirtschaftlichen Sinne.- b) Rechtsform.- c) Ergebnis.- II. Organschaft (Angestelltenschaft) der Mitglieder.- D. Die Bedeutung des Gewinnausschlusses und der Treuhand für die verbandsmäßigen Zusammenschlüsse.- 2. Unterteil. Umsatzsteuer.- A. Die allgemeinen Grundlagen.- I. Die persönliche Steuerpflicht.- II. Die sachliche Steuerpflicht.- a) Außenleistungen — Binnenleistungen.- b) Leistungen einer Gesellschaft gegenüber ihren Gesellschaftern.- 1. Die Rechtsprechung des RFH.- aa) Gesellschaftsrechtliche Vorgänge — Leistungsaustausch.- bb) Mehrere Tätigkeiten — Verflüchtigen.- 2. Die Bedeutung der Rechtsprechung für die verbandsmäßigen Zusammenschlüsse.- 3. Die Würdigung der Rechtsprechung.- 4. Ergebnis.- c) Entgelt.- B. Die Grundlagen bei den verschiedenen Arten verbandsmäßiger Zusammenschlüsse.- I. Die wirtschaftlichen Vereine und Verbände allgemeiner Art.- II. Die Kartelle.- III. Die Syndikate.- a) Vermittlungssyndikate — Lieferungssyndikate.- 1. Grundsätzliches.- 2. Abgrenzung.- 3. Bedeutung.- 4. Umgründung.- 5. Die Scheidung und ihre innere Berechtigung.- b) Vermittlungssyndikate.- 1. Das Syndikat.- aa) Außenleistungen.- bb) Binnenleistungen.- ?) Selbständige marktordnende Tätigkeit.- ?) Verkaufsvermittlung.- ?) Kosten des Eigenlebens.- 2. Mitgliedswerke.- c) Lieferungssyndikate.- 1. Vorbemerkung.- aa) Die Bedeutung der Trennung zwischen selbständiger marktordnender Tätigkeit und Verkaufstätigkeit.- bb) Senkrechter Zahlungsverkehr — waagerechter Zahlungsverkehr.- 2. Das Syndikat.- aa) Außenleistungen.- bb) Binnenleistungen.- ?) Selbständige markt ordnende Tätigkeit.- ?) Verkauf.- ?) Kosten des Eigenlebens.- 3. Die Mitgliedswerke.- aa) Senkrechter Zahlungsverkehr.- ?) Entgelt.- ??) Rechtsprechung des RFH.- ??) Würdigung der Rechtsprechung.- ?) Unkosten.- ??) Selbständige marktordnende Tätigkeit — Verkaufstätigkeit.- ??) Abgaben auf Nichtsyndikatsabsatz.- ??) Zusammenfassung.- bb) Waagerechter Zahlungsverkehr.- IV. Gemischte Verbände.- V. Hilfsgeschäfte.- C. Sonderfragen.- I. Bei Kartellen und Syndikaten.- a) Überschreitung der Beteiligung. Ausgleich von Anspruch und Pflicht.- b) Übertragung von Beteiligungsziffern.- c) Ausfuhrförderung.- 1. Avi-Vergütungen.- 2. Umsatzsteuervergütungen.- II. Bei Lieferungssyndikaten.- a) Lieferungsgemeinschaften — Verkaufsvereine.- b) Werkhandelsgesellschaften.- c) Preisausgleich.- D. Zusammenfassung.- 3. Unterteil. Körperschaftsteuer.- A. Die allgemeinen Grundlagen.- I. Die persönliche Steuerpflicht.- a) Einkommensträger — Abgrenzung gegenüber der Einkommensteuer.- b) Der zweckhafte Aufbau.- 1. Einheitsgesellschaft mit besonderem Verbandsbüro.- 2. Doppelgesellschaft.- II. Die sachliche Steuerpflicht.- a) Mitgliederbeiträge.- b) Gewinnausschluß.- c) Treuhand.- B. Die Grundlagen bei den verschiedenen Arten verbandsmäßiger Zusammenschlüsse.- I. Die wirtschaftlichen Vereine und Verbände allgemeiner Art.- II. Die Kartelle.- III. Die Syndikate.- a) Syndikate in Form der Nebenleistungs-A.-G. oder GmbH.- b) Syndikate in Form der Doppelgesellschaft.- 1. Die Verkaufs- und Geschäftsstelle.- 2. Die Vereinigung der Mitgliedswerke.- aa) Grundsätzliches.- bb) Das Urteil des RFH. I A 402/32 in Sachen Röhren-Syndikat.- cc) Ergebnis.- 3. Zusammenfassung.- 4. Unterteil. Vermögensteuer.- 5. Unterteil. Aufbringung.- 6. Unterteil. Kapitalverkehrsteuer.- A. Die allgemeinen Grundlagen.- I. Die persönliche Steuerpflicht.- a) Grundsätzliches.- b) Doppelgesellschaft.- II. Die sachliche Steuerpflicht.- a) Die Rechtsprechung des RFH.- b) Die Würdigung der Rechtsprechung.- 1. Organschaft.- 2. Treuhand.- 3. Änderungen im Mitgliedsrecht.- 4. Leistungsaustausch.- 5. Marktordnung.- 6. Selbstverdiente Unkosten.- c) Ergebnis.- III. Abgrenzung gegenüber der Umsatzsteuer und Körperschaftsteuer.- B. Die Grundlagen bei den verschiedenen Arten verbandsmäßiger Zusammenschlüsse.- I. Die wirtschaftlichen Vereine und Verbände allgemeiner Art.- II. Die Kartelle.- III. Die Syndikate.- a) Syndikate in Form der Nebenleistungsgesellschaft.- b) Syndikate in Form der Doppelgesellschaft.- 7. Unterteil. Gewerbesteuer.- Anhang. Übersicht über eigene frühere Arbeiten.- Zusammenstellung der angezogenen Entscheidungen und Gutachten des Reichsfinanzhofs und des Preußischen Oberverwaltungsgerichts.