Produktbild: Der Fernsprechverkehr als Massenerscheinung mit starken Schwankungen

Der Fernsprechverkehr als Massenerscheinung mit starken Schwankungen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1924

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

154

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1 cm

Gewicht

253 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1924

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-89394-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1924

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

154

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1 cm

Gewicht

253 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1924

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-89394-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • I. Grundlagen.- A. Grundgrößen des Fernsprechverkehrs.- B. Technik der Fernsprechsysteme.- C. Wählerbetrieb.- D. Aufgabenstellung für die Theorie.- E. Erfahrungswerte nach M. Langer. Bündelleistung. Zuschläge.- II. Entwicklung der Grundgleichungen aus der Anschauung.- A. Einige Sätze der Wahrscheinlichkeitstheorie (der Satz des Entweder-Oder; Sowohl-Alsauch; mathematische Erwartung).- B. Grundgleichungen für den Gleichzeitigkeitsverkehr.- Kombinatorische Form.- Bernoullische Form.- Poissonsche Form.- Vergleich der verschiedenen Formen.- III. Verluste.- A. Theorie der verlorenen Belegungen (Gefahrzeiten).- B. Vergleich mit der Erfahrung.- C. Leitungsberechnung nach Christensen.- D. Verlustrechnung nach W. H. Grinsted.- E. Verluste im System der Relay Auto Tel. Co.- F. Wartezeiten.- IV. Einfluß der Einzelgrößen.- A. Einfluß der Zahl der Wege v.- Theorie von A. K. Erlang.- Theorie von G. F. O’Dell.- Besetztmeldungen bei Einzelleitungen.- Besetztmeldungen bei Mehrfachanschlüssen.- Theorie von K. Koelsch.- B. Einfluß der Teilnehmerzahl s.- Theorie von Engset, O’Dell, Hoefert.- Theorie von N. H. Martin.- Theorie von U. P Lely.- C. Einfluß der Belegungsdauer t.- Theorie von F. Spiecker.- Theorie von T. Engset.- Theorie von R. v. Mises.- Veränderliche Gesprächslängen.- Veränderung des Parameters y, normale und übernormale Dispersion.- V. Die Poissonsche Verteilungsfunktion.- A. Übergang von Bernoulli zu Poisson.- B. Parameteränderung in der Poissonschen Gleichung.- VI. Verlustwerte bei begrenzter Zahl von Verbindungswegen.- A. Die Hilfsfunktion p (y, v), Holms Kritik an Grinsteds Rechnung.- B. Bestimmung des Wertes q.- C. Parameter s und Verschiebungswert q.- D. Kennzeichnung der Minimumsmethode für s.- E. Der Verlustquotient.- F. Numerische Prüfung.- VII. Die Leistung der einzelnen Verbindungsleitungen.- A. Belegung der einzelnen Leitungen.- B. Beispiele.- Die spezifische Leistung ? und ?.- C. Vergleich der Berechnungen mit Messungen.- VIII. Störungen durch unregelmäßige Belegungsdauern.- A. Verteilungsgesetz der Gesprächslängen.- B. Der störende Einfluß langer Gespräche.- Mittlerer Fehler $$\sqrt y$$.- IX. Zusammensetzung und Teilung von Verkehrsmengen.- A. Das Teilungsproblem auf Grund des Stundenverkehrs.- B. Das Teilungsproblem bezogen auf den Gleichzeitigkeitsverkehr.- Rückwärtige Sperrung bei der doppelten Vorwahl.- Theorie von Dumjohn und Martin.- C. Die zahlenmäßige Kennzeichnung eines Kollektivs.- D. Die Bestimmung der mathematischen Erwartung der Schwankungen.- Ergänzung dazu.- Die Wahrscheinlichkeit der mittleren Belegungszahl.- E. Verbindung und Trennung von Gruppen.- Dispersionsgrößen.- Zusammensetzung zweier Systeme mit stark übernormaler Dispersion.- F. Gruppenzuschläge.- G. Berechnung der Staffelung.- Theorie von Holm.- Theorie von Merker.- Berechnungsverfahren.- Vergleich der Rechnung mit der Erfahrung.- X. Anhang.- A. Auswertung der Poissonschen Gleichung mit dem Rechenschieber.- B. Auswertuug der Bernoullischen Gleichung mit dem Rechenschieber.- C. Auswertung der kombinatorischen Gleichung mit dem Rechenschieber.