Die Kinderfrage im Kontext des sozialen Wandels von Familie und Paarbeziehung Eine quantitative Erhebung bei Studierenden
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.06.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
40 (Printausgabe)
Dateigröße
2716 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640645961
In einzelnen Diskussionen über die gesunkenen Geburtenzahlen und die zunehmend gewollte Kinderlosigkeit wird die Politik aufgefordert, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Familie und Erwerbsleben zukünftig besser miteinander vereinbart werden können. Bei der Umsetzung dieses Ziels soll im Sinne des Rufs nach Gleichberechtigung die geschlechtsspezifische Benachteiligung vermieden werden.
Gerade weil die Bedingungen zur Vereinbarung des privaten Bereichs (Familie) mit dem öffentlichen Bereich (Beruf) derzeit alles andere als ideal sind, müssen sich Paare gut überlegen, ob sie überhaupt eine Familie gründen oder besser kinderlos bleiben wollen.
Innerhalb der angedeuteten Debatten über den Wandel von Familienformen, demographische Entwicklungen und Reflexionen bezüglich des Geschlechterverhältnisses nimmt die Kinderfrage, also die Entscheidung für oder gegen Kinder, eine zentrale Stellung ein. Kinder sind nicht nur eine private Angelegenheit, sie haben eine gesamtgesellschaftliche Bedeutung. Denn sie sind es, die den Fortbestand einer Gesellschaft und Kultur gewährleisten.
Ausgehend von den erwähnten Entwicklungen, insbesondere den sinkenden Geburtenzahlen und der zunehmend gewollten Kinderlosigkeit, interessieren in der vorliegenden Untersuchung vorrangig die Problemstellungen, welche sich bei der Entscheidung für oder gegen Kinder ergeben. Welche Beweggründe sprechen heutzutage überhaupt noch für die Realisierung eines Kinderwunschs bzw. für die Gründung einer Familie? Welche Voraussetzungen erachten potentielle Mütter und Väter dabei als wichtig? Welche Konsequenzen befürchten sie? Wie beurteilen Frauen und Männer die gesellschaftlichen Strukturen, in denen Mutterschaft/Vaterschaft stattfindet? Zeigen sich bei den Antworten zu all diesen Fragen geschlechtsspezifische Unterschiede, speziell hinsichtlich von Einstellungen und Beweggründen zur Elternschaft?
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