Die Fußballberichterstattung im Pay-TV Ein Struktur- und Angebotsvergleich zwischen PREMIERE und arena
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Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
03.11.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
146 (Printausgabe)
Dateigröße
9115 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640200436
Heute besteht der Ball aus Polyurethan und ist laut Hersteller runder denn je. Die Maschinerie hinter der Sportart Fußball ist ein gigantisches Imperium mit stetig steigender Anhängerzahl . Fußballbegegnungen werden zu großen Events stilisiert und Sportevents gleichen einer Show. Auch das Fernsehen weicht von diesem Trend nicht ab. Die für Anhänger dieser Sportart faszinierenden Bilder, die riesigen Nahaufnahmen, zeitnahe Wiederholungen und aufklärende Zeitlupenbilder sind Elemente, mit der das audio-visuelle Medium seine eigene Realität schafft und damit eine Art "neue Welt" - nämlich die des Fernsehens - forciert.
Zentraler Koordinationspunkt der einzelnen Fußballbegegnungen bei der Fernsehübertragung ist das Studio: Bei arena die "Bundesliga-Show" mit eigenem Dome und bei Premiere schlicht "Fußball Bundesliga" genannt. Es gab Ende Dezember 2005 einen großen Umbruch im Bereich der Fußballübertragung im Fernsehen: Der Pay-TV Sender Premiere , welcher im deutschen Fußball schon als ein Synonym für die Übertragung des Profifußballs galt, wurde durch arena abgelöst. Mitarbeiter wurden abgeworben
Produktionsplätze wurden geschaffen und neue Häuser errichtet. Auch die Sendung selbst musste neu konzeptioniert werden. Die Produktionsstätte der Plazamedia in Ismaning hat sich nicht geändert, jedoch die Technik, sowie Leitungen, Übertragungswege und die Personen hinter dem Schalter wurden ausgetauscht. Arena stand in der Saison 2006/2007 auf dem Prüfstand und ganz Fernsehdeutschland schaute zu. Deutsche Fußballfans sind nicht gerade zimperlich, wenn es um Ihr "Baby" - den Fußball geht. Es muss alles stimmen, kein falscher Bildschnitt, keine unnötige Information, nicht zu viel Werbung - alle Beteiligten müssen 100 Prozent geben.
Diese Arbeit stellt einen objektiven Vergleich an, um die Situation nach dem möglichem Wechsel vom Monopol zum Duopol darzustellen. Dabei ist klar, dass arena seine erste Saison produzierte. Jedoch war dies beim Erwerb der Live-Übertragungsrechte mit einzubeziehen und so, warb arena viele Mitarbeiter von Premiere ab um den Frontalaufprall zu verhindern.
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