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Salben und Salbengrundlagen Ein Leitfaden für Ärzte und Apotheker

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1939

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

242

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,4 cm

Gewicht

388 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1939

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-98732-8

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1939

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

242

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,4 cm

Gewicht

388 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1939

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-98732-8

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • Allgemeiner Teil..- Historischer Rückblick S. 1..- Einteilung der Salben nach den Bestandteilen der Grundlagen S. 2..- Büchernachweis S. 2..- Fette.- Schweineschmalz S. 3..- Synthetische Fette S. 5..- Soll man nun gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren verwenden? S. 8..- Paraffinkohlenwasserstoffe.- Emulsionen.- Einteilung.- Erkennungsmöglichkeiten.- Wasser-in-Öl-Emulsionen.- Öl-in-Wasser-Emulsionen.- Mischtypen, Öl-in-Wasser- und Wasser-in-Öl-Emulsionen.- Aussehen der Emulsionen.- Wasserlösliche Salben, fettfreie Salben, Trockensalben.- Wachse, Alkohole, Fettsäuren.- Seifenhaltige Salben und salbenähnliche Produkte.- Definition der Salben und Pasten.- Spezieller Teil..- Welche Grundlage ist die beste? Literaturübersicht.- a) In welchen Fallen wird Resorption oder Diffusion und wo Penetration oder Invasion verlangt?.- b) Wann soil eine entquellende oder gerbende Wirkung erreicht werden?.- c) Wann wird lediglich eine Kühlwirkung und Entspannung gewünscht?.- d) Wann wird ein oberflächlicher Schutz der Haut vor äußerer Einwirkung benotigt?.- Modellversuche.- Werden Salbengrundlagen resorbiert?.- Der Säuremantel der Haut und seine Beziehungen zu den Salbengrundlagen.- Salben, die die Haut schützen sollen.- a) Lichtschutzmittel.- b) Salben im Luftschutz.- Decksalben.- Kühlsalben.- Salben als Medikamententräger..- Salicylsalben.- Quecksilbersalben.- Jodsalben.- Sonstige Halogensalben.- Ätherische Öle, Balsame und Campherarten.- Feste Hautreizstoffe.- Hormone und körpereigene Substanzen, Vitamine und verwandte Stoffe.- a) Weibliche Sexualhormone (Follikel).- b) Testespräparate.- c) Hypophyse.- d) Insulin.- e) Sonstige Hormone.- Vitamine in Salben.- Lebertransalben.- Bienen- und Schlangengiftsalben.- Phenylchinolincarbonsäuresalben.- Resorptionsfördernde Substanzen.- Salben mit lokaler Wirkung.- Borsalben.- Pyrogallolsalben.- Tanninsalben.- Chrysarobinsalben.- Resorcinsalben.- ?-Naphtholsalben.- Teersalben.- Sulfonierte Teer- und Schieferölpräparate in Salben.- Metallsalzsalben.- Salben mit Aluminiumsalzen S. 140..- Arsen S. 141..- Antimon S. 141..- Barium S. 142..- Blei S. 142..- Cadmium S. 144..- Calcium S. 144..- Eisen S. 144..- Kupfer S. 145..- Lithium S. 145..- Magnesiüm S. 146..- Mangan S. 146..- Quecksilbersalze S. 146..- Radium (Emanationssalben) S. 148..- Silbersalben S. 150..- Titan S. 152..- Uran S. 153..- Wismut S. 153..- Zinksalben und Zinkpasten S. 153..- Schwefelsalben.- Zucker- und Honigsalben, Harnstoffsalben.- Desinfizientien in Salben.- Lokalanaesthetica.- Wasserlösliche Medikamente mit lokaler Wirkung.- Farbstoffe.- Salben mit abgetöteten Bakterien, Filtraten, Antiviren.- Abhängigkeit der Wirkung und Verträglichkeit der Salben von der Applikationsart, Konsistenz und vom Schmelzpunkt.- Chemische Reaktionen in Salben.- Überholte Salben, Grenzfälle, Kuriositäten.- Salben in der Tierheilkunde.- Schleimhaut-, Nasen- und Augensalben.- Suppositorien, Vaginalkugeln.- Salbenherstellung, Prüfung und Verpackung.- Aufbewahrung von Salben.- Salbengrundlagen der Apotheke und der Industrie.- Zusammenfassung.- Die Aufgaben der Arbeitsschutzsalben.- Struktur und Funktion.- Benetzung.- Quellung und Entquellung.- Methoden.- Namenverzeichnis.