Rezension
"Eine großartige Neuerscheinung aus dem Verlag supposé: Klaus Sander lässt in der Reihe Erzählte Wissenschaft namhafte Wissenschaftler von ihrem Fachgebiet erzählen. Walter Gehring setzt dort an, wo bei vielen wohl die Schulbildung über Genetik aufhört, schlicht und eingängig erklärt er noch einmal die Mendelsche Vererbungslehre. Die Qualität ist dabei, dass es immer lebendige Erzählungen sind, nicht etwa trockene Fachvorträge, Berichte oder Diskurse. Ein leidenschaftliches Plädoyer für eine wirklich kreative Wissenschaft."
(Tobias Barth, MDR Figaro)
"Mit knarzender Stimme und sympathischem schweizerischen Akzent erzählt Gehring von großen Entdeckungen in der Genetik und vermittelt einen Einblick in ihre Methoden. Er erklärt Fachbegriffe und wissenschaftliche Grundlagen und erleichtert es seinen Hörern damit, den komplizierten Sachverhalten zu folgen. Gehring spricht in den Aufnahmen frei und dennoch präzise. Es gelingt ihm, packend und zugleich lehrreich zu erzählen, vor allem weil er immer wieder persönliche Anekdoten einstreut. "Das Basteln der Evolution" ist nicht nur ein interessantes Hörerlebnis, sondern eignet sich auch zum Lernen und Vertiefen genetischen Wissens."
(Sophia Guttenberger, Spektrum der Wissenschaft)
"Gehrings alemannisch eingefärbte Ausführungen sind ein Vermächtnis."
(Winfried Köppele, Laborjournal)
"Es ist schon beeindruckend, wie viel Wissen dieser Vollblut-Wissenschaftler in diesen zwei Stunden Hörerlebnis vermittelt. Selbst wenn man nicht gleich alles versteht, bleibt eine Fülle faszinierender Details hängen, die eindrücklich vermitteln, wie facettenreich Evolution abläuft und die man ohne Gehrings muntere Erzählung wohl niemals erfahren hätte."
(Christiane Högermann, Biologie in unserer Zeit)
"Angenehm verständlich und nachvollziehbar fügt sich das, was vermeintlich so beiläufig daherkommt, zu einer präzisen Einführung in zentrale Gedanken der Evolutionstheorie."
(Ralf Stiftel, Westfälischer Anzeiger)
"Gehring erzählt einen Streifzug durch die Geschichte der Genetik, die einem so lebendig wird, als erlebte man alles selbst mit."
(Ingeborg Gollwitzer, Literaturkurier)