Die Auswirkungen der Subprimekrise auf die Private Equity Branche
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Sprache:Deutsch
18,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.12.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
49 (Printausgabe)
Dateigröße
928 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656076612
In den letzten Jahren mehrten sich die Pressemeldungen im Bereich der Unternehmensübernahmen durch so genannte Finanzinvestoren. Gemeint sind hier Private Equity Gesellschaften, die ihr Kapital in deutsche Unternehmen investieren und versuchen, diese Beteiligungen nach einer gewissen Zeit möglichst renditeträchtig weiterzuveräußern. Frei nach dem Prinzip "Buy it, strip it, flip it" wird den Private Equity Gesellschaften von den deutschen Medien oft vorgeworfen, die Unternehmen zu kaufen, auszunehmen und dann möglichst schnell wieder abzustoßen.
"Die Gier des großen Geldes" titelte auch DER SPIEGEL im Jahr 2006 und tönte damit in eine ähnliche Richtung. Doch haben die der Private Equity Gesellschaften tatsächlich nur den kurzfristigen Gewinn im Blick?
Bereits um die Jahrtausendwende hatten Private Equity Fonds mit immens hohen Volumina den Standort Deutschland entdeckt und begonnen, in Unternehmen aller Größen zu investieren. Die Mengen an Geldern, die ihnen hierfür von anderen Investoren und auch Banken zur Verfügung standen, wuchsen immer weiter an und es schien kein Ende in Sicht. Doch dann wurde die Branche, so wie die gesamte Finanz- und Geschäftswelt, von der Subprimekrise getroffen.
Hier stellt sich nun die Frage, inwiefern diese Entwicklungen den Markt für Unternehmensbeteiligungen veränderten und ob die Branchenangehörigen gezwungen waren, ihre bisherigen Strategien zu ändern.
Ziel dieser Arbeit ist es, die Auswirkungen der Subprimekrise auf die Private Equity Branche darzustellen. Nach dem Grundlagenteil in Kapitel 1 werden hierzu in Kapitel 2 der Wandel der Branche sowie die Auswirkungen des Konjunktureinbruchs untersucht. In Bezug darauf bespricht Kapitel 3 ausgewählte Erfolgsfaktoren einer Private Equity Beteiligung an den Beispielen der Grohe Holding GmbH und der Berentzen-Gruppe AG. Außerdem wird erörtert, ob Private Equity tatsächlich eine Bedrohung für deutsche Unternehmen darstellt oder vielleicht sogar einen positiven Effekt für diese hat.
Die Untersuchung wird auf die Private Equity Branche in Deutschland eingegrenzt. Ferner wird der Betrachtungszeitraum vom Jahre 2006, welches noch weitgehend unbeeinflusst von den Auswirkungen der Krise war, bis heute festgelegt.
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